Hoheslied 3

3 Auf meinem in den ich, den meine : ich ihn und ihn nicht.

2Ich will doch aufstehen und in der umhergehen, den und auf den Plätzen, will , den meine . Ich und ihn .

3Es die Wächter, die in der umhergehen: Habt den , den meine ?

4Kaum war ich an ihnen vorüber, da ich, den meine liebt. Ich ihn und ließ ihn nicht, bis ich ihn das meiner und in das Gemach meiner Gebärerin.

5Ich euch, , bei den Gazellen oder bei den Hindinnen des , daß ihr wecket aufwecket die , bis es ihr gefällt!

6Wer ist die, die heraufkommt von der her wie Rauchsäulen, durchduftet von und , von allerlei Gewürzpulver des ?

7 da, Tragbett: rings um dasselbe von den .

8 alle führen das , sind geübt im ; jeder hat sein an seiner , zum Schutz vor dem in den . -

9Der hat sich ein Prachtbett von dem Holze des .

10Seine hat er von , seine Lehne von , seinen von ; das Innere ist kunstvoll gestickt, , von den .

11Kommet , , und betrachtet den in der , mit welcher seine ihn hat am seiner Vermählung und am der seines !

3 meinem in den ich ihn, den meine : Ich ihn und ihn .

2Ich will und in der , auf den und auf den , will den , den meine . Ich ihn und ihn .

3Es mich die , die in der : Habt ihr den , den meine ?

4 war ich , ich ihn, den meine . Ich ihn und ihn , ich ihn hatte das meiner und das meiner .

5Ich euch, , bei den oder bei den des , dass ihr nicht noch aufweckt die , es ihr !

6 ist die, der her wie , von und , des ?

7 da, : dasselbe den .

8Sie das , sind im Krieg; hat sein seiner , zum Schutz dem in den .

9Der hat sich ein Prachtbett von dem des .

10Seine hat er aus , seine aus , seinen von ; das ist kunstvoll gestickt Eig. ist ausgelegt, aus , den .

11 , , und den in der , mit der seine ihn hat O. indem Kranz (Diadem), mit dem ... bekränzt hat am seiner und am der seines !

3 Des Nachts auf meinem Lager suchte ich, den meine Seele liebt. Ich suchte; aber ich fand ihn nicht.

2Ich will aufstehen und in der Stadt umgehen auf den Gassen und Straßen und suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte; aber ich fand ihn nicht.

3Es fanden mich die Wächter, die in der Stadt umgehen: "Habt ihr nicht gesehen, den meine Seele liebt?"

4Da ich ein wenig an ihnen vorüber war, da fand ich, den meine Seele liebt. Ich halte ihn und will ihn nicht lassen, bis ich ihn bringe in meiner Mutter Haus, in die Kammer der, die mich geboren hat.

5Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Rehen oder Hinden Hirschkühen auf dem Felde, daß ihr meine Freundin nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.

6Wer ist die, die heraufgeht aus der Wüste wie ein gerader Rauch, wie ein Geräuch von Myrrhe, Weihrauch und allerlei Gewürzstaub des Krämers?

7Siehe, um das Bett Salomos her stehen sechzig Starke aus den Starken in Israel.

8Sie halten alle Schwerter und sind geschickt, zu streiten. Ein jeglicher hat sein Schwert an seiner Hüfte um des Schreckens willen in der Nacht.

9Der König Salomo ließ sich eine Sänfte machen von Holz aus Libanon.

10Ihre Säulen sind silbern, die Decke golden, der Sitz purpurn, und inwendig ist sie lieblich ausgeziert um der Töchter Jerusalems willen.

11Gehet heraus und schauet an, ihr Töchter Zions, den König Salomo in der Krone, damit ihn seine Mutter gekrönt hat am Tage seiner Hochzeit und am Tage der Freude seines Herzens.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.