Hoheslied 6

6 Wohin ist dein Geliebter , unter den Frauen? wohin hat dein Geliebter gewendet? Und wir wollen ihn mit dir suchen. -

2 Geliebter ist in seinen , zu den Würzkrautbeeten, um in den zu Lilien zu pflücken.

3Ich bin meines ; und Geliebter ist mein, der unter den Lilien .

4Du bist , meine , wie Tirza, wie , furchtbar wie Kriegsscharen.

5Wende deine von mir ab, denn überwältigen . Dein ist wie eine , die an den Abhängen des lagern;

6deine wie eine Mutterschafe, die aus der heraufkommen, welche allzumal Zwillinge gebären, und keines unter ist unfruchtbar;

7wie Schnittstück einer Granate ist deine hinter deinem Schleier.

8 sind der und der , und ohne .

9 meine , meine Vollkommene; sie ist die einzige ihrer , sie ist die Auserkorene ihrer Gebärerin. sie und sie glücklich, und , und sie rühmten sie.

10Wer ist sie, die da hervorglänzt wie die , wie der , wie die , furchtbar wie Kriegsscharen? -

11In den Nußgarten ging ich , um die jungen Triebe des besehen, um zu , ob der ausgeschlagen wäre, ob die Granaten .

12Unbewußt mich meine auf den Prachtwagen meines willigen Volkes. -

6 ist dein , du unter den ? hat dein sich ? Und wir wollen ihn dir .

2Mein ist in seinen , zu den , um in den zu und zu .

3 bin meines ; und mein ist mein, der unter den .

4 bist , meine , wie , wie , wie Eig. Bannerscharen.

5 deine , mich. Dein ist wie eine , den Abhängen des ;

6deine sind wie eine , der , allzumal , und unter ihnen ist ;

7wie ein einer Granate ist deine deinem .

8Der sind und der , und .

9 ist meine , meine ; ist die ihrer , ist die ihrer . sie und sie , und , und sie sie.

10 ist , die die , wie der , wie die , wie Eig. Bannerscharen?

11 den ich , um die des zu , um zu , ob der ausgeschlagen wäre, ob die Granaten .

12 mich meine auf den meines O. edlen .

6 Wo ist denn dein Freund hin gegangen, o du schönste unter den Weibern? Wo hat sich dein Freund hin gewandt? So wollen wir mit dir ihn suchen.

2Mein Freund ist hinabgegangen in seinen Garten, zu den Würzgärtlein, daß er weide in den Gärten und Rosen breche.

3Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Rosen weidet.

4Du bist schön, meine Freundin, wie Thirza, lieblich wie Jerusalem, schrecklich wie Heerscharen.

5Wende deine Augen von mir; denn sie verwirren mich. Deine Haare sind wie eine Herde Ziegen, die am Berge Gilead herab gelagert sind.

6Deine Zähne sind wie eine Herde Schafe, die aus der Schwemme kommen, die allzumal Zwillinge haben, und es fehlt keiner unter ihnen.

7Deine Wangen sind wie ein Ritz am Granatapfel zwischen deinen Zöpfen.

8Sechzig sind der Königinnen und achtzig der Kebsweiber, und der Jungfrauen ist keine Zahl.

9Aber eine ist meine Taube, meine Fromme, eine ist ihrer Mutter die Liebste und die Auserwählte ihrer Mutter. Da sie die Töchter sahen, priesen sie dieselbe selig; die Königinnen und Kebsweiber lobten sie.

10Wer ist, die hervorbricht wie die Morgenröte, schön wie der Mond, auserwählt wie die Sonne, schrecklich wie Heerscharen?

11Ich bin hinab in den Nußgarten gegangen, zu schauen die Sträuchlein am Bach, zu schauen, ob die Granatbäume blühten.

12Ich wußte nicht, daß meine Seele mich gesetzt hatte zu den Wagen Ammi-Nadibs.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.