Hiob 35

35 hob wieder an und :

2 du das für ? Du hast : Meine ist größer als diejenige .

3Denn fragst, was sie dir nütze; was gewinne ich mehr, als wenn ich gesündigt hätte? -

4Ich will dir erwidern und deinen Genossen mit dir.

5Blicke gen und , und schaue die -sie höher als du.

6Wenn du sündigst, was tust du ihm an? Und deine , was fügst du ihm ?

7Wenn du , was gibst du ihm, oder was empfängt aus deiner ?

8Für einen wie du gilt deine Gesetzlosigkeit etwas, und für ein deine .

9Wegen der der Bedrückungen man; man um Hilfe wegen des der .

10Aber man nicht: Wo ist , mein , der Gesänge in der ,

11der uns mehr belehrt als die der , und uns als das des ?

12Alsdann man, aber er nicht, wegen des Hochmuts der .

13Auf nur Eitles , und der schaut es nicht an.

14Wenn sagst, du schauest ihn nicht-die Rechtssache ist ihm; so sein.

15Und nun, wenn sein nicht hat, sollte er nicht wohl um den Übermut ?

16Und so sperrt eitler Weise seinen auf, häuft .

35 Und wieder und :

2 du für ? Du hast : Meine ist größer diejenige El.

3 du , sie dir : ich mehr, wenn ich hätte?

4 will dir und deinen Gefährten dir.

5 zum und , und die Das hebr. Wort bezeichnet eigentl. die dünnen Luftschichten oberhalb der schweren Wolken, dann auch das Himmelsgewölbe; vergl. Kap. 37,18.21 – sie sind du.

6 du , du ihm ? Und sich deine , du ihm ?

7 du bist, du ihm, oder er deiner ?

8Für einen du gilt deine etwas und für ein deine .

9 der der man; man um Hilfe des der .

10Aber man : ist , mein , der in der ,

11der uns mehr die der und uns die O. uns belehrt durch die Tiere ..., weise macht durch die usw; vergl. Kap. 12,7 des ?

12 man, aber er des der .

13Auf nur El , und der es .

14 du , du ihn – die ist ihm; so sein.

15Und , sein hat, sollte er wohl um den ?

16Und so seinen , .

35 Und es hob an Elihu und sprach:

2Achtest du das für Recht, daß du sprichst: "Ich bin gerechter denn Gott"?

3Denn du sprichst: "Wer gilt bei dir etwas? Was hilft es, ob ich nicht sündige?"

4Ich will dir antworten ein Wort und deinen Freunden mit dir.

5Schaue gen Himmel und siehe; und schau an die Wolken, daß sie dir zu hoch sind.

6Sündigst du, was kannst du ihm Schaden? Und ob deiner Missetaten viel ist, was kannst du ihm tun?

7Und ob du gerecht seist, was kannst du ihm geben, oder was wird er von deinen Händen nehmen?

8Einem Menschen, wie du bist, mag wohl etwas tun deine Bosheit, und einem Menschenkind deine Gerechtigkeit.

9Man schreit, daß viel Gewalt geschieht, und ruft über den Arm der Großen;

10aber man fragt nicht: "Wo ist Gott, mein Schöpfer, der Lobgesänge gibt in der Nacht,

11der uns klüger macht denn das Vieh auf Erden und weiser denn die Vögel unter dem Himmel?"

12Da schreien sie über den Hochmut der Bösen, und er wird sie nicht erhören.

13Denn Gott wird das Eitle nicht erhören, und der Allmächtige wird es nicht ansehen.

14Nun sprichst du gar, du wirst ihn nicht sehen. Aber es ist ein Gericht vor ihm, harre sein nur!

15ob auch sein Zorn so bald nicht heimsucht und er sich's nicht annimmt, daß so viel Laster da sind.

16Darum hat Hiob seinen Mund umsonst aufgesperrt und gibt stolzes Gerede vor mit Unverstand.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.