Jakobus 2
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2 , den , des Herrn der , Ansehen der .
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22Du , der zu , daß der die wurde.
23 die ward , welche :" , es ", er .
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25 , die , worden, da sie die auf einem ?
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6 habt Eig. dem Armen Unehr angetan. , nicht die ?
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8 ihr das : „Du sollst “, so ihr wohl.
9 ihr , so ihr , indem ihr .
10 halten, versagen wird, Gebote .
11 sprach: „Du sollst “, sprach : „Du sollst .“ du , , so du ein .
12 , solche die das der .
13 wird sein gegen den, nicht hat. Die das O. triumphiert über das Gericht.
14 , , , er , nicht ? ?
15 ein eine ,
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23 , : „ , es “, 1. Mose 15,6 er .
24Ihr so, ein O. auf dem Grundsatz der (des) O. auf dem Grundsatz der (des) .
25Ist , , O. auf dem Grundsatz der (des) , da sie auf einem ?
26 , .
2 Meine Brüder, nicht in Blicken auf Personen habt den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus der Herrlichkeit!
2Denn wenn hereinkommt in eure Versammlung ein Mann mit goldenen Fingerringen geschmückt in prächtigem Kleid, hereinkommt aber auch ein Armer in unsauberem Kleid,
3ihr hinseht aber auf den Tragenden das Kleid prächtige und sagt: Du setze dich hierher bequem, und zu dem Armen sagt: Du stelle dich dorthin oder setze dich unten an meinen Fußschemel,
4nicht seid ihr in Widerspruch geraten untereinander und seid geworden Richter mit bösen Gedanken?
5Hört, meine geliebten Brüder! Nicht Gott hat auserwählt die Armen für die Welt als reich im Glauben und als Erben des Reiches, das er verheißen hat den Liebenden ihn?
6Ihr aber habt verunehrt den Armen. Nicht die Reichen behandeln gewalttätig euch, und sie ziehen euch vor Gerichtshöfe?
7Nicht sie lästern den guten Namen genannten über euch?
8Wenn jedoch königliche Gesetz ihr erfüllt nach der Schrift: Du sollst lieben deinen Nächsten wie dich selbst, gut tut ihr;
9wenn aber ihr die Person anseht, Sünde tut ihr, überführt werdend vom Gesetz als Übertreter.
10Denn wer das ganze Gesetz hält, fehlt aber in einem, ist geworden an allen schuldig.
11Denn der gesagt Habende: Nicht sollst du ehebrechen, hat gesagt auch: Nicht sollst du töten; wenn aber nicht du die Ehe brichst, tötest aber, bist du geworden ein Übertreter Gesetzes.
12So redet und so tut wie durch Gesetz Freiheit Sollende gerichtet werden!
13Denn das Gericht unbarmherzig gegen den nicht getan Habenden Barmherzigkeit; triumphiert Barmherzigkeit über Gericht.
14Was der Nutzen, meine Brüder, wenn Glauben behauptet jemand zu haben, Werke aber nicht hat? Etwa kann der Glaube retten ihn?
15Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung sind und Mangel leidend an der für den Tag bestimmten Nahrung,
16sagt aber jemand zu ihnen von euch: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch, nicht ihr gebt aber ihnen das Notwendige für den Leib, was der Nutzen?
17So auch der Glaube, wenn nicht er hat Werke, tot ist er im Blick auf sich selbst.
18Aber sagen wird jemand: Du Glauben hast, und ich Werke habe. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, und ich dir will zeigen aus meinen Werken den Glauben.
19Du glaubst, daß ein einziger ist Gott. Gut tust du; auch die Dämonen glauben und schaudern.
20Willst du aber erkennen, o leerer Mensch, daß der Glaube ohne die Werke unwirksam ist?
21Abraham, unser Vater, nicht aufgrund von Werken wurde gerechtgesprochen, hinaufgetragen habend Isaak, seinen Sohn, auf den Altar?
22Du siehst, daß der Glaube zusammenwirkte mit seinen Werken und aus den Werken der Glaube vollendet wurde,
23und erfüllt wurde die Schrift sagende: Glaubte aber Abraham Gott, und es wurde angerechnet ihm als Gerechtigkeit, und Freund Gottes wurde er genannt.
24Ihr seht, daß aufgrund von Werken gerechtgesprochen wird Mensch und nicht aufgrund von Glauben allein.
25Gleichermaßen aber auch Rahab, die Hure, nicht aufgrund von Werken ist gerechtgesprochen worden, aufgenommen habend die Boten und auf einem anderen Weg hinausgelassen habend?
26Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so auch der Glaube ohne Werke tot ist.
2 Liebe Brüder, haltet nicht dafür, daß der Glaube an Jesum Christum, unsern HERRN der Herrlichkeit, Ansehung der Person leide.
2Denn so in eure Versammlung käme ein Mann mit einem goldenen Ringe und mit einem herrlichen Kleide, es käme aber auch ein Armer in einem unsauberen Kleide,
3und ihr sähet auf den, der das herrliche Kleid trägt, und sprächet zu ihm: Setze du dich her aufs beste! und sprächet zu dem Armen: Stehe du dort! oder setze dich her zu meinen Füßen!
4ist's recht, daß ihr solchen Unterschied bei euch selbst macht und richtet nach argen Gedanken?
5Höret zu, meine lieben Brüder! Hat nicht Gott erwählt die Armen auf dieser Welt, die am Glauben reich sind und Erben des Reichs, welches er verheißen hat denen, die ihn liebhaben?
6Ihr aber habt dem Armen Unehre getan. Sind nicht die Reichen die, die Gewalt an euch üben und ziehen euch vor Gericht?
7Verlästern sie nicht den guten Namen, nach dem ihr genannt seid?
8So ihr das königliche Gesetz erfüllet nach der Schrift: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst," so tut ihr wohl;
9so ihr aber die Person ansehet, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter.
10Denn so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig.
11Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes.
12Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden.
13Es wird aber ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; und die Barmherzigkeit rühmt sich wider das Gericht.
14Was hilfst, liebe Brüder, so jemand sagt, er habe den Glauben, und hat doch die Werke nicht? Kann auch der Glaube ihn selig machen?
15So aber ein Bruder oder eine Schwester bloß wäre und Mangel hätte der täglichen Nahrung,
16und jemand unter euch spräche zu ihnen: Gott berate euch, wärmet euch und sättiget euch! ihr gäbet ihnen aber nicht, was des Leibes Notdurft ist: was hülfe ihnen das?
17Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber.
18Aber es möchte jemand sagen: Du hast den Glauben, und ich habe die Werke; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.
19Du glaubst, daß ein einiger Gott ist? Du tust wohl daran; die Teufel glauben's auch und zittern.
20Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, daß der Glaube ohne Werke tot sei?
21Ist nicht Abraham, unser Vater, durch die Werke gerecht geworden, da er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte?
22Da siehst du, daß der Glaube mitgewirkt hat an seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden;
23und ist die Schrift erfüllt, die da spricht: "Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet," und er ward ein Freund Gottes geheißen.
24So sehet ihr nun, daß der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein.
25Desgleichen die Hure Rahab, ist sie nicht durch die Werke gerecht geworden, da sie die Boten aufnahm und ließ sie einen andern Weg hinaus?
26Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot.