Hiob 8

8 Und , der Schuchiter, und :

2 lange willst du solches , sollen die deines ungestümer sein?

3Wird das beugen, oder wird der beugen die ?

4Wenn deine gegen ihn haben, so gab ihrer preis.

5Wenn du eifrig und zu dem um flehst,

6wenn du lauter und rechtschaffen bist, ja, dann wird zu deinen Gunsten und Wohlfahrt geben der deiner ;

7und dein gering erscheinen, aber dein groß werden.

8Denn befrage doch das , und richte deinen Sinn das, was ihre erforscht .

9(Denn wir sind von und nichts, denn ein sind unsere auf .)

10Werden jene dich nicht belehren, dir' s , und ihrem hervorbringen?

11Schießt Papierschilf auf, wo kein Sumpf ist? Wächst Riedgras empor ?

12Noch ist am Grünen, nicht ausgerauft, so verdorrt es allem Grase.

13Also die aller, die ; und des Ruchlosen geht zu Grunde.

14Sein Vertrauen wird abgeschnitten, und seine ist ein Spinnengewebe.

15 stützt sein , und es hält nicht ; er hält sich daran fest, und es bleibt nicht aufrecht. -

16Saftvoll ist er der , und seine dehnen sich über seinen hin;

17über schlingen sich seine , er schaut die Wohnung der ;

18wenn er ihn wegreißt von seiner , so sie ihn: "Ich habe dich nie !"

19Siehe, das ist die seines ; und aus dem sprossen hervor.

20Siehe, wird den Vollkommenen nicht , und nicht bei der fassen die Übeltäter.

21Während deinen mit füllen wird und deine mit Jubelschall,

22 deine bekleidet werden mit , und das der Gesetzlosen wird mehr sein.

8 Und , der , und :

2Wie lange willst du so etwas , und sollen die deines sein?

3Wird El das , wird der die ?

4 deine gegen ihn haben, so er sie ihrer .

5 El eifrig und dem ,

6 und bist, , wird er deinen Gunsten und Wohlfahrt geben der deiner ;

7und dein , aber dein .

8 das , und deinen Sinn das, was ihre haben.

9( sind von und , ein sind unsere der .)

10Werden dich , dir es und ihrem ?

11 Papierschilf , wo ist? ?

12 ist es am Grünen, wird , so es .

13 sind die , die Gottes El ; und des Gesetzlosen .

14 wird , und seine ist ein .

15Er sich sein , und es ; er sich daran , und es bleibt .

16 ist der , und seine sich seinen hin;

17 sich seine , er die O. drängt sich hindurch in die der .

18Wenn er d.h. Gott ihn seiner , so sie ihn: „Ich habe dich !

19, ist die seines ; und dem .

20, El wird den S. die Anm. zu Kap. 1,1 und bei der die .

21 er deinen mit wird und deine mit ,

22werden deine werden mit , und das der wird mehr sein.

8 Da antwortete Bildad von Suah und sprach:

2Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes so einen stolzen Mut haben?

3Meinst du, daß Gott unrecht richte oder der Allmächtige das Recht verkehre?

4Haben deine Söhne vor ihm gesündigt, so hat er sie verstoßen um ihrer Missetat willen.

5So du aber dich beizeiten zu Gott tust und zu dem Allmächtigen flehst,

6und so du rein und fromm bist, so wird er aufwachen zu dir und wird wieder aufrichten deine Wohnung um deiner Gerechtigkeit willen;

7und was du zuerst wenig gehabt hast, wird hernach gar sehr zunehmen.

8Denn frage die vorigen Geschlechter und merke auf das, was ihr Väter erforscht haben;

9denn wir sind von gestern her und wissen nichts; unser Leben ist ein Schatten auf Erden.

10Sie werden dich's lehren und dir sagen und ihre Rede aus ihrem Herzen hervorbringen:

11"Kann auch ein Rohr aufwachsen, wo es nicht feucht steht? oder Schilf wachsen ohne Wasser?

12Sonst wenn's noch in der Blüte ist, ehe es abgehauen wird, verdorrt es vor allem Gras.

13So geht es allen denen, die Gottes vergessen; und die Hoffnung der Heuchler wird verloren sein.

14Denn seine Zuversicht vergeht, und seine Hoffnung ist eine Spinnwebe.

15Er verläßt sich auf sein Haus, und wird doch nicht bestehen; er wird sich daran halten, aber doch nicht stehenbleiben.

16Er steht voll Saft im Sonnenschein, und seine Reiser wachsen hervor in seinem Garten.

17Seine Saat steht dick bei den Quellen und sein Haus auf Steinen.

18Wenn er ihn aber verschlingt von seiner Stätte, wird sie sich gegen ihn stellen, als kennte sie ihn nicht.

19Siehe, das ist die Freude seines Wesens; und aus dem Staube werden andere wachsen."

20Darum siehe, daß Gott nicht verwirft die Frommen und erhält nicht die Hand der Boshaften,

21bis daß dein Mund voll Lachens werde und deine Lippen voll Jauchzens.

22Die dich aber hassen, werden zu Schanden werden, und der Gottlosen Hütte wird nicht bestehen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.