Hoheslied 1

1 Das der , von .

2Er mich mit den seines , denn deine ist als .

3Lieblich an sind deine , ein ausgegossenes Salböl ist dein ; darum dich die .

4Ziehe : werden nachlaufen. mich seine Gemächer geführt: wir wollen frohlocken und deiner uns , wollen deine preisen mehr als ! lieben dich in Aufrichtigkeit.

5Ich bin , aber anmutig, , wie die Zelte , wie die Zeltbehänge .

6 mich nicht an, weil ich schwärzlich bin, weil die mich verbrannt ; meiner zürnten , bestellten mich zur der ; meinen eigenen ich nicht gehütet. -

7Sage an, du, den meine , wo du, wo lässest du am ? Denn sollte ich eine Verschleierte sein bei den deiner ? -

8Wenn du es nicht , du unter den Frauen, so geh , den Spuren der nach und deine bei den der .

9Einem Rosse an des Prachtwagen ich , meine .

10Anmutig sind deine in den , dein in den .

11Wir wollen dir mit Punkten von . -

12Während der an seiner Tafel war, meine ihren Duft.

13Mein Geliebter ist mir ein Bündel , das zwischen meinen ruht.

14Eine Zypertraube ist mir mein Geliebter, in den von . -

15Siehe, du bist , meine , siehe, du bist , deine sind . -

16Siehe, du bist , mein Geliebter, ja, holdselig; ja, unser ist frisches .

17Die unserer Behausung sind , unser .

1 Das der , .

2Er mich den seines , deine ist .

3 an Geruch O. dem Geruch sind deine , ein ist dein ; dich die .

4 mich: Wir werden dir . Der hat mich in seine : Wir wollen O. Hat mich der König ... geführt, so werden wir usw. und uns an dir , wollen deine O. deiner Liebkosungen gedenken mehr ! Sie dich in .

5 bin , aber , , wie die die aus dunklen Ziegenhaardecken anfertigt wurden S. die Anm. zu Hes. 27,21, wie die .

6 mich , bin, die mich hat: meiner mir, mich zur der ; meinen habe ich .

7 mir , du, den meine , du, lässt du am ? Denn sollte ich wie eine And. l.: Umherirrende den deiner Gefährten?

8 du es , du unter den , so , den der Eig. des Kleinviehs nach, und deine den der .

9Einem Pferd Eig. Einer Stute an des O. Prachtgespann ich dich, meine .

10 sind deine in den Eig. rundliche Schmuckstücke, die zu beiden Seiten vom Kopfbund herabhingen, dein in den .

11Wir wollen dir aus .

12 der an seiner Eig. bei seiner Tafelrunde war, O. ist, gibt meine ihren .

13Mein ist mir ein , das meinen .

14Eine d.i. der traubenförmige Blumenbüschel der Zyperpflanze ist mir mein , in den von .

15, du bist , meine , , du bist , deine sind .

16, du bist , mein , , liebenswert; , unser ist .

17Die unserer Behausung sind , unser .

1 Das Hohelied Salomos.

2Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; denn deine Liebe ist lieblicher als Wein.

3Es riechen deine Salben köstlich; dein Name ist eine ausgeschüttete Salbe, darum lieben dich die Jungfrauen.

4Zieh mich dir nach, so laufen wir. Der König führte mich in seine Kammern. Wir freuen uns und sind fröhlich über dir; wir gedenken an deine Liebe mehr denn an den Wein. Die Frommen lieben dich.

5Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Hütten Kedars, wie die Teppiche Salomos.

6Seht mich nicht an, daß ich so schwarz bin; denn die Sonne hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Kinder zürnen mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen eigenen Weinberg habe ich nicht behütet.

7Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhest im Mittage, daß ich nicht hin und her gehen müsse bei den Herden deiner Gesellen.

8Weiß du es nicht, du schönste unter den Weibern, so gehe hinaus auf die Fußtapfen der Schafe und weide deine Zicklein bei den Hirtenhäusern.

9Ich vergleiche dich, meine Freundin, meinem Gespann an den Wagen Pharaos.

10Deine Backen stehen lieblich in den Kettchen und dein Hals in den Schnüren.

11Wir wollen dir goldene Kettchen machen mit silbernen Pünktlein.

12Da der König sich herwandte, gab meine Narde ihren Geruch.

13Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hanget.

14Mein Freund ist mir eine Traube von Zyperblumen in den Weinbergen zu Engedi.

15Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen.

16Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Bett grünt,

17unserer Häuser Balken sind Zedern, unser Getäfel Zypressen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.