Jeremia 11

11 Das , welches von seiten zu geschah, also:

2 auf dieses und zu den von und zu den Bewohnern von !

3Und , zu ihnen: So spricht , der : sei der , der nicht auf die dieses ,

4welchen ich euren geboten an dem , da ich herausführte dem , aus dem Schmelzofen, indem ich : auf meine und tut diese Worte, nach allem, was ich euch gebiete, so werdet ihr mein , und ich euer sein;

5auf daß ich den aufrecht halte, den ich euren geschworen , ein zu , das von und , wie es an diesem ist. Und ich und : , !

6Und mir: Rufe alle diese aus in den und auf den Straßen von , und : die dieses und tut !

7Denn habe euren ernstlich bezeugt an dem , da sie aus dem heraufführte, bis diesen , früh mich aufmachend und bezeugend, indem : meine !

8Aber haben nicht und ihr nicht geneigt, sondern sie jeder in dem Starrsinn ihres . Und ich über sie alle dieses , welche ich zu geboten, und die sie nicht haben.

9Und zu : Es hat eine Verschwörung unter den von und unter den Bewohnern von .

10Sie zurückgekehrt zu den ihrer ersten , die geweigert haben, auf meine Worte zu ; sie selbst sind nachgegangen, ihnen zu . Das und das haben meinen , den ich mit ihren habe.

11Darum, so : Siehe, über sie ein , dem sie nicht werden entgehen ; sie werden zu mir schreien, aber ich werde nicht auf sie .

12 die von und die Bewohner von und zu den schreien, welchen geräuchert haben; aber retten diese sie zur ihres .

13Denn so zahlreich wie deine sind deine geworden, ; nach der der Straßen von habt ihr der Schande , , um dem zu . -

14Du aber, bitte nicht für dieses erhebe weder noch für sie; denn werde nicht zu der , da sie wegen ihres zu mir rufen .

15Was mein Geliebter meinem schaffen, da die Arglist üben? Wird deine von dir wegnehmen? Dann mögest du .

16Einen Olivenbaum, an herrlicher , hatte ; bei dem Lärm eines Getümmels legte an ihn, und es brachen seine .

17Und der Heerscharen, der dich gepflanzt, über dich geredet wegen der des und des , die verübt , mich , indem sie dem .

18Und hat es mir , und ich es; damals zeigtest du mir ihre Handlungen.

19Und ich war ein zahmes , das zum Schlachten geführt ; und ich nicht, daß wider mich ersannen: "Laßt uns den mit seiner Frucht und ihn aus dem der , daß seines nicht mehr werde!"

20Aber , der , der du gerecht richtest, und , laß deine an ihnen ; denn dir ich meine Rechtssache anvertraut. -

21Darum, so spricht Jehova über die von , welche nach deinem trachten : sollst im Jehovas, damit durch unsere sterbest -

22darum, so der Heerscharen: Siehe, ich suche ; die werden durchs , ihre und ihre werden vor ,

23und sie werden keinen Überrest haben; denn ich von , das ihrer Heimsuchung.

11 Das , des , indem er :

2 auf die und den von und den von !

3Und du, ihnen: der , der : sei der , auf die ,

4 ich euren habe an dem , da ich sie dem , dem , indem ich : auf meine und diese Worte W. dieselben, nach , ich euch , so ihr mein , und euer sein;

5 ich den aufrecht halte, ich euren habe, ein zu , das von und , wie es an ist. Und ich und : , !

6Und der mir: in den und auf den von und : die und sie!

7 ich habe euren an dem , da ich sie dem , auf , mich und , indem ich : auf meine !

8Aber sie haben und ihr , sondern sie in dem ihres . Und ich sie , ich zu und die sie haben.

9Und der mir: Es hat sich eine unter den von und unter den von .

10Sie sind den ihrer , sich haben, auf meine zu ; und selbst sind , um ihnen zu . Das und das haben meinen , ich ihren gemacht habe.

11, der : , ich sie ein , sie werden ; und sie werden mir , aber ich werde .

12Und die von und die von werden und den , sie haben; aber werden diese sie zur ihres .

13 so wie deine deine geworden, ; und nach der der von habt ihr der , , um dem zu .

14 aber, und sie; ich werde zu der , da sie ihres mir werden.

15 hat mein in meinem zu schaffen, da die Arglist üben? Wird deine dir ? mögest du .

16Einen , an , hatte der Eig. deinen Namen ; bei dem eines er ihn, und es seine .

17Und der der , der dich , hat dich der des und des , haben O. wegen des Bösen, das sie sich selbst angetan haben, um mich zu , indem sie dem .

18Und der hat es mir mitgeteilt, und ich es; du mir ihre .

19Und war wie ein , das zum wird; und ich , sie Anschläge mich : „Lasst uns den mit seiner und ihn dem der , dass seines gedacht werde!“

20Aber du, der , der du , und , lass mich deine ; dir habe ich meine .

21, der die von , die nach deinem und : Du sollst im des , damit du durch unsere

22, der der : , ich ; die werden durchs , ihre und ihre werden vor ,

23und sie werden ; ich die von , das ihrer .

11 Dies ist das Wort, das zu Jeremia geschah vom HERRN, und sprach:

2Höret die Worte dieses Bundes, daß ihr sie denen in Juda und den Bürgern zu Jerusalem saget.

3Und sprich zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes,

4den ich euren Vätern gebot des Tages, da ich sie aus Ägyptenland führte, aus einem eisernen Ofen, und sprach: Gehorchet meiner Stimme und tut, wie ich euch geboten habe, so sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Gott sein,

5auf daß ich den Eid halten möge, den ich euren Vätern geschworen habe, ihnen zu geben ein Land, darin Milch und Honig fließt, wie es denn heutigestages steht. Ich antwortete und sprach: HERR, ja, es sei also!

6Und der HERR sprach zu mir: Predige alle diese Worte in den Städten Juda's und auf allen Gassen zu Jerusalem und sprich: Höret die Worte dieses Bundes und tut darnach!

7Denn ich habe euren Vätern gezeugt von dem Tage an, da ich sie aus Ägyptenland führte, bis auf den heutigen Tag und zeugte stets und sprach: Gehorchet meiner Stimme!

8Aber sie gehorchten nicht, neigten auch ihre Ohren nicht; sondern ein jeglicher ging nach seines bösen Herzens Gedünken. Darum habe ich auch über sie kommen lassen alle Worte dieses Bundes, den ich geboten habe zu tun, und nach dem sie doch nicht getan haben.

9Und der HERR sprach zu mir: Ich weiß wohl, wie sie in Juda und zu Jerusalem sich rotten.

10Sie kehren sich eben zu den Sünden ihrer Väter, die vormals waren, welche auch nicht gehorchen wollten meinen Worten und folgten auch andern Göttern nach und dienten ihnen. Also hat das Haus Israel und das Haus Juda meinen Bund gebrochen, den ich mit ihren Vätern gemacht habe.

11Darum siehe, spricht der HERR, ich will ein Unglück über sie gehen lassen, dem sie nicht sollen entgehen können; und wenn sie zu mir Schreien, will ich sie nicht hören.

12So laß denn die Städte Juda's und die Bürger zu Jerusalem hingehen und zu ihren Göttern schreien, denen sie geräuchert haben; aber sie werden ihnen nicht helfen in ihrer Not.

13Denn so manche Stadt, so manche Götter hast du, Juda; und so manche Gassen zu Jerusalem sind, so manchen Schandaltar habt ihr aufgerichtet, dem Baal zu räuchern.

14So bitte du nun nicht für dieses Volk und tue kein Flehen noch Gebet für sie; denn ich will sie nicht hören, wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.

15Was haben meine Freunde in meinem Haus zu schaffen? Sie treiben alle Schalkheit und meinen, das heilige Fleisch soll es von ihnen nehmen; und wenn sie übeltun, sind sie guter Dinge darüber.

16Der HERR nannte dich einen grünen, schönen, fruchtbaren Ölbaum; aber nun hat er mit einem Mordgeschrei ein Feuer um ihn lassen anzünden, daß seine Äste verderben müssen.

17Denn der HERR Zebaoth, der dich gepflanzt hat, hat dir ein Unglück gedroht um der Bosheit willen des Hauses Israel und des Hauses Juda, welche sie treiben, daß sie mich erzürnen mit ihrem Räuchern, das sie dem Baal tun.

18Der HERR hat mir's offenbart, daß ich's weiß, und zeigte mir ihr Vornehmen,

19nämlich, daß sie mich wie ein armes Schaf zur Schlachtbank führen wollen. Denn ich wußte nicht, daß sie wider mich beratschlagt hatten und gesagt: Laßt uns den Baum mit seinen Früchten verderben und ihn aus dem Lande der Lebendigen ausrotten, daß seines Namen nimmermehr gedacht werde.

20Aber du, HERR Zebaoth, du gerechter Richter, der du Nieren und Herzen prüfst, laß mich deine Rache über sie sehen; denn ich habe dir meine Sache befohlen.

21Darum spricht der HERR also wider die Männer zu Anathoth, die dir nach deinem Leben stehen und sprechen: Weissage uns nicht im Namen des HERRN, willst du anders nicht von unsern Händen sterben!

22darum spricht der HERR Zebaoth also: Siehe, ich will sie heimsuchen; ihre junge Mannschaft soll mit dem Schwert getötet werden, und ihre Söhne und Töchter sollen Hungers sterben, daß nichts von ihnen übrigbleibe;

23denn ich will über die Männer zu Anathtoth Unglück kommen lassen des Jahres, wann sie heimgesucht werden sollen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.