Hoheslied 7
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7 Kehre , kehre , ; kehre , kehre um, daß wir anschauen! Was möget ihr an der ? Wie den von Machanaim.
2 sind deine Tritte in den , ! Die Biegungen deiner sind wie ein Halsgeschmeide, ein Künstlerhand.
3Dein Nabel ist eine runde Schale, in welcher der Mischwein nicht ; dein , umzäunt mit Lilien.
4Deine sind wie ein Zwillingspaar Gazellen.
5Dein ist wie ein ; deine wie die zu am der volkreichen Stadt; deine wie der , der nach hinschaut.
6Dein auf dir ist wie der , und das herabwallende deines wie : ein ist gefesselt durch deine Locken!
7Wie bist du, und wie bist du, o , unter den Wonnen!
8Dieser dein Wuchs gleicht der Palme, und deine den .
9Ich : Ich will die Palme ersteigen, will ihre erfassen; deine sollen mir sein wie des Weinstocks, und der Duft deiner wie ,
10 dein wie beste , meinem sanft hinuntergleitet, der über die der Schlummernden schleicht.
11Ich bin meines und nach mir ist sein .
12, mein Geliebter, laß uns aufs , in den übernachten.
13Wir wollen uns früh aufmachen nach den , wollen , ob der ausgeschlagen ist, die Weinblüte hat, ob die Granaten ; dort will ich dir meine .
14Die duften, über unseren Türen allerlei edle , und alte, die ich, mein Geliebter, dir aufbewahrt habe.