Jeremia 10

10 das , welches zu euch , !

2So : den der Nationen, und erschrecket vor den des , weil Nationen vor ihnen erschrecken.

3Denn die der sind Nichtigkeit; denn es, einer dem gehauen hat, ein Werk Künstlerhänden, mit dem Beile verfertigt.

4 schmückt es mit und mit ; mit und mit befestigen es, daß es nicht wanke;

5sie sind wie eine gedrechselte Säule nicht; sie werden getragen, denn sie nicht. nicht vor ihnen; denn sie können nichts Böses , und Gutes zu steht auch nicht bei ihnen.

6Gar niemand ist dir gleich, ; du bist , und ist dein in .

7Wer sollte dich nicht , der Nationen? Denn dir gebührt es. Denn unter allen der Nationen und in allen ihren ist gar niemand dir gleich,

8sondern sie sind allzumal dumm und töricht; die Unterweisung Nichtigkeiten .

9Dünngeschlagenes wird aus Tarsis und aus , ein des Künstlers und der des Goldschmieds; und roter ist ihr , ein von Kunstfertigen sind sie allesamt.

10Aber , , ist ; er ist der und ein . Vor seinem erbebt die , und seinen können die Nationen nicht .

11So sollt ihr zu ihnen sprechen: Die , die den die gemacht , diese verschwinden von der und diesem hinweg.

12Er die durch seine , den Erdkreis festgestellt durch seine und die ausgespannt durch seine Einsicht.

13Wenn beim Schalle des Donners Wasserrauschen am bewirkt Dünste läßt vom der , zum macht den herausführt seinen - -:

14Dumm jeder , ohne ; beschämt wird jeder über das Götzenbild; denn sein gegossenes ist , und kein ist in ihnen.

15 sind sie, des Gespöttes: Zur ihrer gehen sie zu Grunde.

16 ist nicht wie diese; denn er ist es, der das All gebildet , und ist der seines ; der ist sein .

17 dein Gepäck zusammen aus dem , Bewohnerin der Festung!

18Denn so : Siehe, ich werde die Bewohner des hinwegschleudern und ängstigen, damit sie sie . -

19 mir ob meiner ! Schmerzlich Schlag. Doch ich spreche: Ja, das ist mein Leiden, ich will es .

20Mein , und alle meine sind ; meine sind mir weggezogen und sind mehr. Da ist niemand, der ferner mein ausspannt und meine Zeltbehänge aufrichtet.

21Denn die dumm geworden und haben nicht ; darum haben sie nicht verständig gehandelt, und ihre ganze sich . -

22Horch! Ein : Siehe, es , dein Getöse vom des Nordens, um die zur zu , zur der . -

23Ich , , daß nicht beim sein steht, nicht bei dem , der da , seinen richten.

24 mich, , doch nach Gebühr; in deinem Zorne, daß du mich nicht .

25Ergieße deinen über die Nationen, die dich kennen, und über die , die deinen anrufen! Denn aufgezehrt, ja, sie ihn aufgezehrt und ihn vernichtet und seine .

10 das , der euch , !

2 der : den O. Gewöhnt euch nicht an den Weg der , und den des , die .

3 die der sind ; ist es, das einer dem hat, ein von , mit dem angefertigt.

4Er es mit und mit ; mit und mit sie es, dass es nicht ;

5 sind wie eine Säule und ; sie werden , sie Eig. schreiten . euch ; sie können , und zu steht bei ihnen.

6 niemand ist dir , ; bist , und ist dein in .

7 sollte dich , der ? dir es. unter der und in ihren ist niemand dir ,

8sondern sie sind allzumal und ; die der ist d.h. die Unterweisung der Götzen ist ihnen gleich: Holz.

9 wird S. die Anm. zu Hes. 27,12 und , ein des und der des ; und ist ihr , ein von sind sie .

10Aber der , , ist O. Der HERR ist Gott in Wahrheit; ist der und ein . seinem die , und seinen können die .

11 sollt ihr zu ihnen : Die , den und die haben, diese werden der und weg Dieser Vers ist bis auf ein Wort in aramäischer Sprache verfasst.

12Er hat die Eig. der die Erde machte usw durch seine , den durch seine und die durch seine .

13Wenn er beim Eig. Beim Schall, wenn er usw. des Donners am und lässt der , zum S. die Anm. zu Ps. 135,7 und den O. so lässt er Dünste aufsteigen ... macht Blitze ... führt heraus usw. seinen –:

14 wird , ; wird das Götzenbild; sein ist , und ist in ihnen.

15 sind , ein des : Zur ihrer sie .

16 ist wie ; ist es, der das hat, und ist der seines ; der ist sein .

17 dein dem , du der O. die du in Belagerung sitzt!

18 der : , ich werde die des und sie O. bedrängen, sie d.h. die Feinde sie .

19 mir ob meiner ! Schmerzlich O. gefährlich, tödlich ist mein . ich : Ja, ist mein , und ich will es .

20Mein ist , und meine sind ; meine sind von mir und sind mehr. Da ist , der mein und meine .

21 die sind geworden und haben den ; haben sie O. haben sie kein Gelingen gehabt, und ihre hat sich .

22, ein : , es , und ein des , um die zur Wüste zu , zur der .

23Ich , , beim sein steht, bei dem , der , seinen zu .

24 mich, , nach ; in deinem , du mich Eig. gering machst.

25 deinen die , dich , und die , deinen ! sie haben , ja, sie haben ihn und ihn und seine .

10 Höret, was der HERR zu euch vom Hause Israel redet.

2So spricht der HERR: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten.

3Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und der Werkmeister macht Götter mit dem Beil

4und schmückt sie mit Silber und Gold und heftet sie mit Nägeln und Hämmern, daß sie nicht umfallen.

5Es sind ja nichts als überzogene Säulen. Sie können nicht reden; so muß man sie auch tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten: denn sie können weder helfen noch Schaden tun.

6Aber dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, und kannst es mit der Tat beweisen.

7Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Heiden? Dir sollte man gehorchen; denn es ist unter allen Weisen der Heiden und in allen Königreichen deinesgleichen nicht.

8Sie sind allzumal Narren und Toren; denn ein Holz muß ja ein nichtiger Gottesdienst sein.

9Silbernes Blech bringt man aus Tharsis, Gold aus Uphas, durch den Meister und Goldschmied zugerichtet; blauen und roten Purpur zieht man ihm an, und ist alles der Weisen Werk.

10Aber der HERR ist ein rechter Gott, ein lebendiger Gott, ein ewiger König. Vor seinem Zorn bebt die Erde, und die Heiden können sein Drohen nicht ertragen.

11So sprecht nun zu ihnen also: Die Götter, die Himmel und Erde nicht gemacht haben, müssen vertilgt werden von der Erde und unter dem Himmel.

12Er hat aber die Erde durch seine Kraft gemacht und den Weltkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.

13Wenn er donnert, so ist des Wassers die Menge unter dem Himmel, und er zieht die Nebel auf vom Ende der Erde; er macht die Blitze im Regen und läßt den Wind kommen aus seinen Vorratskammern.

14Alle Menschen sind Narren mit ihrer Kunst, und alle Goldschmiede bestehen mit Schanden mit ihren Bildern; denn ihre Götzen sind Trügerei und haben kein Leben.

15Es ist eitel Nichts und ein verführerisches Werk; sie müssen umkommen, wenn sie heimgesucht werden.

16Aber also ist der nicht, der Jakobs Schatz ist; sondern er ist's, der alles geschaffen hat, und Israel ist sein Erbteil. Er heißt HERR Zebaoth.

17Tue deinen Kram weg aus dem Lande, die du wohnest in der Feste.

18Denn so spricht der HERR: Siehe, ich will die Einwohner des Landes auf diesmal wegschleudern und will sie ängsten, daß sie es fühlen sollen.

19Ach mein Jammer und mein Herzeleid! Ich denke aber: Es ist meine Plage; ich muß sie leiden.

20Meine Hütte ist zerstört, und alle meine Seile sind zerrissen. Meine Kinder sind von mir gegangen und nicht mehr da. Niemand ist, der meine Hütte wieder aufrichte und mein Gezelt aufschlage.

21Denn die Hirten sind zu Narren geworden und fragen nach dem HERRN nicht; darum können sie auch nichts Rechtes lehren, und ihre ganze Herde ist zerstreut.

22Siehe, es kommt ein Geschrei daher und ein großes Beben aus dem Lande von Mitternacht, daß die Städte Juda's verwüstet und zur Wohnung der Schakale werden sollen.

23Ich weiß, HERR, daß des Menschen Tun steht nicht in seiner Gewalt, und steht in niemands Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte.

24Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem Grimm, auf daß du mich nicht aufreibest.

25Schütte aber deinen Zorn über die Heiden, so dich nicht kennen, und über die Geschlechter, so deinen Namen nicht anrufen. Denn sie haben Jakob aufgefressen und verschlungen; sie haben ihn weggeräumt und seine Wohnung verwüstet.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.