Hoheslied 5
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5 Ich bin in meinen , meine , meine , habe meine gepflückt samt meinem Balsam, habe meine Wabe samt meinem , meinen samt meiner . , ; und berauschet euch, Geliebte!
2Ich , aber mein wachte. Horch! Mein Geliebter! klopft: Tue mir , meine , meine , meine , meine Vollkommene! Denn mein ist , meine voll Tropfen der . -
3Ich habe mein Kleid , sollte ich es wieder ? Ich habe meine , sollte ich sie wieder beschmutzen? -
4Mein Geliebter streckte seine durch die Öffnung, mein Inneres ward seinetwegen erregt.
5Ich stand , um meinem zu , und meine von und meine von an dem Griffe des Riegels.
6Ich meinem ; aber mein Geliebter hatte sich umgewandt, weitergegangen. Ich außer mir, während er . Ich ihn ihn nicht; ich ihn und er mir nicht.
7Es die Wächter, die in der umhergehen: , verwundeten mich; die Wächter der mir meinen weg.
8 euch, , wenn ihr meinen Geliebten , was sollt ihr ihm berichten? Daß ich bin vor . -
9Was ist dein Geliebter vor einem anderen , du unter den Frauen? Was ist dein Geliebter vor einem anderen , daß du uns beschwörst? -
10Mein Geliebter ist und , ausgezeichnet vor Zehntausenden.
11Sein ist gediegenes, feines , seine sind herabwallend, wie der ;
12seine wie an , badend in , eingefaßte Steine;
13seine wie Beete von Würzkraut, Anhöhen von duftenden Pflanzen; seine Lilien, träufelnd von ;
14seine Rollen, mit Topasen besetzt; sein ein Kunstwerk von , bedeckt mit ;
15seine von weißem Marmor, Untersätze von feinem ; seine wie der , auserlesen wie die ;
16sein ist lauter Süßigkeit, und alles an ihm ist . Das ist mein Geliebter, und das mein , ihr ! -