Jeremia 15

15 zu : Wenn auch und vor mir ständen, so würde meine sich nicht zu diesem Volke wenden. Treibe hinweg, daß sie fortgehen.

2Und es soll geschehen, wenn sie zu : Wohin sollen wir fortgehen? So ihnen: So : Wer zum bestimmt ist, gehe zum ; und wer zum , zum ; und wer zum , zum ; und wer zur , zur .

3Denn ich bestelle Arten von Übeln, : Das zum Würgen, die zum Zerren, und das des und die der zum und zum Vertilgen.

4Und ich will sie zur Mißhandlung hingeben allen der , willen, des , des von , wegen dessen, was in hat. -

5Denn wer sich über , , und wer dir Beileid bezeigen, und wer wird einkehren, um nach deinem Wohlergehen zu ?

6Du hast mich , , du gingst rückwärts; so werde ich meine wider und dich ; ich bin des Bereuens .

7Und ich werde mit der Worfschaufel zu den des hinausworfeln; ich werde mein der Kinder , es zu Grunde richten. Sie von ihren nicht .

8Ihre werden mir zahlreicher sein als der der ; ich ihnen über die der einen Verwüster am hellen , lasse Angst und auf sie .

9 , verschmachtet, haucht ihre aus; ihre , als noch war; ist beschämt und zu . Und ihren Überrest werde ich dem hingeben angesichts ihrer , .

10 mir, meine , daß mich hast, einen des Haders und einen des Zankes für das ganze ! Ich habe nicht ausgeliehen, und man hat mir nicht ; alle mir." -

11 : ich dich nicht zum stärken, ich nicht machen werde, daß zur des und zur der Bedrängnis der dich bittend angeht!

12Kann man , aus Norden, zerbrechen?

13Dein und deine will ich zur ohne Kaufpreis, und zwar wegen all deiner und in allen deinen .

14Und ich werde es deine in ein bringen lassen, das du nicht ; denn ein ist entbrannt in meinem , euch wird es . -

15, es ja; meiner und dich meiner an und mich an meinen Verfolgern! Raffe mich nicht hin deiner Langmut; erkenne, daß um deinetwillen .

16Deine waren vorhanden, und ich habe , und deine waren mir zur und zur meines ; denn ich bin nach deinem genannt, , der .

17Ich nicht im Kreise der Scherzenden und frohlockte; wegen deiner ich , weil du mit deinem hast.

18Warum mein beständig und mein Schlag tödlich? Er will heilen. Willst du mir wirklich wie ein trügerischer Bach , wie , die versiegen? -

19Darum spricht also: Wenn umkehrst, so will ich zurückbringen, daß du vor stehest; wenn du das Köstliche vom Gemeinen ausscheidest, so du wie mein sein. Jene zu umkehren, du aber nicht zu umkehren.

20 werde dich diesem zu einer ehernen , und sie werden wider dich , aber dich überwältigen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten und dich zu befreien, .

21Und ich werde dich befreien aus der der und dich aus der Faust der .

15 Und der mir: auch und mir , so würde meine sich wenden. sie meinem , dass sie .

2Und es soll , sie dir : sollen wir ?, so : der : zum bestimmt ist, gehe zum ; und zum , zum ; und zum , zum ; und zur , zur .

3Denn ich sie von Unglücken, der : das zum Würgen und die zum Eig. Herumzerren, Herumschleppen, und die des und die der zum und zum .

4Und ich will sie zur der , um willen, des , des von , wegen dessen, er in hat.

5 wird sich dich , , und dir , und wird , um nach deinem zu ?

6 hast mich , der , du O. gehst ; und so werde ich meine dich Eig. und so habe ich ... ausgestreckt usw., bis zum Schluss von Vers 8 (prophetisches Perfektum) und dich ; ich bin des .

7Und ich werde sie mit der zu den des ; ich werde mein der Kinder , es . Sie sind ihren .

8Ihre werden mir sein der der ; ich ihnen die der einen am hellen , lasse Angst und sie d.i. die Mütter .

9Die , sie ihre aus; ihre ist , als es war; sie ist und . Und ihren werde ich dem angesichts ihrer , der .

10 mir, meine , du mich hast, einen des und einen des für das ! Ich habe , und man hat mir ; mir.“

11Der : ich dich zum Nach and. Les.: befreien, ich machen werde, dass zur des und zur der der dich bittend angeht!

12Kann man , , und ? O. Kann Eisen usw. brechen?

13Dein und deine will ich zur , und zwar wegen deiner und in allen deinen .

14Und ich werde es deine in ein bringen lassen Eig. mit deinen Feinden ... hinübergehen lassen, das du ; ein ist in meinem , euch wird es .

15, es ja; meiner und dich meiner und mich meinen ! mich nach deiner d.h. indem du meinen Feinden gegenüber langmütig bist; , dass ich um .

16Deine waren , und ich habe sie , und deine mir zur und zur meines ; ich bin deinem , , der .

17Ich im der und ; deiner ich , du mit deinem mich hast.

18 mein und mein ? Er . Willst du mir ein , wie , die Eig. nicht andauern?

19 der : du , so will ich dich , dass du mir d.h. mir dienst; und du das Köstliche vom Gemeinen ausscheidest O. absonderst, so du wie mein . sollen dir , aber sollst .

20Und ich werde dich zu einer , und sie werden dich , aber dich ; bin dir, um dich zu und dich zu , der .

21Und ich werde dich der der und dich der der .

15 Und der HERR sprach zu mir: Und wenngleich Mose und Samuel vor mir stünden, so habe ich doch kein Herz zu diesem Volk; treibe sie weg von mir und laß sie hinfahren!

2Und wenn sie zu dir sagen: Wo sollen wir hin? so sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Wen der Tod trifft, den treffe er; wen das Schwert trifft, den treffe es; wen der Hunger trifft, den treffe er; wen das Gefängnis trifft, den treffe es.

3Denn ich will sie heimsuchen mit vielerlei Plagen, spricht der HERR: mit dem Schwert, daß sie erwürgt werden; mit Hunden, die sie schleifen sollen; mit den Vögeln des Himmels und mit Tieren auf Erden, daß sie gefressen und vertilgt werden sollen.

4Und ich will sie in allen Königreichen auf Erden hin und her treiben lassen um Manasses willen, des Sohnes Hiskias, des Königs in Juda, um deswillen, was er zu Jerusalem begangen hat.

5Wer will denn sich dein erbarmen, Jerusalem? Wer wird denn Mitleiden mit dir haben? Wer wird denn hingehen und dir Frieden wünschen?

6Du hast mich verlassen, spricht der HERR, und bist von mir abgefallen; darum habe ich meine Hand ausgestreckt wider dich, daß ich dich verderben will; ich bin des Erbarmens müde.

7Ich will sie mit der Wurfschaufel zum Lande hinausworfeln und will mein Volk, so von seinem Wesen sich nicht bekehren will, zu eitel Waisen machen und umbringen.

8Es sollen mir mehr Witwen unter ihnen werden, denn Sand am Meer ist. Ich will über die Mutter der jungen Mannschaft kommen lassen einen offenbaren Verderber und die Stadt damit plötzlich und unversehens überfallen lassen,

9daß die, die sieben Kinder hat, soll elend sein und von Herzen seufzen. Denn ihre Sonne soll bei hohem Tage untergehen, daß ihr Ruhm und ihre Freude ein Ende haben soll. Und die übrigen will ich ins Schwert geben vor ihren Feinden, spricht der HERR.

10Ach, meine Mutter, daß du mich geboren hast, wider den jedermann hadert und zankt im ganzen Lande! Habe ich doch weder auf Wucher geliehen noch genommen; doch flucht mir jedermann.

11Der HERR sprach: Wohlan, ich will euer etliche übrigbehalten, denen es soll wieder wohl gehen, und will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst unter den Feinden.

12Meinst du nicht, daß etwa ein Eisen sei, welches könnte das Eisen und Erz von Mitternacht zerschlagen?

13Ich will aber zuvor euer Gut und eure Schätze zum Raub geben, daß ihr nichts dafür kriegen sollt, und das um aller eurer Sünden willen, die ihr in allen euren Grenzen begangen habt.

14Und ich will euch zu euren Feinden bringen in ein Land, das ihr nicht kennt; denn es ist das Feuer in meinem Zorn über euch angegangen.

15Ach HERR, du weißt es; gedenke an mich und nimm dich meiner an und räche mich an meinen Verfolgern. Nimm mich auf und verzieh nicht deinem Zorn über sie; denn du weißt, daß ich um deinetwillen geschmäht werde.

16Dein Wort ward mir Speise, da ich's empfing; und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt; HERR, Gott Zebaoth.

17Ich habe mich nicht zu den Spöttern gesellt noch mich mit ihnen gefreut, sondern bin allein geblieben vor deiner Hand; denn du hattest mich gefüllt mit deinem Grimm.

18Warum währt doch mein Leiden so lange, und meine Wunden sind so gar böse, daß sie niemand heilen kann? Du bist mir geworden wie ein Born, der nicht mehr quellen will.

19Darum spricht der HERR also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und du sollst mein Prediger bleiben. Und wo du die Frommen lehrst sich sondern von den bösen Leuten, so sollst du mein Mund sein. Und ehe du solltest zu ihnen fallen, so müssen sie eher zu dir fallen.

20Denn ich habe dich wider dies Volk zur festen, ehernen Mauer gemacht; ob sie wider dich streiten, sollen sie dir doch nichts anhaben; denn ich bin bei dir, daß ich dir helfe und dich errette, spricht der HERR,

21und will dich erretten aus der Hand der Bösen und erlösen aus der Hand der Tyrannen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.