Hosea 7

7 Sobald ich heilen will, die und die Bosheiten offenbar; denn üben Falschheit, und der dringt , raubt die Streifschar.

2Und nicht in ihrem , daß ich all ihrer ; nun haben ihre Handlungen sie umringt, sie stehen vor meinem .

3Mit ihrer sie den und mit ihren die .

4Sie sind allesamt, gleich einem , vom geheizt, der zu schüren aufhört vom des Teiges an bis zu seiner Gärung.

5Am unseres machen sich die von der Glut des Weines; er streckt seine aus mit den Spöttern.

6Denn haben ihr wie einen ihrer Arglist nahe gebracht; ihr die ganze ; am jener wie flammendes .

7 allesamt glühen wie ein und ihre . Alle ihre sind ; niemand unter ihnen ruft mich an.

8 vermischt mit den ; wie ein geworden, der nicht umgewendet ist.

9 haben seine , und es nicht; auch ist graues auf sein Haupt gesprengt, und er es nicht.

10 die zeugt ihm ins ; und sie kehren nicht zu , ihrem , und bei alledem sie ihn nicht.

11Und ist wie eine einfältige geworden, ohne Verstand; an, sie nach .

12Sobald sie , werde ich mein über sie , wie das des werde ich sie herniederziehen. Ich werde sie gemäß dem, was ihrer verkündigt worden ist.

13 ihnen! Denn sie sind von mir geflohen; Zerstörung über sie! Denn sie sind von mir . Und ich möchte sie , sie aber über mich.

14 schreien nicht zu mir in ihrem , sondern heulen auf ihren ; um und scharen sie ; sie weichen ab und wenden sich gegen mich.

15Und ich, ich ihre und gestärkt, aber ersinnen gegen mich.

16Sie wenden um, doch nicht nach : sie sind wie ein trüglicher geworden. Ihre werden durchs wegen der Wut ihrer : das wird ihre Verspottung sein im .

7 Sobald ich will, die O. die Schuld und die ; sie O. Lüge, und der , die .

2Und sie in ihrem , dass ich ihrer ; haben ihre sie , sie meinem .

3Mit ihrer sie den und mit ihren die .

4Sie sind , ein , , der zu des an zu seiner .

5Am unseres machen sich die der des ; er seine den .

6 sie haben ihr wie einen ihrer ; ihr die ; am wie ein .

7Sie wie ein und ihre . ihre sind ; unter ihnen mich .

8 sich mit den ; ist wie ein , der ist.

9 haben seine , und es ; ist auf sein Haupt Eig. auf ihn , und es .

10Und der ihm ins ; und sie dem , ihrem , und bei alledem sie ihn .

11Und ist wie eine , ; sie an, sie nach .

12 sie , werde ich mein , wie die des werde ich sie . Ich werde sie gemäß dem, was ihrer worden ist. Vergl. 5. Mose 28,15 usw

13 ! sie sind mir ; über ! sie sind von mir . Und möchte sie , aber mich.

14Und sie mir in ihrem , O. wenn sie ihren ; und sie sich; sie und wenden sich gegen mich.

15Und , ich hatte ihre Vergl. Ps 18,34 und , aber sie mich.

16Sie sich , doch nach : sie wie ein geworden. Ihre werden durchs der ihrer : wird ihre sein im .

7 Wenn ich Israel heilen will, so findet sich erst die Sünde Ephraims und die Bosheit Samarias, wie sie Lügen treiben und Diebe einsteigen und Räuber draußen plündern;

2dennoch wollen sie nicht merken, daß ich alle ihre Bosheit merke. Ich sehe aber ihr Wesen wohl, das sie allenthalben treiben.

3Sie vertrösten den König durch ihre Bosheit und die Fürsten durch ihre Lügen;

4und sind allesamt Ehebrecher gleichwie ein Backofen, den der Bäcker heizt, wenn er hat ausgeknetet und läßt den Teig durchsäuern und aufgehen.

5Heute ist unsers Königs Fest sprechen sie, da fangen die Fürsten an, vom Wein toll zu werden; so zieht er die Spötter zu sich.

6Denn ihr Herz ist in heißer Andacht wie ein Backofen, wenn sie opfern und die Leute betrügen; ihr Bäcker schläft die ganze Nacht, und des Morgens brennt er lichterloh.

7Allesamt sind sie so heißer Andacht wie ein Backofen, also daß ihre Richter aufgefressen werden und alle ihre Könige fallen; und ist keiner unter ihnen, der mich anrufe.

8Ephraim mengt sich unter die Völker; Ephraim ist wie ein Kuchen, den niemand umwendet.

9Fremde fressen seine Kraft, doch will er's nicht merken; er hat auch graue Haare gekriegt, doch will er's nicht merken.

10Und die Hoffart Israels zeugt wider sie ins Angesicht; dennoch bekehren sie sich nicht zum HERRN, ihrem Gott, fragen auch nicht nach ihm in diesem allem.

11Denn Ephraim ist wie eine verlockte Taube, die nichts merken will. Jetzt rufen sie Ägypten an, dann laufen sie zu Assur.

12Aber indem sie hin und her laufen, will ich mein Netz über sie werfen und sie herunterholen wie die Vögel unter dem Himmel; ich will sie strafen, wie man predigt in ihrer Versammlung.

13Weh ihnen, daß sie von mir weichen! Sie müssen verstört werden; denn sie sind von mir abtrünnig geworden! Ich wollte sie wohl erlösen, wenn sie nicht wider mich Lügen lehrten.

14So rufen sie mich auch nicht an von Herzen, sondern Heulen auf ihren Lagern. Sie sammeln sich um Korn und Mosts willen und sind mir ungehorsam.

15Ich lehre sie und stärke ihren Arm; aber sie denken Böses von mir.

16Sie bekehren sich, aber nicht recht, sondern sind wie ein falscher Bogen. Darum werden ihre Fürsten durchs Schwert fallen; ihr Drohen soll in Ägyptenland zum Spott werden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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