Hiob 7

7 Hat der nicht einen harten auf , und sind seine nicht wie die eines ?

2Wie ein , der sich nach dem , wie ein , der seines Lohnes harrt,

3so mir zuteil geworden der Nichtigkeit, und der mir zugezählt.

4Wenn ich mich niederlege, so spreche ich: Wann werde ich ? der dehnt hin, und ich werde des Umherwerfens bis zur .

5Mein bekleidet mit Gewürm und Erdkrusten, meine zieht sich zusammen und eitert.

6Meine gleiten schneller dahin als ein Weberschiffchen, schwinden .

7, daß mein ein ! Nicht mein das Glück wiedersehen.

8Nicht mehr wird mich das des mich Sehenden; richtest du deine auf mich, so bin ich nicht mehr.

9 schwindet und fährt ; so steigt, wer in den Scheol hinabfährt, nicht wieder .

10 mehr kehrt er zurück zu seinem , und seine erkennt ihn nicht mehr.

11So will auch meinen zurückhalten, will in der Bedrängnis meines Geistes, will in der meiner .

12Bin ich ein , oder ein Seeungeheuer, daß du eine Wache wider aufstellst?

13Wenn ich : wird mich mein , mein wird helfen meine ,

14so erschreckst du mich mit , und durch ängstigst du mich,

15so daß meine Erstickung vorzieht, den wählt als meine .

16Ich bin' s werde ich ja : Laß von mir! Denn ein sind meine .

17Was der , daß du ihn hochhältst, und daß du dein auf ihn richtest,

18und alle ihn heimsuchst, alle Augenblicke ihn ?

19 lange willst du nicht von wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen verschlucke?

20Habe ich , was tat ich dir an, du Beobachter der ? Warum du mich dir zum Angriffspunkt , daß ich mir selbst zur geworden bin?

21 warum vergibst du nicht meine und lässest nicht vorübergehen meine ? Denn nun werde ich den mich , und du nach mir, so bin ich nicht mehr.

7 Hat der einen harten O. eine Dienstzeit; eig. Kriegsdienst, dann auch: mühseliges Leben der , und sind seine nicht wie die eines ?

2Wie ein , der sich nach dem , und wie ein , der seines Lohnes ,

3 sind mir der O. Täuschung und der mir .

4 ich mich , so ich: werde ich ? Und der sich hin, und ich werde des zur .

5Mein ist mit und , meine sich und .

6Meine schneller ein und .

7, mein ein ist! wird mein das wiedersehen.

8 mehr wird mich das des mich ; richtest du deine auf mich, so bin ich mehr.

9Die und ; , wer in den , wieder .

10 er zu seinem , und seine ihn .

11So will meinen , will in der meines , will in der meiner .

12Bin ein ein , du eine mich ?

13 ich : wird mich mein , mein wird helfen meine ,

14so du mich mit , und durch du mich,

15so dass meine , den wählt meine d.h. wahrsch. meinen zum Skelett abgemagerten Leib.

16Ich bin es überdrüssig Eig. Ich verschmähe ewiglich werde ich ja : mir! ein sind meine .

17 ist der , du ihn und du dein O. deinen Sinn ihn

18und alle ihn O. dich um ihn kümmerst, alle ihn ?

19 lange willst du mir , von mir , ich meinen ?

20Habe ich , ich dir an, du der ? hast du mich dir zum , dass ich selbst zur bin?

21Und du meine und lässt nicht meine ? werde ich in den mich , und du nach mir, so bin ich mehr.

7 Muß nicht der Mensch immer im Streit sein auf Erden, und sind seine Tage nicht wie eines Tagelöhners?

2Wie ein Knecht sich sehnt nach dem Schatten und ein Tagelöhner, daß seine Arbeit aus sei,

3also habe ich wohl ganze Monden vergeblich gearbeitet, und elender Nächte sind mir viel geworden.

4Wenn ich mich legte, sprach ich: Wann werde ich aufstehen? Und der Abend ward mir lang; ich wälzte mich und wurde des satt bis zur Dämmerung.

5Mein Fleisch ist um und um wurmig und knotig; meine Haut ist verschrumpft und zunichte geworden.

6Meine Tage sind leichter dahingeflogen denn die Weberspule und sind vergangen, daß kein Aufhalten dagewesen ist.

7Gedenke, daß mein Leben ein Wind ist und meine Augen nicht wieder Gutes sehen werden.

8Und kein lebendiges Auge wird mich mehr schauen; sehen deine Augen nach mir, so bin ich nicht mehr.

9Eine Wolke vergeht und fährt dahin: also, wer in die Hölle hinunterfährt, kommt nicht wieder herauf

10und kommt nicht wieder in sein Haus, und sein Ort kennt ihn nicht mehr.

11Darum will ich auch meinem Munde nicht wehren; ich will reden in der Angst meines Herzens und will klagen in der Betrübnis meiner Seele.

12Bin ich denn ein Meer oder ein Meerungeheuer, daß du mich so verwahrst?

13Wenn ich gedachte: Mein Bett soll mich trösten, mein Lager soll mir meinen Jammer erleichtern,

14so erschrecktest du mich mit Träumen und machtest mir Grauen durch Gesichte,

15daß meine Seele wünschte erstickt zu sein und meine Gebeine den Tod.

16Ich begehre nicht mehr zu leben. Laß ab von mir, denn meine Tage sind eitel.

17Was ist ein Mensch, daß du ihn groß achtest und bekümmerst dich um ihn?

18Du suchst ihn täglich heim und versuchst ihn alle Stunden.

19Warum tust du dich nicht von mir und lässest mich nicht, bis ich nur meinen Speichel schlinge?

20Habe ich gesündigt, was tue ich dir damit, o du Menschenhüter? Warum machst du mich zum Ziel deiner Anläufe, daß ich mir selbst eine Last bin?

21Und warum vergibst du mir meine Missetat nicht und nimmst weg meine Sünde? Denn nun werde ich mich in die Erde legen, und wenn du mich morgen suchst, werde ich nicht da sein.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.