Hosea 13

13 Wenn , war Schrecken; es in . Aber es verschuldete sich durch und .

2 nun fahren sie fort und sich von ihrem gegossene , Götzenbilder nach ihrem Verstande, allesamt ein der Künstler; von eben diesen sagt man: Die , welche , die !

3Darum werden sie sein wie die Morgenwolke wie der , der verschwindet, wie , welche von der dahinfliegt, und wie aus dem Gitter.

4Ich aber bin , , vom her; und du keinen mir, und da ist kein Retter ich.

5Ich habe dich ja gekannt in der , in dem der Gluten.

6Ihrer gemäß wurden sie , sie wurden , und ihr sich; darum haben sie mich .

7Und so wurde ihnen wie ein ; wie ein Pardel laure ich am ;

8ich werde sie anfallen wie eine Bärin, welche der beraubt ist, und werde den Verschluß ihres ; und ich werde sie daselbst wie ein ; die des sie zerfleischen.

9Es hat dich zu Grunde gerichtet, , daß du wider mich, wider deine , bist.

10Wo ist dein , daß dich rette in allen deinen , und wo deine , von welchen sagtest: mir einen und ?

11Ich dir einen in meinem , und ihn weg in meinem .

12Die Ungerechtigkeit ist , aufbewahrt seine ;

13Wehen einer Gebärenden ihn ankommen. unweiser ; denn wenn es ist, tritt er nicht ein in den Durchbruch der .

14 Gewalt des Scheols werde ich sie , vom sie befreien! Wo ist, o , deine Seuchen? Wo ist, o Scheol, dein Verderben? Reue ist vor meinen .

15Denn wird Frucht tragen unter den . Ein wird kommen, ein , von der heraufsteigend, und wird vertrocknen und sein Quell versiegen; er wird die aller kostbaren plündern.

13 Wenn , war ; sich in . Aber es verschuldete sich durch und .

2Und sie zu und sich ihrem , nach ihrem , ein der ; von genau diesen man: Die , die , die ! And. üb.: Menschen opfern, Kälber küssen sie!

3 werden sie wie die und wie der , der , wie , die der , und wie dem .

4 aber bin der , dein , her; und du mir, und da ist ich.

5 habe dich ja in der , in dem der .

6Ihrer gemäß wurden sie , sie wurden , und ihr sich; haben sie mich .

7Und so ich wie ein ; wie ein ich .

8Ich werde sie wie eine , die ist, und werde den ihres d.i. ihre Brust ; und ich werde sie wie ein ; die des werden sie .

9Es hat dich , , du gegen mich, gegen deine , bist.

10 ist nun dein , er dich in deinen , und wo deine , du : mir einen und ?

11Ich dir einen in meinem und O. gebe ... nehme ihn in meinem .

12Die O. Verschuldung ist , seine .

13 einer werden ihn . ist ein ; wenn es ist, er in den der .

14 der des werde ich sie , sie ! sind, o , deine ? ist, o , dein ? ist meinen .

15 wird den .
Ein wird , ein des , der , und seine Quelle wird und seine ; der als Ostwind kommende Eroberer wird die .

13 Da Ephraim Schreckliches redete, ward er in Israel erhoben, darnach versündigten sie sich durch Baal und wurden darüber getötet.

2Aber nun machen sie der Sünden viel mehr und aus ihrem Silber Bilder, wie sie es erdenken können, nämlich Götzen, welche doch eitel Schmiedewerk sind. Dennoch predigen sie von denselben: Wer die Kälber küssen will, der soll Menschen opfern.

3Darum werden sie sein wie die Morgenwolke und wie der Tau, der frühmorgens vergeht; ja, wie die Spreu, die von der Tenne verweht wird, und wie der Rauch von dem Schornstein.

4Ich bin aber der HERR, dein Gott, aus Ägyptenland her; und du solltest ja keinen andern Gott kennen denn mich und keinen Heiland als allein mich.

5Ich nahm mich ja deiner an in der Wüste, im dürren Lande.

6Aber weil sie geweidet sind, daß sie satt geworden sind und genug haben, erhebt sich ihr Herz; darum vergessen sie mein.

7So will ich auch werden gegen sie wie ein Löwe, und wie ein Parder auf dem Wege will ich auf sie lauern.

8Ich will ihnen begegnen wie ein Bär, dem seine Jungen genommen sind, und will ihr verstocktes Herz zerreißen und will sie daselbst wie ein Löwe fressen; die wilden Tiere sollen sie zerreißen.

9Israel, du bringst dich in Unglück; denn dein Heil steht allein bei mir.

10Wo ist dein König hin, der dir helfen möge in allen deinen Städten? und deine Richter, von denen du sagtest: Gib mir Könige und Fürsten?

11Wohlan, ich gab dir einen König in meinem Zorn, und will ihn dir in meinem Grimm wegnehmen.

12Die Missetat Ephraims ist zusammengebunden, und seine Sünde ist behalten.

13Denn es soll ihm wehe werden wie einer Gebärerin. Er ist ein unverständig Kind; denn wenn die Zeit gekommen ist, so will er die Mutter nicht brechen.

14Aber ich will sie erlösen aus der Hölle und vom Tod erretten. Tod, ich will dir ein Gift sein; Hölle ich will dir eine Pestilenz sein. Doch ist der Trost vor meinen Augen verborgen.

15Denn wenn er auch zwischen Brüdern Frucht bringt, so wird doch ein Ostwind des HERRN aus der Wüste herauffahren, daß sein Brunnen vertrocknet und seine Quelle versiegt; und er wird rauben den Schatz alles köstlichen Gerätes.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.