Hiob 4

4 Und , der Temaniter, und :

2Wenn man ein an dich , wird es dich verdrießen? Doch die zurückzuhalten, wer vermöchte es?

3Siehe, du hast , und erschlaffte stärktest du;

4den Strauchelnden richteten deine , sinkende Knie hast du befestigt.

5Doch nun es an dich, und es verdrießt dich; es erreicht dich, und bestürzt.

6Ist nicht deine deine Zuversicht, die Vollkommenheit deiner deine ?

7 doch: Wer ist als , und sind Rechtschaffene worden?

8So wie ich es habe: die Unheil und , es.

9Durch den kommen sie , und durch den seiner vergehen sie.

10Das des und des Brüllers sind verstummt, und die der jungen sind ausgebrochen;

11der kommt aus Mangel an , und die der werden .

12Und zu mir gelangte verstohlen ein , und mein vernahm ein Geflüster davon.

13In Gedanken, welche Nachtgesichte hervorrufen, wenn tiefer befällt,

14 Schauer über mich Beben, durchschauerte alle meine ;

15und ein zog vor meinem vorüber, das meines starrte empor.

16Es da, und ich sein Aussehen nicht; ein war meinen , ein Säuseln und eine ich:

17Sollte ein sein als , oder ein reiner als der ihn hat?

18Siehe, auf seine vertraut er nicht, seinen legt er Irrtum zur Last:

19wieviel denen, die in , deren im ist! Wie Motten zertreten.

20Von bis sie zerschmettert; ohne daß man' s beachtet, kommen sie auf ewig.

21Ist es nicht so? Wird ihr Zeltstrick an ihnen weggerissen, so , nicht in .

4 Und , der , und :

2Wenn man ein dich , wird es dich ? Doch die , vermöchte es?

3, du hast O. zurechtgewiesen, und du;

4den deine , und hast du .

5 es dich, und es dich; es dich, und du .

6Ist deine Gottes deine , die deiner deine ?

7Gedenke : ist als , und sind worden?

8So ich es habe: Die und , es.

9 den sie und den seiner sie.

10Das des und des sind verstummt, und die der sind ;

11der an , und die der werden Eig. zerstieben.

12Und mir ein , und mein ein .

13In , die hervorrufen, wenn die ,

14 über mich und , und meine ;

15und ein O. ein Hauch meinem , das meines .

16Es da, und ich sein ; ein Bild war meinen , ein und eine ich:

17Sollte ein sein , oder ein der ihn hat?

18, auf seine er , und seinen er And. l.: Torheit :

19 denen, die in , im ist! werden sie .

20Von bis d.h. in sehr kurzer Zeit werden sie ; dass man es , sie auf ewig.

21Ist es so? Wird ihr an ihnen Der Mensch wird hier mit einem Zelt verglichen, das durch Stricke und Pflöcke befestigt wird., so sie, und in .

4 Da antwortete Eliphas von Theman und sprach:

2Du hast's vielleicht nicht gern, so man versucht, mit dir zu reden; aber wer kann sich's enthalten?

3Siehe, du hast viele unterwiesen und lässige Hände gestärkt;

4deine Rede hat die Gefallenen aufgerichtet, und die bebenden Kniee hast du gekräftigt.

5Nun aber es an dich kommt, wirst du weich; und nun es dich trifft, erschrickst du.

6Ist nicht deine Gottesfurcht dein Trost, deine Hoffnung die Unsträflichkeit deiner Wege?

7Gedenke doch, wo ist ein Unschuldiger umgekommen? oder wo sind die Gerechten je vertilgt?

8Wie ich wohl gesehen habe: die da Mühe pflügen und Unglück säten, ernteten es auch ein;

9durch den Odem Gottes sind sie umgekommen und vom Geist seines Zorns vertilgt.

10Das Brüllen der Löwen und die Stimme der großen Löwen und die Zähne der jungen Löwen sind zerbrochen.

11Der Löwe ist umgekommen, daß er nicht mehr raubt, und die Jungen der Löwin sind zerstreut.

12Und zu mir ist gekommen ein heimlich Wort, und mein Ohr hat ein Wörtlein davon empfangen.

13Da ich Gesichte betrachtete in der Nacht, wenn der Schlaf auf die Leute fällt,

14da kam mich Furcht und Zittern an, und alle meine Gebeine erschraken.

15Und da der Geist an mir vorüberging standen mir die Haare zu Berge an meinem Leibe.

16Da stand ein Bild vor meinen Augen, und ich kannte seine Gestalt nicht; es war still, und ich hörte eine Stimme:

17Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott? oder ein Mann rein sein vor dem, der ihn gemacht hat?

18Siehe, unter seinen Knechten ist keiner ohne Tadel, und seine Boten zeiht er der Torheit:

19wie viel mehr die in Lehmhäusern wohnen und auf Erde gegründet sind und werden von Würmern gefressen!

20Es währt vom Morgen bis an den Abend, so werden sie zerschlagen; und ehe sie es gewahr werden, sind sie gar dahin,

21und ihre Nachgelassenen vergehen und sterben auch unversehens.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.