Jakobus 4

4 kommen woher ? , , die ?

2Ihr ; ihr ; ihr ; ihr , ;

3ihr , ihr , auf ihr es .

4Ihr , ihr , die der wider ? ein der , sich als .

5 ihr, die ? der , , ?

6Er ; er:" den , den er ".

7 euch . dem , er .

8 euch , er sich . die , ihr , die , ihr .

9Seid , ; sich eure .

10 euch dem , er .

11 , . Wer seinen , redet das das . du das , so du ein des , ein .

12 der und Richter, zu zu . Du aber, , der den ?

13 , die ihr : wir die und Handel Gewinn ;

14( ihr , der morgende bringen wird; [] ist ? Ein es , eine kleine ist ; )

15statt : der wir , so wir .

16 ihr euch . .

17Wer , zu , es , es .

4 kommen ? : Lüsten, ?

2Ihr gelüstet W. nicht; ihr tötet O. seid eifersüchtig W. nicht ; ihr ; ihr W. nicht, ;

3ihr W. nicht, ihr , ihr es Lüsten .

4Ihr , ihr , gegen ? ein , stellt dar.

5 ihr, ? , O. Wohnung gemacht hat, ?

6Er ; er: „ den , den er . Spr. 3,34

7 . , er wird .

8 euch Eig. Habt euch genaht; so auch nachher: Habt gesäubert usw. , er wird sich . die , ihr , die , ihr O. Doppelherzigen.

9Seid O. Fühlt euch elend ; sich eure .

10 euch dem , er wird .

11 , . seinen oder , das das . du das , so du ein des , ein .

12 , O. der, der zu zu . , du, du ?

13 denn, ihr : wollen wir

14( ihr , bringen wird; [] ist ? Ein es O. nach and. Les.: seid ihr , eine kleine Zeit );

15 : wir , so werden wir .

16 ihr . .

17Wer , zu , es , es .

4 Woher Kriege und woher Kämpfe unter euch? Nicht daher: aus euern Lüsten streitenden in euern Gliedern?

2Ihr begehrt, und nicht bekommt ihr; ihr tötet und seid eifersüchtig und nicht könnt ihr erlangen; ihr kämpft und kriegt, nicht bekommt ihr, deswegen, weil nicht bittet ihr;

3ihr bittet, und nicht empfangt ihr, deswegen, weil in böser Absicht ihr bittet, damit in euern Lüsten ihr ausgebt.

4Ehebrecherinnen, nicht wißt ihr, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also will Freund sein der Welt, als Feind Gottes erweist er sich.

5Oder glaubt ihr, daß leer die Schrift sagt: Gemäß Neid sehnt er sich nach dem Geist, den er hat Wohnung nehmen lassen in uns,

6doch eine größere Gnade gibt er? Deswegen heißt es: Gott Hochmütigen widersetzt sich, Demütigen aber gibt er Gnade.

7Ordnet euch unter also Gott! Widersteht aber dem Teufel, und er wird fliehen weg von euch;

8naht euch Gott, und nahen wird er sich euch. Reinigt Hände, Sünder, und heiligt Herzen, zwei Seelen Habenden!

9Wehklagt und trauert und weint! Euer Lachen in Trauer wandle sich und Freude in Niedergeschlagenheit!

10Demütigt euch vor Herrn, und er wird erhöhen euch.

11Nicht redet Böses gegeneinander, Brüder! Der Böses Redende gegen einen Bruder oder Richtende seinen Bruder redet Böses gegen Gesetz und richtet Gesetz; wenn aber Gesetz du richtest, nicht bist du Täter Gesetzes, sondern Richter.

12Einer ist der Gesetzgeber und Richter, der Könnende retten und verderben; du aber, wer bist du, der Richtende den Nächsten?

13Wohlan nun, ihr Sagenden: Heute oder morgen werden wir gehen in die und die Stadt und werden verbringen dort ein Jahr und werden Handel treiben und Gewinn machen,

14die doch nicht ihr wißt im Blick auf das des morgigen, wie beschaffen euer Leben. Ein Rauch ja seid ihr, der für kurze Zeit erscheinende und danach verschwindende.

15Anstatt daß sagt ihr: Wenn der Herr will, sowohl werden wir leben als auch werden wir tun dies oder jenes.

16Nun aber rühmt ihr euch in euern Prahlereien; alles solches Rühmen böse ist.

17Einem Wissenden also Gutes zu tun und nicht Tuenden Sünde ist es.

4 Woher kommt Streit und Krieg unter euch? Kommt's nicht daher: aus euren Wollüsten, die da streiten in euren Gliedern?

2Ihr seid begierig, und erlanget's damit nicht; ihr hasset und neidet, und gewinnt damit nichts; ihr streitet und krieget. Ihr habt nicht, darum daß ihr nicht bittet;

3ihr bittet, und nehmet nicht, darum daß ihr übel bittet, nämlich dahin, daß ihr's mit euren Wollüsten verzehrt.

4Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.

5Oder lasset ihr euch dünken, die Schrift sage umsonst: Der Geist, der in euch wohnt, begehrt und eifert?

6Er gibt aber desto reichlicher Gnade. Darum sagt sie: "Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."

7So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch;

8nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reiniget die Hände, ihr Sünder, und macht eure Herzen keusch, ihr Wankelmütigen.

9Seid elend und traget Leid und weinet; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit.

10Demütiget euch vor Gott, so wir er euch erhöhen.

11Afterredet nicht untereinander, liebe Brüder. Wer seinem Bruder afterredet und richtet seinen Bruder, der afterredet dem Gesetz und richtet das Gesetz. Richtest du aber das Gesetz, so bist du nicht ein Täter des Gesetzes, sondern ein Richter.

12Es ist ein einiger Gesetzgeber, der kann selig machen und verdammen. Wer bist du, der du einen andern richtest?

13Wohlan nun, die ihr sagt: Heute oder morgen wollen wir gehen in die oder die Stadt und wollen ein Jahr da liegen und Handel treiben und gewinnen;

14die ihr nicht wisset, was morgen sein wird. Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist's, der eine kleine Zeit währt, danach aber verschwindet er.

15Dafür ihr sagen solltet: So der HERR will und wir leben, wollen wir dies und das tun.

16Nun aber rühmet ihr euch in eurem Hochmut. Aller solcher Ruhm ist böse.

17Denn wer da weiß Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.