Jeremia 14

14 , welches zu geschah betreffs der Dürre.

2 trauert, und seine schmachten, liegen in Trauer am , und Klagegeschrei steigt empor.

3Und seine Vornehmen schicken seine Geringen nach ; kommen zu den Zisternen, finden kein , kommen zurück mit ihren ; sie beschämt und mit Scham bedeckt und .

4Wegen des Erdbodens, der bestürzt ist, weil kein im war, sind die beschämt, ihr .

5Ja, auch die Hindin auf dem , und verläßt ihre Jungen; denn kein ist da.

6Und die den kahlen , schnappen nach wie die ; ihre schmachten hin, denn kein ist da.

7Wenn unsere Missetaten wider , , so handle um deines ; denn viele unserer Abtrünnigkeiten, gegen dich haben wir .

8Du , sein Retter in der der Bedrängnis, warum willst du sein wie ein im , und wie ein Wanderer, der zum Übernachten eingekehrt ?

9Warum willst du sein wie ein bestürzter , wie ein , der zu retten ? Du bist doch unserer Mitte, , und wir sind nach deinem ; uns nicht!

10So spricht zu diesem : Also haben geliebt umherzuschweifen, sie hielten ihre zurück; und kein an ihnen: Nun ihrer und ihre heimsuchen. -

11Und zu mir: nicht für dieses zum .

12Wenn sie , werde ich nicht ihr ; und wenn sie und opfern, werde ich kein an ihnen ; sondern ich werde sie durch das und durch den und durch die Pest vernichten.

13Und ich : , , Jehova! Siehe, die zu ihnen: Ihr werdet kein , und wird euch nicht treffen, sondern ich werde euch einen sicheren an diesem .

14 zu mir: Die in meinem ; ich nicht und sie nicht entboten, noch zu ihnen geredet; sie euch Lügengesicht und und Nichtigkeit und Trug ihres .

15Darum also über die , welche in meinem , und ich habe sie doch nicht , und die da : Weder noch wird in diesem sein - -: Die sollen durch das und durch den aufgerieben .

16Und das , welchem , soll wegen des und des hingeworfen den Straßen von ; und niemand wird sie , sie, ihre und ihre und ihre ; und ich ihre über sie ausschütten.

17 sollst dieses zu ihnen sprechen: und rinnen meine von und hören nicht ; denn , die meines , ist mit Zerschmetterung, mit einem schmerzlichen Schlage zerschmettert.

18Wenn ich aufs hinausgehe, siehe da, vom ; wenn ich in die , siehe da, vor Verschmachtende. Denn sowohl als im umher und nicht Rat.

19 du gänzlich verworfen? Oder verabscheut deine ? Warum du uns , daß keine Heilung für uns ist? Man hofft auf , da ist nichts , auf die der Heilung, und da, Schrecken.

20, wir kennen unsere Gesetzlosigkeit, die unserer ; denn wir gegen dich .

21Verschmähe uns nicht um deines willen, entehre nicht den deiner ; , brich nicht deinen mit uns!

22Gibt es unter den Nichtigkeiten der Nationen Regenspender, oder kann der Regengüsse ? Bist du es nicht, , unser ? Und wir auf dich; du, du hast dieses alles .

14 Das des , zu geschah Eig. Was als Wort des HERRN zu Jeremia geschah der W. der Dürren.

2 , und seine , liegen in am , und .

3Und seine seine nach ; sie den , , sie mit ihren ; sie sind und mit bedeckt und ihr .

4 des , der ist, im , sind die , ihr .

5, die auf dem , sie und ihre Jungen; da.

6Und die den , nach wie die ; ihre hin, ist da.

7 unsere gegen uns , , so deines ; viele sind unserer , gegen dich haben wir .

8Du , sein in der der , willst du wie ein im und ein , der zum ist?

9 willst du wie ein , wie ein , der zu ? bist doch in unserer , , und wir sind nach deinem ; uns !

10 der zu : haben sie , sie ihre ; und der hat an ihnen: wird er ihrer und ihre .

11Und der mir: zum .

12 sie , werde ich ihr ; und sie und , werde ich an ihnen haben; werde sie durch das und durch den und durch die .

13Und ich : , , ! , die zu : Ihr werdet , und wird euch , ich werde euch einen an .

14Und der mir: Die in meinem ; ich habe sie und sie entboten O. ihnen nichts geboten, noch ; sie euch und Wahrsagung und und ihres .

15 der die , die in meinem , und habe sie doch , und : in sein –: Die sollen durch das und durch den werden.

16Und das , , soll des und des liegen auf den von ; und wird , sie, ihre und ihre und ihre ; und ich werde ihre .

17Und du sollst ihnen : und meine von und ; die , die Eig. die jungfräuliche Tochter meines , ist mit , mit einem O. gefährlichen, tödlichen .

18 ich aufs , da, vom ; und ich in die , da, vor . O. Ja als umher und nicht Rat Eig. und wissen nichts.

19Hast du gänzlich ? deine ? hast du uns , dass für uns ist? Man auf O. Wohlfahrt, und da ist , und auf die der , und da, .

20, wir unsere , die unserer ; wir haben gegen dich .

21 uns deines , Eig. mache nicht verächtlich den deiner ; , deinen uns!

22 es unter den d.h. den nichtigen Götzen der , der ? Bist , , unser ? Und wir auf dich; , du hast dieses .

14 Dies ist das Wort, das der HERR zu Jeremia sagte von der teuren Zeit:

2Juda liegt jämmerlich, ihre Tore stehen elend; es steht kläglich auf dem Lande, und ist zu Jerusalem ein großes Geschrei.

3Die Großen schicken die Kleinen nach Wasser; aber wenn sie zum Brunnen kommen, finden sie kein Wasser und bringen ihre Gefäße leer wieder; sie gehen traurig und betrübt und verhüllen ihre Häupter.

4Darum daß die Erde lechzt, weil es nicht regnet auf die Erde, gehen die Ackerleute traurig und verhüllen ihre Häupter.

5Denn auch die Hinden Hirschkühe, die auf dem Felde werfen, verlassen ihre Jungen, weil kein Gras wächst.

6Das Wild steht auf den Hügeln und schnappt nach der Luft wie die Drachen und verschmachtet, weil kein Kraut wächst.

7Ach HERR, unsre Missetaten haben's ja verdient; aber hilf doch um deines Namens willen! denn unser Ungehorsam ist groß; damit wir wider dich gesündigt haben.

8Du bist der Trost Israels und sein Nothelfer; warum stellst du dich, als wärest du ein Gast im Lande und ein Fremder, der nur über Nacht darin bleibt?

9Warum stellst du dich wie ein Held, der verzagt ist, und wie ein Riese, der nicht helfen kann? Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlaß uns nicht!

10So spricht der HERR von diesem Volk: Sie laufen gern hin und wieder und bleiben nicht gern daheim; darum will sie der HERR nicht, sondern er denkt nun an ihre Missetat und will ihre Sünden heimsuchen.

11Und der HERR sprach zu mir: Du sollst nicht für dies Volk um Gnade bitten.

12Denn ob sie gleich fasten, so will ich doch ihr Flehen nicht hören; und ob sie Brandopfer und Speisopfer bringen, so gefallen sie mir doch nicht, sondern ich will sie mit Schwert, Hunger und Pestilenz aufreiben.

13Da sprach ich: Ach Herr, HERR, siehe, die Propheten sagen ihnen: Ihr werdet kein Schwert sehen und keine Teuerung bei euch haben; sondern ich will euch guten Frieden geben an diesem Ort.

14Und der HERR sprach zu mir: Die Propheten weissagen falsch in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt und ihnen nichts befohlen und nichts mit ihnen geredet. Sie predigen euch falsche Gesichte, Deutungen, Abgötterei und ihres Herzens Trügerei.

15Darum so spricht der HERR von den Propheten, die in meinem Namen weissagen, so ich sie doch nicht gesandt habe, und die dennoch predigen, es werde kein Schwert und keine Teuerung in dies Land kommen: Solche Propheten sollen sterben durch Schwert und Hunger.

16Und die Leute, denen sie weissagen, sollen vom Schwert und Hunger auf den Gassen zu Jerusalem hin und her liegen, daß sie niemand begraben wird, also auch ihre Weiber, Söhne und Töchter; und ich will ihre Bosheit über sie schütten.

17Und du sollst zu ihnen sagen dies Wort: Meine Augen fließen von Tränen Tag und Nacht und hören nicht auf; denn die Jungfrau, die Tochter meines Volks, ist greulich zerplagt und jämmerlich geschlagen.

18Gehe ich hinaus aufs Feld, siehe, so liegen da Erschlagene mit dem Schwert; komme ich in die Stadt, so liegen da vor Hunger Verschmachtete. Denn es müssen auch die Propheten, dazu auch die Priester in ein Land ziehen, das sie nicht kennen.

19Hast du denn Juda verworfen, oder hat deine Seele einen Ekel an Zion? Warum hast du uns denn so geschlagen, daß es niemand heilen kann? Wir hofften, es sollte Friede werden; so kommt nichts Gutes. Wir hofften, wir sollten heil werden; aber siehe, so ist mehr Schaden da.

20HERR, wir erkennen unser gottlos Wesen und unsrer Väter Missetat; denn wir haben wider dich gesündigt.

21Aber um deines Namens willen laß uns nicht geschändet werden; laß den Thron deiner Herrlichkeit nicht verspottet werden; gedenke doch und laß deinen Bund mit uns nicht aufhören.

22Es ist doch ja unter der Heiden Götzen keiner, der Regen könnte geben; auch der Himmel kann nicht regnen. Du bist doch ja der HERR, unser Gott, auf den wir hoffen; denn du kannst solches alles tun.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.