Hosea 9

9 Freue nicht, , bis zum Frohlocken, wie die ; denn du von deinem weg , hast Buhlerlohn geliebt auf allen Korntennen.

2 und werden sie nicht ernähren, und der wird sie täuschen.

3 nicht im bleiben, sondern wird nach zurückkehren, und sie werden in .

4Sie werden Jehova keinen spenden, ihre Schlachtopfer werden ihm angenehm : wie Trauerspeise wird ihnen sein; alle, davon , werden sich ; denn für ihren Hunger wird ihre sein, in das Jehovas wird sie .

5Was werdet ihr am der Feier und am des ?

6Denn siehe, weggezogen wegen der Zerstörung; wird sie , sie begraben; ihre Kostbarkeiten an die in nehmen, werden in ihren Zelten sein.

7 sind die der , die der ; wird es . Der wird närrisch, der des , wegen der Größe deiner der Feindseligkeit.

8 schaut nach Offenbarungen aus neben meinem ; der -eines Vogelstellers Schlinge ist allen seinen , Feindseligkeit ist im seines .

9 haben sie sich wie in den von . Er ihrer , er wird ihre heimsuchen.

10Ich wie in der ; wie eine Frühfrucht am , in seinem Triebe, ersah ich eure . Sie aber gingen nach weihten der Schande, und sie wurden wie Buhle.

11 -dem gleich wird ihre wegfliegen. Kein keine Schwangerschaft und keine Empfängnis:

12ja, wenn auch ihre ziehen, so werde ich sie doch derselben , so daß kein mehr bleibt; denn ihnen, wenn ich von ihnen weichen werde!

13, wie ich hinschaute, ein , auf der Aue ; aber muß seine zum Würger hinausbringen.

14 ihnen, ; was wirst du ihnen ? ihnen einen unfruchtbaren und trockene !

15Alle ihre zu , denn daselbst habe ich sie gehaßt. Wegen der Bosheit ihrer Handlungen werde ich sie aus meinem ; ich werde sie mehr lieben; alle ihre sind .

16 ist : ihre ist , werden keine bringen; selbst wenn sie , werde ich die Lieblinge ihres .

17Mein verwirft , weil sie nicht auf ihn haben; und sie sollen Flüchtlinge sein unter den Nationen.

9 dich , , zum , wie die , du hast deinem weg , hast .

2 und werden sie , und der wird sie .

3Sie werden im des , sondern wird nach , und sie werden in .

4Sie werden dem , und ihre werden ihm sein: Wie d.h. wie die bei Leichenmahlzeiten genossene Speise wird es sein. , die davon , werden sich ; für ihren And. üb.: für sie selbst. W. für ihre Seele wird ihre sein, das des wird sie .

5 werdet ihr am der Feier und am des des ?

6 , sie sind der ; wird sie , Memphis sie ; ihre an werden die , werden in ihren sein.

7 sind die der , die der ; wird es O. erkennen. Der wird , der des d.h. der mit dem Geist Gottes erfüllt ist , der deiner und der .

8 nach Offenbarungen meinem ; der – eines ist seinen , ist im seines .

9 haben sie sich O. sie sind tief (od. weit) gegangen im Tun von Bösem wie in den von Vergl. Richt. 19 usw.. Er wird ihrer gedenken, er wird ihre .

10Ich wie in der ; wie eine am , in seinem Trieb Eig. in seiner ersten Zeit, ich eure . aber nach und sich der Vergl Jer. 3,24, und sie wie ihr Buhle.

11 – dem gleich wird ihre . und und :

12, auch ihre , so werde ich sie doch derselben , so dass Mann mehr bleibt; Eig. ja ihnen, od. eben ihnen, wenn ich werde!

13, ich , war ein And.: eine Palme; der hebräische Text ist schwer verständlich, auf der Aue ; aber muss And. üb.: Ephraim – wie ich es zu einem Tyrus (o. einer Palme) bestimmt hatte ..., so soll Ephraim seine .

14 , ! wirst du ihnen ? einen und !

15 ihre ist in , habe ich sie . der ihrer werde ich sie meinem ; ich werde sie ; ihre sind .

16 ist : Ihre ist , sie werden ; sie , werde ich die ihres .

17Mein sie, sie auf ihn haben; und sie sollen unter den .

9 Du darfst dich nicht freuen, Israel, noch rühmen wie die Völker; denn du hurst wider deinen Gott und suchst damit Hurenlohn, daß alle Tennen voll Getreide werden.

2Darum sollen dich Tenne und Kelter nicht nähren, und der Most soll dir fehlen.

3Sie sollen nicht bleiben im Lande des HERRN, sondern Ephraim muß wieder nach Ägypten und muß in Assyrien Unreines essen,

4wo sie dem HERRN kein Trankopfer vom Wein noch etwas zu Gefallen tun können. Ihr Opfer soll sein wie der Betrübten Brot, an welchem unrein werden alle, die davon essen; denn ihr Brot müssen sie für sich selbst essen, und es soll nicht in des HERRN Haus gebracht werden.

5Was wollt ihr alsdann an den Jahrfesten und an den Feiertagen des HERRN tun?

6Siehe, sie müssen weg vor dem Verstörer. Ägypten wird sie sammeln, und Moph wird sie begraben. Nesseln werden wachsen, da jetzt ihr liebes Götzensilber steht, und Dornen in ihren Hütten.

7Die Zeit der Heimsuchung ist gekommen, die Zeit der Vergeltung; des wird Israel innewerden. Die Propheten sind Narren, und die Rottengeister sind wahnsinnig um deiner großen Missetat und um der großen feindseligen Abgötterei willen.

8Die Wächter in Ephraim hielten sich vormals an meinen Gott; aber nun sind sie Propheten, die Stricke legen auf allen ihren Wegen durch die feindselige Abgötterei im Hause ihres Gottes.

9Sie verderben's zu tief wie zur Zeit Gibeas; darum wird er ihrer Missetat gedenken und ihre Sünden heimsuchen.

10Ich fand Israel in der Wüste wie Trauben und sah eure Väter wie die ersten Feigen am Feigenbaum; aber hernach gingen sie zu Baal-Peor und gelobten sich dem schändlichen Abgott und wurden ja so greulich wie ihre Buhlen.

11Darum muß die Herrlichkeit Ephraims wie ein Vogel wegfliegen, daß sie weder gebären noch tragen noch schwanger werden sollen.

12Und ob sie ihre Kinder gleich erzögen, will ich sie doch ohne Kinder machen, daß keine Leute mehr sein sollen. Auch weh ihnen, wenn ich von ihnen gewichen bin!

13Ephraim, wie ich es ansehe, ist gepflanzt und hübsch wie Tyrus, muß aber nun seine Kinder herauslassen dem Totschläger.

14HERR, gib ihnen - was willst du ihnen aber geben -, gib ihnen unfruchtbare Leiber und versiegte Brüste!

15Alle ihre Bosheit geschieht zu Gilgal, daselbst bin ich ihnen feind; und ich will sie auch um ihres bösen Wesens willen aus meinem Hause stoßen und ihnen nicht mehr Liebe erzeigen; denn alle Ihre Fürsten sind Abtrünnige.

16Ephraim ist geschlagen; ihre Wurzel ist verdorrt, daß sie keine Frucht mehr bringen können. Und ob sie gebären würden, will ich doch die liebe Frucht ihres Leibes töten.

17Mein Gott wird sie verwerfen, darum daß sie ihn nicht hören wollen; und sie müssen unter den Heiden in der Irre gehen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.