Jakobus 1

1 , des , den , die der sind, seinen !

2 es für , , ihr in ,

3da ihr , die .

4Das ein , auf ihr Mangel .

5 von , so er , der , sie werden.

6Er , ohne zu ; der ist einer , die vom Winde hin und her wird.

7 , er dem werde;

8er ist ein , .

9Der sich ,

10der ; des wird er .

11 die ist ihrer das , ist , die ist ; der .

12 der , die ! nachdem er , wird die des , denen hat, die .

13 , wenn er wird: Ich ; Gott kann nicht vom , selbst er .

14Ein wird , wenn er seiner wird.

15, wenn die hat, sie die ; die , wenn sie ist, den .

16 euch , !

17 von , dem der , , eines .

18Nach seinem eigenen er durch das der , auf eine .

19, , , , .

20 eines .

21 leget alles von , das , zu .

22 des , die sich .

23 wenn ein des ein , einem , welcher einem .

24 er sich ist , er , wie er .

25Wer das , das der , nahe hat darin , er ein , ein des , .

26Wenn sich , er diene , , , ist .

27Ein dem : ihrer , sich der .

1 , O. Sklave des , , sind, seinen !

2Achtet es , , ihr in verschiedentlichste Versuchungen ,

3da ihr , O. Erprobung .

4 ein , ihr und .

5 von , so er , W. nicht , sie O. es wird .

6Er , zu ; ist wie eine , die und hin her .

7 , er werde;

8er ist ein O. doppelherziger , .

9 ,

10 O. Niedrigkeit. W. rühme sich in seiner; des er .

11 ist Eig. der hat gedörrt, ist , ist O. vernichtet; wird .

12 der , die Versuchung ! nachdem er , wird er , er hat, die .

13 , wenn er : Ich ; vom und er .

14 , wenn er Lust .

15, wenn Lust hat, sie die ; , wenn sie , den .

16 O. Lasst euch nicht irreführen, !

17 , , eines O. Beschattung.

18 eigenen hat er durch das der , damit eine .

19, , O. nach and. Les.: Ihr wisst, (od. Wisst ihr) meine geliebten Brüder, jeder Mensch sei , , .

20 eines .

21 alles von , und empfangt , zu .

22 des , die .

23 ein des ein , ist einem , der einem .

24 er hat ist , er hat , er .

25 , , hat O. hineinschaut darin , indem er ein , ein des , dieser wird in .

26 , er O. er sei religiös, und , , O. Religion ist eitel.

27Ein O. Religion dem : , .

1 Jakobus, Gottes und Herrn Jesus Christus Knecht, den zwölf Stämmen in der Zerstreuung Gruß.

2Für lauter Freude haltet, meine Brüder, wenn in Versuchungen ihr fallt verschiedenartige,

3erkennend, daß die Echtheit eures Glaubens bewirkt Geduld!

4Aber die Geduld ein vollkommenes Werk soll haben, damit ihr seid vollkommen und ganz unversehrt, in keinem Mangel leidend.

5Wenn aber jemand von euch Mangel leidet an Weisheit, erbitte er von dem gebenden Gott allen einfach und nicht Vorhaltungen machenden, und gegeben werden wird sie ihm.

6Er bitte aber im Glauben, in keiner Weise zweifelnd! Denn der Zweifelnde gleicht einer Woge Meeres, vom Wind bewegt werdenden und hin und her getrieben werdenden.

7Doch ja nicht glaube jener Mensch, daß er empfangen wird etwas vom Herrn,

8ein Mann, zwei Seelen habend, unbeständig auf allen seinen Wegen!

9Rühmen soll sich aber der Bruder niedrige mit seiner Höhe,

10aber der Reiche mit seiner Niedrigkeit, weil wie eine Blume Grases er vergehen wird!

11Denn auf ging die Sonne mit der Hitze und trocknete aus das Gras, und seine Blume fiel ab und die Schönheit ihres Aussehens ging zugrunde; so auch der Reiche in seinen Wegen wird hinschwinden.

12Selig Mann, der geduldig erträgt Versuchung, weil, bewährt geworden, er empfangen wird den Kranz des Lebens, den er verheißen hat den Liebenden ihn.

13Niemand, versucht werdend, sage: Von Gott werde ich versucht; denn Gott nicht versuchbar ist zum Bösen, und er versucht selbst niemanden.

14Jeder aber wird versucht, von der eigenen Begierde gezogen werdend und verlockt werdend;

15dann die Begierde, empfangen habend, gebiert Sünde, aber die Sünde, vollendet, gebiert Tod.

16Nicht irrt, meine geliebten Brüder!

17Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk von oben her ist, herabkommend vom Vater der Lichter, bei dem nicht ist Veränderung oder eines Wechsels Verschattung.

18Den Willen habend, hat er geboren uns durch Wort Wahrheit, dazu, daß sind wir eine gewisse Erstlingsfrucht seiner Geschöpfe.

19Wißt, meine geliebten Brüder: Sei aber jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn!

20Denn Zorn eines Mannes Gerechtigkeit vor Gott nicht bewirkt.

21Deswegen, abgelegt habend jede Unsauberkeit und Überfluß an Bosheit in Sanftmut, nehmt an das eingepflanzte Wort könnende retten eure Seelen!

22Seid aber Täter Wortes und nicht nur Hörer, betrügend euch selbst!

23Denn wenn jemand Hörer Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann betrachtenden das Angesicht seines Wesens in einem Spiegel;

24er betrachtete nämlich sich selbst und ist weggegangen, und sofort vergaß er, wie beschaffen er war.

25Aber der hineingeschaut Habende in das vollkommene Gesetz der Freiheit und ausgeharrt Habende, nicht ein Hörer Vergeßlichkeit geworden, sondern ein Täter Werkes, der selig in seinem Tun wird sein.

26Wenn jemand glaubt, Gott verehrend zu sein, nicht im Zaum haltend seine Zunge, sondern betrügend sein Herz, dessen Gottesdienst vergeblich.

27Gottesdienst, ein reiner und unbefleckter vor dem Gott und Vater, dieser ist: Besuchen Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis, unbefleckt sich bewahren von der Welt.

1 Jakobus, ein Knecht Gottes und des HERRN Jesu Christi, den zwölf Geschlechtern, die da sind hin und her, Freude zuvor!

2Meine lieben Brüder, achtet es für eitel Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallet,

3und wisset, daß euer Glaube, wenn er rechtschaffen ist, Geduld wirkt.

4Die Geduld aber soll festbleiben bis ans Ende, auf daß ihr seid vollkommen und ganz und keinen Mangel habet.

5So aber jemand unter euch Weisheit mangelt, der bitte Gott, der da gibt einfältig jedermann und rücket's niemand auf, so wird sie ihm gegeben werden.

6Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird.

7Solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem HERRN empfangen werde.

8Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.

9Ein Bruder aber, der niedrig ist, rühme sich seiner Höhe;

10und der da reich ist, rühme sich seiner Niedrigkeit, denn wie eine Blume des Grases wird er vergehen.

11Die Sonne geht auf mit der Hitze, und das Gras verwelkt, und seine Blume fällt ab, und seine schöne Gestalt verdirbt: also wird der Reiche in seinen Wegen verwelken.

12Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.

13Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.

14Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird.

15Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod.

16Irret nicht, liebe Brüder.

17Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis.

18Er hat uns gezeugt nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf daß wir wären Erstlinge seiner Kreaturen.

19Darum, liebe Brüder, ein jeglicher Mensch sei schnell, zu hören, langsam aber, zu reden, und langsam zum Zorn.

20Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist.

21Darum so leget ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit und nehmet das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist, welches kann eure Seelen selig machen.

22Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein, wodurch ihr euch selbst betrügt.

23Denn so jemand ist ein Hörer des Worts und nicht ein Täter, der ist gleich einem Mann, der sein leiblich Angesicht im Spiegel beschaut.

24Denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergißt von Stund an, wie er gestaltet war.

25Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat.

26So sich jemand unter euch läßt dünken, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern täuscht sein Herz, des Gottesdienst ist eitel.

27Ein reiner unbefleckter Gottesdienst vor Gott dem Vater ist der: Die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich von der Welt unbefleckt erhalten.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.