Hoheslied 8

8 O mir gleich einem , der die meiner gesogen! ich dich , ich wollte dich ; und man würde mich nicht .

2 würde dich , dich hineinbringen meiner , du würdest mich belehren; ich würde dich mit Würzwein, mit dem Moste meiner Granaten. -

3Seine sei unter meinem , und seine umfasse mich.

4Ich euch, , daß ihr wecket noch aufwecket die , bis es ihr gefällt!

5Wer ist sie, die da heraufkommt von der her, lehnend ihren ? Unter dem Apfelbaume habe ich geweckt. Dort hat mit dir Wehen gehabt deine , dort hat Wehen gehabt, die dich . -

6 mich wie einen an dein , wie einen an deinen ! Denn die ist gewaltsam wie der , wie der Scheol ihr ; ihre Gluten sind Feuergluten, eine Jahs.

7 nicht die auszulöschen, Ströme überfluten sie nicht. Wenn allen seines um die wollte, man würde ihn nur .

8Wir haben eine , eine , die noch keine ; was sollen wir mit unserer an dem , da man um sie werben wird?

9Wenn eine ist, so wollen eine Zinne von darauf ; und wenn sie eine ist, so wollen wir sie mit einem Zedernbrett verschließen.

10Ich bin eine , und meine sind wie ; da wurde ich in seinen wie eine, die .

11 hatte einen zu ; übergab den den : jeder sollte für seine Silbersekel .

12Mein eigener ist vor ; die sind dein, , und seien den seiner .

13Bewohnerin der , die horchen auf deine ; laß !

14Enteile, mein Geliebter, sei einer Gazelle oder einem der auf den duftenden !

8 O wärest du mir ein , der die meiner ! ich dich , ich wollte dich ; und man würde mich .

2Ich würde dich , dich meiner , du würdest mich ; ich würde dich , dem meiner Granaten.

3Seine sei meinem , und seine O. ist unter ... umfasst mich.

4Ich euch, , ihr nicht aufweckt die , es ihr !

5 ist , die der her , sich lehnend ihren ? dem habe ich dich . hat mit dir deine , hat die dich .

6 mich wie einen dein , wie einen deinen ! die ist wie der , d.h. unerweichlich wie der ihr ; ihre sind Eig. ihre Blitze sind feurige Blitzstrahlen, eine .

7 die , und sie . ein seines um die wollte, man würde ihn .

8Wir haben eine , eine , die noch hat; sollen wir mit unserer an dem , da man um sie wird?

9 eine ist, so wollen wir eine aus ; und eine ist, so wollen wir sie mit einem Eig. umsperren.

10 bin eine , und meine sind wie ; ich in seinen wie eine, die .

11 einen zu ; er den den : sollte für seine Silbersekel .

12 eigener ist mir d.h. steht zu meiner Verfügung; die sind dein, , und 200 seien den seiner .

13 der , die Gefährten auf deine ; sie mich !

14, mein , und sei wie eine oder einem der den !

8 O, daß du mir gleich einem Bruder wärest, der meiner Mutter Brüste gesogen! Fände ich dich draußen, so wollte ich dich küssen, und niemand dürfte mich höhnen!

2Ich wollte dich führen und in meiner Mutter Haus bringen, da du mich lehren solltest; da wollte ich dich tränken mit gewürztem Wein und mit dem Most meiner Granatäpfel.

3Seine Linke liegt unter meinem Haupt, und seine Rechte herzt mich.

4Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr meine Liebe nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.

5Wer ist die, die heraufsteigt von der Wüste und lehnt sich auf ihren Freund? Unter dem Apfelbaum weckte ich dich; da ist dein genesen deine Mutter, da ist dein genesen, die dich geboren hat.

6Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz und wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer ist fest wie die Hölle. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN,

7daß auch viele Wasser nicht mögen die Liebe auslöschen noch die Ströme sie ertränken. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so gölte es alles nichts.

8Unsere Schwester ist klein und hat keine Brüste. Was sollen wir unsrer Schwester tun, wenn man nun um sie werben wird?

9Ist sie eine Mauer, so wollen wir ein silbernes Bollwerk darauf bauen. Ist sie eine Tür, so wollen wir sie festigen mit Zedernbohlen.

10Ich bin eine Mauer und meine Brüste sind wie Türme. Da bin ich geworden vor seinen Augen, als die Frieden findet.

11Salomo hat einen Weinberg zu Baal-Hamon. Er gab den Weinberg den Hütern, daß ein jeglicher für seine Früchte brächte tausend Silberlinge.

12Mein eigener Weinberg ist vor mir. Dir, Salomo, gebühren tausend, aber zweihundert den Hütern seiner Früchte.

13Die du wohnst in den Gärten, laß mich deine Stimme hören; die Genossen merken darauf.

14Flieh, mein Freund, und sei gleich einem Reh oder jungen Hirsch auf den Würzbergen!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.