Hiob 36

36 Und fuhr und :

2 mir ein , und ich will dir berichten; denn noch sind da für .

3Ich will mein von weither holen, meinem .

4Denn wahrlich, meine sind keine ; ein an Wissen Vollkommener ist bei dir.

5Siehe, ist , doch er an des Verstandes.

6 erhält den Gesetzlosen nicht am , und das der gewährt er.

7Er zieht seine nicht ab von dem , und mit auf den , dahin setzt er auf , und sie erhöht.

8Und wenn mit gebunden sind, in des werden,

9dann macht er ihnen kund ihr und ihre , daß sich trotzig gebärdeten;

10und öffnet ihr der und , daß sie sollen vom .

11Wenn sie und unterwerfen, so sie ihre in verbringen und ihre in Annehmlichkeiten.

12Wenn sie aber nicht , so rennen sie ins Geschoß und ohne .

13Aber die ruchlosen sind, hegen : sie rufen nicht um Hilfe, wenn er sie gefesselt .

14Ihre dahin in der , und ihr unter den Schandbuben.

15Den errettet in seinem , und in der Drangsal öffnet er ihnen das .

16So hätte er auch dich dem Rachen der in einen weiten geführt, wo keine Beengung gewesen, und die Besetzung deines Tisches würde sein.

17Aber du bist mit dem des Gesetzlosen : und dich ergreifen.

18Denn der , möge er dich ja nicht verlocken zur Verhöhnung, die Größe des Lösegeldes verleite dich nicht!

19Soll dein außer Bedrängnis stellen und alle Anstrengungen der ?

20Sehne dich nach der , welche plötzlich hinwegheben wird.

21Hüte , dich nicht zum , denn das du dem vorgezogen.

22Siehe, handelt erhaben in seiner ; wer ist ein Lehrer wie ?

23Wer hat ihm seinen vorgeschrieben, und wer dürfte : Du hast ?

24 daran, daß du sein , welches besingen.

25Alle es an, der Sterbliche erblickt es aus der .

26Siehe, zu erhaben für unsere Erkenntnis; die seiner , sie ist unerforschlich.

27Denn er zieht Wassertropfen herauf; von dem Dunst, den er bildet,

28träufeln sie als Regen, den die rieseln und tropfen lassen auf .

29 man gar das Ausbreiten des Gewölks, das Krachen seines Zeltes?

30Siehe, er sein um aus, und die Gründe des bedeckt er.

31Denn durch dieses richtet er , im Überfluß.

32Seine umhüllt er mit dem , und er entbietet gegen denjenigen, den er treffen soll.

33Sein Rollen kündigt ihn , sogar das sein Heranziehen.

36 Und und :

2 mir ein , und ich will dir ; sind da für .

3Ich will mein O. zu Fernem erheben und meinem .

4 wahrlich, meine sind ; ein an Eig. an Erkenntnissen; so auch Kap. 37,16 ist dir.

5, El ist , und doch er Eig. nicht an des .

6Er den , und das der er.

7Er seine dem , und auf den , dahin er sie für , und sie sind .

8Und sie mit sind, in des ,

9dann er ihr und ihre , sie sich ;

10und er ihr der und , sie sollen .

11 sie und sich , so werden sie ihre in Wohlfahrt und ihre in .

12 sie aber , so sie ins und .

13Aber die, die gesetzlosen sind, : Sie um Hilfe, er sie hat.

14Ihre dahin in der , und ihr unter den Schandbuben.

15Den er in seinem O. durch sein O. den Dulder ... in seinem Dulden, und in der O. durch die er ihnen das .

16 hätte er auch dich dem der in einen , gewesen Eig. dessen Boden nicht beengt gewesen wäre, und die deines würde sein.

17Aber du bist mit dem des : und werden dich .

18 der , er dich ja zur Eig. in , und die des dich !

19Soll dich dein außer stellen und der ?

20 dich nach der , die W. auf ihrer Stelle wird O. wo Völker plötzlich weggehoben werden.

21 dich, dich , hast du dem O. dem Dulden; wie V. 15 .

22, El handelt in seiner ; ist ein er?

23 hat ihm seinen , und dürfte : Du hast ?

24Gedenke , du sein , .

25 es , der es der .

26, El ist zu für unsere W. ist erhaben, sodass wir nicht erkennen; die seiner , sie ist .

27 er And. üb.: nieder; von dem , den er bildet, sie als ,

28den die S. die Anm. zu Kap. 35,5 und lassen .

29 man gar das des , das seines ?

30, er sein sich , und die W. Wurzeln des er O. mit den Tiefen des Meeres umhüllt er sich.

31 durch dieses er , im .

32Seine er mit dem W. mit Licht; so auch Kap. 37,3.11.15, und er ihn denjenigen, den er soll O. als einer, der sicher trifft. And.: gegen den Feind.

33Sein ihn , das sein .

36 Elihu redet weiter und sprach:

2Harre mir noch ein wenig, ich will dir's zeigen; denn ich habe noch von Gottes wegen etwas zu sagen.

3Ich will mein Wissen weither holen und beweisen, daß mein Schöpfer recht habe.

4Meine Reden sollen ohne Zweifel nicht falsch sein; mein Verstand soll ohne Tadel vor dir sein.

5Siehe, Gott ist mächtig, und verachtet doch niemand; er ist mächtig von Kraft des Herzens.

6Den Gottlosen erhält er nicht, sondern hilft dem Elenden zum Recht.

7Er wendet seine Augen nicht von dem Gerechten; sondern mit Königen auf dem Thron läßt er sie sitzen immerdar, daß sie hoch bleiben.

8Und wenn sie gefangen blieben in Stöcken und elend gebunden mit Stricken,

9so verkündigt er ihnen, was sie getan haben, und ihre Untugenden, daß sie sich überhoben,

10und öffnet ihnen das Ohr zur Zucht und sagt ihnen, daß sie sich von dem Unrechten bekehren sollen.

11Gehorchen sie und dienen ihm, so werden sie bei guten Tagen alt werden und mit Lust leben.

12Gehorchen sie nicht, so werden sie ins Schwert fallen und vergehen in Unverstand.

13Die Heuchler werden voll Zorns; sie schreien nicht, wenn er sie gebunden hat.

14So wird ihre Seele in der Jugend sterben und ihr Leben unter den Hurern.

15Aber den Elenden wird er in seinem Elend erretten und dem Armen das Ohr öffnen in der Trübsal.

16Und auch dich lockt er aus dem Rachen der Angst in weiten Raum, da keine Bedrängnis mehr ist; und an deinem Tische, voll des Guten, wirst du Ruhe haben.

17Du aber machst die Sache der Gottlosen gut, daß ihre Sache und ihr Recht erhalten wird.

18Siehe zu, daß nicht vielleicht Zorn dich verlocke zum Hohn, oder die Größe des Lösegelds dich verleite.

19Meinst du, daß er deine Gewalt achte oder Gold oder irgend eine Stärke oder Vermögen?

20Du darfst der Nacht nicht begehren, welche Völker wegnimmt von ihrer Stätte.

21Hüte dich und kehre dich nicht zum Unrecht, wie du denn vor Elend angefangen hast.

22Siehe Gott ist zu hoch in seiner Kraft; wo ist ein Lehrer, wie er ist?

23Wer will ihm weisen seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: "Du tust Unrecht?"

24Gedenke daß du sein Werk erhebest, davon die Leute singen.

25Denn alle Menschen sehen es; die Leute schauen's von ferne.

26Siehe Gott ist groß und unbekannt; seiner Jahre Zahl kann niemand erforschen.

27Er macht das Wasser zu kleinen Tropfen und treibt seine Wolken zusammen zum Regen,

28daß die Wolken fließen und triefen sehr auf die Menschen.

29Wenn er sich vornimmt die Wolken auszubreiten wie sein hoch Gezelt,

30siehe, so breitet er aus sein Licht über dieselben und bedeckt alle Enden des Meeres.

31Denn damit schreckt er die Leute und gibt doch Speise die Fülle.

32Er deckt den Blitz wie mit Händen und heißt ihn doch wieder kommen.

33Davon zeugt sein Geselle, des Donners Zorn in den Wolken.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.