Hosea 5

5 dieses, ihr , und , ! und ihr, des , nehmet es zu Ohren! Denn euch gilt das ; denn ihr seid eine Schlinge zu geworden und ein ausgebreitetes auf Tabor;

2und im Verderbthandeln haben es die Abtrünnigen weit getrieben. Ich aber werde sie alle züchtigen.

3Ich kenne wohl, und ist nicht vor mir ; denn nun hast du getrieben, , hat .

4Ihre Handlungen gestatten ihnen nicht, zu ihrem umzukehren; denn der der ihrem Innern, und nicht.

5 die zeugt ihm ins , und und werden durch ihre ; auch fällt mit ihnen.

6Mit ihrem und mit ihren sie , um zu , und werden ihn nicht : er hat sich ihnen entzogen.

7Sie haben treulos gegen gehandelt, denn sie haben fremde ; nun sie der mit ihren Erbteilen.

8Stoßet in die zu , in die Trompete zu ; rufet laut zu Beth-Awen: Der Feind dir her, !

9 wird zur am der Strafe; über die Stimme habe ich Gewisses verkündigt.

10Die von sind wie diejenigen geworden, welche die ; über sie ich meinen ausgießen wie .

11 ist , zerschlagen vom ; denn willig es Menschengeboten.

12Und ich werde für wie die sein, und für das wie der Wurmfraß.

13Und seine , und sein Geschwür; und nach und zu dem ; der aber euch nicht zu und wird euer Geschwür nicht vertreiben.

14Denn ich werde für wie ein sein, für das wie ein Löwe. Ich, ich werde zerreißen davongehen; ich werde wegtragen, und niemand wird .

15Ich werde davongehen, an meinen zurückkehren, bis sie ihre Schuld büßen mein . In ihrer Bedrängnis sie mich eifrig .

5 , ihr , und , ! Und ihr, des , ! euch gilt das ; ihr seid eine in und ein ;

2und im Tun von Bösem haben es die And. üb.: und ins böse Treiben der Ausschweifung sind sie tief versunken. aber werde sie .

3 wohl, und ist mir ; hast du , , hat sich .

4Ihre ihnen , ihrem ; der der ist in ihrem , und den sie .

5Und der ihm ins , und und werden durch ihre O. Verschuldung; fällt ihnen.

6Mit ihrem und mit ihren werden sie , um den zu , und werden ihn : Er hat sich .

7Sie haben gegen den , sie haben ; wird sie der d.h. ihr heuchlerischer Gottesdienst ihren O. Feldern.

8 die in , in die in ; O. blast Lärm in : Der Feind dir her, !

9 zur werden am der ; über die habe ich O. Dauerndes, d.h. andauerndes Unglück .

10Die von wie diejenigen geworden, die die ; werde ich meinen wie .

11 ist , vom ; es Menschen O. Satzungen.

12Und werde für wie die sein und für das wie der .

13Und seine und sein ; und und zu dem Streiter, Streitsüchtiger; aber euch zu und wird euer .

14 werde für wie ein sein und für das wie ein . , werde und ; ich werde , und wird .

15Ich werde , meinen , sie ihre büßen und mein . In ihrer werden sie mich .

5 So hört nun dies, ihr Priester, und merke auf, du Haus Israel, und nimm zu Ohren, du Haus des Königs! denn es wird eine Strafe über euch gehen, die ihr ein Strick zu Mizpa und ein ausgespanntes Netz zu Thabor geworden seid.

2Mit ihrem Schlachten vertiefen sie sich in ihrem Verlaufen; darum muß ich sie allesamt strafen.

3Ich kenne Ephraim wohl, und Israel ist vor mir nicht verborgen, daß Ephraim nun eine Hure und Israel unrein ist.

4Sie denken nicht daran, daß sie sich kehren zu ihrem Gott; denn sie haben einen Hurengeist in ihrem Herzen, und den HERRN kennen sie nicht.

5Und die Hoffart Israels zeugt wider sie ins Angesicht. Darum sollen beide, Israel und Ephraim, fallen um ihrer Missetat willen; auch soll Juda samt ihnen fallen.

6Alsdann werden sie kommen mit ihren Schafen und Rindern, den HERRN zu suchen, aber ihn nicht finden; denn er hat sich von ihnen gewandt.

7Sie verachten den HERRN und zeugen fremde Kinder; darum wird sie auch der Neumond fressen mit ihrem Erbteil.

8Ja, blaset Posaunen zu Gibea, ja, drommetet zu Rama, ja, ruft zu Beth-Aven: "Hinter dir, Benjamin!"

9Denn Ephraim soll zur Wüste werden zu der Zeit, wann ich sie strafen werde. Davor habe ich die Stämme Israels treulich gewarnt.

10Die Fürsten Juda's sind gleich denen, so die Grenze verrücken; darum will ich meinen Zorn über sie ausschütten wie Wasser.

11Ephraim leidet Gewalt und wird geplagt; daran geschieht ihm recht, denn er hat sich gegeben auf Menschengebot.

12Ich bin dem Ephraim wie eine Motte und dem Hause Juda wie eine Made.

13Und da Ephraim seine Krankheit und Juda seine Wunde fühlte, zog Ephraim hin zu Assur und schickte den König Jareb; aber er kann euch nicht helfen noch eure Wunde heilen.

14Denn ich bin dem Ephraim wie ein Löwe und dem Hause Juda wie ein junger Löwe. Ich, ich zerreiße sie und gehe davon; ich führe sie weg, und niemand kann sie retten.

15Ich will wiederum an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn's ihnen übel geht, so werden sie mich suchen und sagen:

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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