Hosea 8

8 Die an deinen ! Wie ein stürzt er auf das , weil sie meinen übertreten und gegen mein gefrevelt .

2Sie werden zu mir : Mein , wir dich, wir, !...

3 hat das : der es!

4Sie Könige , aber nicht von mir aus; sie eingesetzt, und ich wußte es nicht. Von ihrem und von ihrem haben sie sich Götzenbilder , damit es vernichtet werde.

5 hat dein , : mein ist wider entbrannt. Bis wann sind sie der Reinheit unfähig?

6Denn auch dieses ist von ; ein Künstler hat es , und es ist kein , denn das wird zu Stücken werden.

7Denn sie, Sturm sie; Halme es , das Ausgesproßte bringt kein ; wenn es auch Mehl brächte, so würden es .

8 ist verschlungen; nun sind sie unter den Nationen ein geworden, an welchem man kein .

9Denn sie nach hinaufgezogen. Der bleibt für sich allein, aber hat Buhlen gedungen.

10Ob sie auch unter den Nationen dingen, nun will ich sie ; und sie anfangen, sich zu vermindern wegen der des der .

11Denn die vermehrt zur Versündigung, und die sind ihm zur Versündigung geworden.

12Ich ihm Satzungen meines vor: wie sie geachtet.

13Als Schlachtopfer meiner Opfergaben sie und ; hat kein an denselben. Nun er ihrer und ihre heimsuchen: sie nach zurückkehren.

14Und hat den vergessen, der es , und hat gebaut, und hat die vermehrt; aber ich ein in seine , welches seine Schlösser .

8 Die deinen ! Wie ein stürzt er das des , sie meinen und mein haben.

2Sie werden zu mir : Mein , wir dich, wir, ! ...

3 hat das : Der es!

4 haben , aber mir aus; sie haben , und ich es . Von ihrem und von ihrem haben sie sich , es werde.

5Er nämlich Gott hat dein , ; mein ist gegen sie . sind sie der ?

6 auch dieses ist ; ein hat , und ist , O. sondern das wird zu .

7 sie, und sie; hat es das Gesäte , das ; es auch Mehl , so würden es .

8 ist ; sind sie unter den wie ein , an dem man hat.

9 sind nach . Der für sich d.h. selbst der unvernünftige Wildesel behauptet seine Unabhängigkeit, aber hat Buhlen .

10 sie unter den , will ich sie ; und sie werden , sich zu der des der nämlich des Königs von Assyrien; vergl. Jes. 10,8.

11 hat die zur , und die sind ihm zur .

12Ich ihm nach and. Les.: Mengen Satzungen meines : werden sie .

13Als meiner sie und es; der hat an denselben. wird er ihrer O. Schuld; so auch Kap. 9,7.9 gedenken und ihre : werden nach .

14Und hat den , der es , und hat , und hat die ; aber ich werde ein in seine , das seine wird.

8 Rufe laut wie eine Posaune: Er kommt über das Haus des HERRN wie ein Adler, darum daß sie meinen Bund übertreten und von meinem Gesetz abtrünnig werden.

2Dann werden sie zu mir schreien: Du bist mein Gott; wir, Israel, kennen dich!

3Israel verwirft das Gute; darum muß sie der Feind verfolgen.

4Sie machen Könige, aber ohne mich; sie setzen Fürsten, und ich darf es nicht wissen. Aus ihrem Silber und Gold machen sie Götzen, daß sie ja bald ausgerottet werden.

5Dein Kalb, Samaria, verwirft er; mein Zorn ist über sie ergrimmt. Es kann nicht lange anstehen, sie müssen gestraft werden.

6Denn das Kalb ist aus Israel hergekommen, und ein Werkmann hat's gemacht, und es kann ja kein Gott sein; darum soll das Kalb Samarias zerpulvert werden.

7Denn sie säen Wind und werden Ungewitter einernten; ihre Saat soll nicht aufkommen und ihr Gewächs kein Mehl geben; und ob's geben würde, sollen's doch Fremde fressen.

8Israel wird aufgefressen; die Heiden gehen mit ihnen um wie mit einem unwerten Gefäß,

9darum daß sie hinauf zum Assur laufen wie ein Wild in der Irre. Ephraim schenkt den Buhlern und gibt den Heiden Tribut.

10Dieselben Heiden will ich nun über sie sammeln; sie sollen der Last des Königs der Fürsten bald müde werden.

11Denn Ephraim hat der Altäre viel gemacht zu sündigen; so sollen auch die Altäre ihm zur Sünde geraten.

12Wenn ich ihm gleich viel tausend Gebote meines Gesetzes schreibe, so wird's geachtet wie eine Fremde Lehre.

13Ob sie schon viel opfern und Fleisch herbringen und essen's, so hat doch der HERR kein Gefallen an ihnen; sondern er will ihrer Missetat gedenken und ihre Sünden heimsuchen; sie sollen wieder nach Ägypten kommen!

14Israel vergißt seines Schöpfers und baut Paläste; so macht Juda viel feste Städte; aber ich will Feuer in seine Städte schicken, welches soll seine Häuser verzehren.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.