Hiob 41
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41 Siehe, eines jeden wird betrogen: wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen?
2Niemand ist so , daß er ihn aufreize. Und wer ist es, der vor mein stellen dürfte?
3Wer mir zuvor gegeben? Und ich werde ihm vergelten. Was unter dem ganzen ist, ist mein. Und zu ihm alle seine und alle seine und alle seine früheren Bekannten; und sie mit ihm in seinem , und sie bezeugten ihm Beileid und trösteten über all das , welches über ihn hatte; und sie ihm jeder Kesita, und jeder einen Ring.
4Nicht schweigen ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baues.
5Wer deckte die Oberfläche seines Gewandes ? In sein Doppelgebiß, wer dringt da ?
6Wer tat die seines Angesichts ? Der Kreis seiner ist ein .
7Ein sind seine starken Schilder, jedes einzelne mit festem .
8 fügt ans andere, und keine dringt dazwischen;
9Stück an Stück hangen fest zusammen, greifen ineinander nicht.
10Sein strahlt aus, und seine sind gleich den der .
11Aus seinem , sprühen hervor.
12 seinen Nüstern fährt , wie aus einem siedenden Topfe und .
13Sein Hauch entzündet , und eine Flamme fährt seinem .
14In seinem , und die ihm her.
15 Wampen seines schließen , sind ihm fest angegossen, unbeweglich.
16Sein ist wie , und wie Mühlstein.
17Vor seinem Erheben fürchten Starke, vor Verzagtheit geraten sie außer .
18Trifft man mit dem , es hält nicht stand, noch Speer, noch Wurfspieß, noch Harpune.
19Das achtet er , das für .
20Der Pfeil jagt ihn nicht in die Flucht, verwandeln ihm in .
21Wie gilt ihm die , und er verlacht das Sausen des Wurfspießes.
22Unter ihm sind ; einen Dreschschlitten breitet er hin auf den .
23Er macht die wie einen , macht das wie einen Salbenkessel.
24 ihm der Pfad, man könnte die graues halten.
25Auf ist keiner ihm gleich, der geschaffen ist .
26Alles Hohe an; er ist über alle wilden Tiere.