Hoheslied 2

2 Ich bin eine Narzisse , eine der . -

2Wie eine inmitten der , so ist meine inmitten der . -

3Wie ein unter den des , so ist mein Geliebter inmitten der ; habe mit Wonne in seinen gesetzt, und seine ist meinem .

4 hat mich in das des Weines geführt, und sein über mir ist die .

5Stärket mich mit Traubenkuchen, erquicket mich mit , denn ich bin vor ! -

6Seine ist unter meinem , und seine umfaßt mich.

7Ich euch, , bei den Gazellen oder bei den Hindinnen des , daß ihr wecket aufwecket die , bis es ihr gefällt!

8Horch! mein Geliebter! Siehe, da , springend über die , hüpfend über die .

9Mein Geliebter gleicht einer Gazelle, oder einem der . Siehe, da er unserer Mauer, durch die , blickt durch die .

10Mein Geliebter hob an zu mir: Mache dich , meine , meine , und !

11Denn siehe, der ist , der ist vorüber, er ist .

12Die im , die des Gesanges ist gekommen, und die der läßt sich in unserem .

13Der rötet seine Feigen, die sind in der Blüte, Duft. Mache dich , meine , meine , und !

14Meine im Geklüft der , im Versteck der , laß mich deine Gestalt , laß mich deine ; denn deine deine Gestalt anmutig. -

15Fanget die , die , welche die ; denn unsere sind in der Blüte!

16 Geliebter ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien . -

17Bis der kühlt und die , wende dich, sei, mein Geliebter, einer Gazelle oder einem der auf den zerklüfteten !

2 bin eine , eine der .

2Wie eine der , ist meine der .

3Wie ein unter den des , ist mein der ; ich habe mich mit in seinen , und seine ist meinem .

4Er hat mich das des , und sein mir ist die .

5 mich mit , mich mit , bin vor !

6Seine ist meinem , und seine mich.

7Ich euch, , bei den bei den des , ihr nicht aufweckt die , es ihr !

8, mein ! W. Stimme meines Geliebten! So auch an späteren Stellen , da , springend die , hüpfend die .

9Mein einer , oder einem der . , da unserer , die , die .

10Mein und zu mir: dich , meine , meine , und !

11 , der ist , der ist , er ist dahin.

12Die im , die des ist , und die der lässt sich in unserem .

13Der seine , und die sind in der , . dich , meine , meine , und !

14Meine im der , im der , lass mich deine , lass mich deine ; deine ist und deine .

15 uns die , die , die die ; denn unsere sind in der !

16Mein ist mein, und bin sein, der unter den .

17 der sich und die , dich, sei, mein , wie eine oder einem der den !

2 Ich bin eine Blume zu Saron und eine Rose im Tal.

2Wie eine Rose unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Töchtern.

3Wie ein Apfelbaum unter den wilden Bäumen, so ist mein Freund unter den Söhnen. Ich sitze unter dem Schatten, des ich begehre, und seine Frucht ist meiner Kehle süß.

4Er führt mich in den Weinkeller, und die Liebe ist sein Panier über mir.

5Er erquickt mich mit Blumen und labt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe.

6Seine Linke liegt unter meinem Haupte, und seine Rechte herzt mich.

7Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Rehen oder bei den Hinden Hirschkühen auf dem Felde, daß ihr meine Freundin nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.

8Da ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt und hüpft auf den Bergen und springt auf den Hügeln.

9Mein Freund ist gleich einem Reh oder jungen Hirsch. Siehe, er steht hinter unsrer Wand, sieht durchs Fenster und schaut durchs Gitter.

10Mein Freund antwortet und spricht zu mir: Stehe auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm her!

11Denn siehe, der Winter ist vergangen, der Regen ist weg und dahin;

12die Blumen sind hervorgekommen im Lande, der Lenz ist herbeigekommen, und die Turteltaube läßt sich hören in unserm Lande;

13der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, die Weinstöcke haben Blüten gewonnen und geben ihren Geruch. Stehe auf, meine Freundin, und komm, meine Schöne, komm her!

14Meine Taube in den Felsklüften, in den Steinritzen, zeige mir deine Gestalt, laß mich hören deine Stimme; denn die Stimme ist süß, und deine Gestalt ist lieblich.

15Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge haben Blüten gewonnen.

16Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter Rosen weidet.

17Bis der Tag kühl wird und die Schatten weichen, kehre um; werde wie ein Reh, mein Freund, oder wie ein junger Hirsch auf den Scheidebergen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.