Hosea 11

11 Als war, da liebte ich es, und aus ich meinen .

2So oft sie ihnen , sie von ihrem hinweg: sie opferten den den geschnitzten .

3Und ich, ich gängelte , er sie auf seine aber sie nicht, daß ich sie .

4Mit Menschenbanden zog ich , mit der ; und ich ward ihnen wie solche, die das ihren emporheben, und sanft gegen sie, ich ihnen .

5Es wird nach dem zurückkehren; sondern der , der wird sein sein, weil geweigert haben umzukehren.

6Und das kreisen in seinen und seine vernichten, und wird um ihrer Ratschläge willen;

7denn mein hängt an dem Abfall von mir, und man es nach , keiner von ihnen erhebt sich.

8Wie sollte ich dich hingeben, , dich überliefern, ? Wie sollte ich dich wie , wie dich ? Mein in mir umgewendet, erregt sind meine Erbarmungen.

9Nicht ich ausführen die Glut meines , nicht ; denn ich bin und nicht ein , der deiner Mitte, und ich will nicht in Zornesglut . -

10Sie werden nachwandeln: wie ein ; denn er wird , zitternd werden die herbeieilen vom ;

11wie werden sie zitternd herbeieilen aus und wie aus dem ; und ich werde sie in ihren lassen, .

11 war, da ich es, und habe ich meinen .

2Sooft sie nämlich die Propheten ihnen , sie ihrem : Sie den und den .

3Und , ich , – er sie seine – aber sie , ich sie .

4Mit ich sie, mit der ; und ich wie solche, die das ihren d.h. zur Erleichterung lüpfen, und sie, ich ihnen Speise.

5Es wird nach dem ; sondern der , wird sein sein, sie sich haben .

6Und das wird in seinen und seine und wird ihrer ;

7denn mein an dem Eig. ist an den Abfall befestigt (wie an einen Pfahl) von mir, und man es , von ihnen sich.

8 sollte ich dich , , dich , ? sollte ich dich wie , wie dich setzen? Mein hat sich in mir , sind meine .

9Nicht will ich die meines , nicht ; bin El und ein , der deiner , und ich will .

10Sie werden dem : Wie ein wird er ; wird , und werden die d.h. von den Inseln und Ländern des Westens.

11Wie werden sie und wie dem ; und ich werde sie ihren lassen, der .

11 Da Israel jung war, hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.

2Aber wenn man sie jetzt ruft, so wenden sie sich davon und opfern den Baalim und räuchern den Bildern.

3Ich nahm Ephraim bei seinen Armen und leitete ihn; aber sie merkten es nicht, wie ich ihnen half.

4Ich ließ sie ein menschlich Joch ziehen und in Seilen der Liebe gehen und half ihnen das Joch an ihrem Hals tragen und gab ihnen Futter.

5Sie sollen nicht wieder nach Ägyptenland kommen, sondern Assur soll nun ihr König sein; denn sie wollen sich nicht bekehren.

6Darum soll das Schwert über ihre Städte kommen und soll ihre Riegel aufreiben und fressen um ihres Vornehmens willen.

7Mein Volk ist müde, sich zu mir zu kehren; und wenn man ihnen predigt, so richtet sich keiner auf.

8Was soll ich aus dir machen, Ephraim? Soll ich dich schützen, Israel? Soll ich nicht billig ein Adama aus dir machen und dich wie Zeboim zurichten? Aber mein Herz ist andern Sinnes, meine Barmherzigkeit ist zu brünstig,

9daß ich nicht tun will nach meinem grimmigen Zorn, noch mich kehren, Ephraim gar zu verderben. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch und bin der Heilige unter dir; ich will aber nicht in die Stadt kommen.

10Alsdann wird man dem HERRN nachfolgen, und er wird brüllen wie ein Löwe; und wenn er wird brüllen, so werden erschrocken kommen die Kinder, so gegen Abend sind.

11Und die in Ägypten werden auch erschrocken kommen wie die Vögel, und die im Lande Assur wie Tauben; und ich will sie in ihre Häuser setzen, spricht der HERR.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.