Hosea 6

6 und laßt uns zu ; denn hat und wird uns , er hat geschlagen und wird uns .

2Er wird uns nach zwei wieder beleben, am uns ; und so werden vor seinem .

3So laßt uns , ja, laßt uns trachten seiner Erkenntnis! Sein Hervortreten sicher wie die Morgendämmerung; und wird für uns kommen wie der , wie der die benetzt."

4Was soll dir , , was soll ich dir , , da eure Frömmigkeit wie die Morgenwolke ist wie der , der verschwindet?

5Darum habe ich behauen durch die , habe sie getötet durch die meines ; und mein geht wie das .

6Denn an Frömmigkeit habe Gefallen und am , und an der mehr als an .

7Sie aber den übertreten wie , haben dort treulos gegen mich gehandelt.

8 ist eine von , Blutspuren.

9 wie Straßenräuber auflauert, so die Rotte der ; sie auf dem nach , ja, sie verüben Schandtat.

10Im habe ich Schauderhaftes : daselbst ist , hat sich .

11Auch über dich, , eine verhängt, wenn ich die Gefangenschaft meines wenden werde.

6 und lasst uns dem ; hat und wird uns , er hat und wird uns .

2Er wird uns zwei wieder , am uns ; und so werden wir vor seinem .

3So lasst uns den , ja, lasst uns Eig. jagen seiner ! Sein ist wie die ; und er wird für uns wie der , wie der die .

4 soll ich dir , , soll ich dir , , da eure wie die ist und wie der , der ?

5 habe ich sie durch die , habe sie durch die meines ; und mein geht hervor wie das .

6 an habe ich und am , und an der mehr an .

7 aber haben den wie , haben gegen mich .

8 ist eine von Anderswo mit „Frevler“ übersetzt, .

9Und wie ein W. ein Mann der Streifscharen , so die der : Sie auf dem nach , , sie .

10Im habe ich : Dort ist , hat sich .

11 über dich, , ist eine , wenn ich die meines werde.

6 Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

2Er macht uns lebendig nach zwei Tagen; er wird uns am dritten Tag aufrichten, daß wir vor ihm leben werden.

3Dann werden wir acht darauf haben und fleißig sein, daß wir den HERRN erkennen. Denn er wird hervorbrechen wie die schöne Morgenröte und wird zu uns kommen wie ein Regen, wie ein Spätregen, der das Land feuchtet.

4Was soll ich dir tun, Ephraim? was soll ich dir tun, Juda? Denn eure Liebe ist wie eine Morgenwolke und wie ein Tau, der frühmorgens vergeht.

5Darum schlage ich sie durch die Propheten und töte sie durch meines Mundes Rede, daß mein Recht wie das Licht hervorkomme.

6Denn ich habe Lust an der Liebe, und nicht am Opfer, und an der Erkenntnis Gottes, und nicht am Brandopfer.

7Aber sie übertreten den Bund wie Adam; darin verachten sie mich.

8Denn Gilead ist eine Stadt voll Abgötterei und Blutschulden.

9Und die Priester samt ihrem Haufen sind wie die Räuber, so da lauern auf die Leute und würgen auf dem Wege, der gen Sichem geht; denn sie tun, was sie wollen.

10Ich sehe im Hause Israel, davor mir graut; denn da hurt Ephraim und verunreinigt sich Israel.

11Aber auch Juda wird noch eine Ernte vor sich haben, wenn ich meines Volks Gefängnis wenden werde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.