Jeremia 18

18 Das , welches von seiten zu geschah, also:

2 dich und geh in des Töpfers , und daselbst werde ich dich meine Worte lassen.

3Und ich ging in das des , und , er eine auf der .

4 das , das er aus , mißriet in der des ; und er ein , wie es zu den gut dünkte.

5 das geschah zu mir also:

6 ich euch nicht zu wie dieser , ? ; siehe, wie der in der des , also seid ihr in meiner , .

7Einmal ich über ein und über ein , es auszureißen und abzubrechen und zu ;

8kehrt aber jenes , über welches ich geredet , von seiner , so lasse ich mich des , das ich ihm zu .

9Und ein anderes Mal ich über ein und über ein , es zu und zu ;

10tut aber, was ist in meinen , so daß auf meine nicht , so lasse ich mich des gereuen, das ich ihm zu erweisen .

11 nun rede zu den Männern von und zu den Bewohnern von und : So : Siehe, wider und sinne wider einen Anschlag; kehret doch , jeder von seinem , und machet eure und eure Handlungen.

12Aber sie : ist umsonst; denn unseren wollen wir nachgehen jeder dem Starrsinn .

13Darum, so : Fraget doch unter den Nationen! Wer dergleichen gehört? Schauderhaftes die .

14 wohl der des den des ? Oder versiegen weither kommende, kalte, rieselnde ?

15Denn mein hat mich vergessen, sie den nichtigen Götzen; und diese haben sie , den Pfaden der Vorzeit, um Steige zu , einen , der gebahnt ist,

16damit sie zum , zu Gezisch: Jeder, der an demselben vorüberzieht, sich entsetzen den schütteln.

17Wie der werde sie dem ; mit dem und nicht mit dem werde ich sie an dem ihres .

18Da sie: und laßt uns wider ersinnen; denn nicht geht dem , noch der dem und das dem . und laßt uns ihn mit der und nicht auf alle seine Worte! -

19Merke du, , mich, und die meiner Gegner!

20Soll für werden? Denn sie haben meiner eine gegraben. , daß ich vor dir , über sie zu , um deinen abzuwenden.

21Darum übergib ihre dem , und preis der des , damit ihre kinderlos und werden, und ihre vom erwürgt, ihre vom werden im .

22Es erschalle ein aus ihren , wenn Kriegsscharen über bringst; denn haben eine , um mich zu fangen, und meinen haben heimlich Schlingen gelegt.

23 du, , du alle ihre Mordanschläge wider ; nicht ihre Missetat, ihre nicht aus vor deinem , sondern laß sie niedergestürzt vor dir liegen; zur deines handle mit ihnen!

18 Das , des , indem er :

2 dich und in das des , und werde ich dich meine .

3Und ich in das des , und , eine der .

4Und das , aus dem , in der des ; und er ein daraus, der es für gut hielt, es zu machen.

5Und das des mich, indem er :

6 ich euch zu wie , ?, der , , wie der in der des , seid in meiner , .

7 ich ein Anderswo mit „Nation“ üb.; so auch V. 8.9 und ein , es und und zu ;

8 aber , ich habe, seiner , so ich mich , ich ihm zu .

9Und ein anderes ich ein und ein , es zu und zu ;

10 es aber, was ist in meinen , so dass es auf meine , so ich mich , ich ihm zu hatte.

11 den von und den von und : der : , ein euch und euch einen Anschlag; , seinem , und eure und eure .

12Aber sie : Es ist ; unseren wollen wir und dem seines .

13, der : unter den ! hat dergleichen ? Gar hat die .

14 wohl der des den des d.h. den über das umliegende Land hervorragenden Fels; wahrsch. ist der mit ewigem Schnee bedeckte Hermon gemeint? , , ?

15 mein hat mich , sie den Eig. der Nichtigkeit, od. der Falschheit, Lüge; und diese haben sie stolpern lassen auf ihren , den der , um zu , einen , der ist,

16damit sie ihr zum , zu : , der an demselben , wird sich und den .

17Wie der werde ich sie dem ; mit dem und mit dem werde ich sie an dem ihres O. Untergangs.

18Da sie: und lasst uns Anschläge ; das , noch der und das . und lasst uns ihn mit der und seine !

19Merke du, , mich, und die meiner !

20Soll werden? sie haben meiner eine . , dass ich dir habe, zu , um deinen .

21 ihre dem , und sie der des , damit ihre und und ihre vom , ihre vom werden im .

22Es ein ihren , du ; sie haben eine , um mich zu , und meinen haben sie .

23Und , , du ihre mich; ihre Ungerechtigkeit, und ihre deinem , sondern lass sie dir ; zur deines mit !

18 Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia, und sprach:

2Mache dich auf und gehe hinab in des Töpfers Haus; daselbst will ich dich meine Worte hören lassen.

3Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe.

4Und der Topf, den er aus dem Ton machte, mißriet ihm unter den Händen. Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel.

5Da geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

6Kann ich nicht also mit euch umgehen, ihr vom Hause Israel, wie dieser Töpfer? spricht der HERR. Siehe, wie der Ton ist in des Töpfers Hand, also seid auch ihr vom Hause Israel in meiner Hand.

7Plötzlich rede ich wider ein Volk und Königreich, daß ich es ausrotten, zerbrechen und verderben wolle.

8Wo sich's aber bekehrt von seiner Bosheit, dawider ich rede, so soll mich auch reuen das Unglück, das ich ihm gedachte zu tun.

9Und plötzlich rede ich von einem Volk und Königreich, daß ich's bauen und pflanzen wolle.

10So es aber Böses tut vor meinen Augen, daß es meiner Stimme nicht gehorcht, so soll mich auch reuen das Gute, das ich ihm verheißen hatte zu tun.

11So sprich nun zu denen in Juda und zu den Bürgern zu Jerusalem: So spricht der HERR: Siehe, ich bereite euch ein Unglück zu und habe Gedanken wider euch: darum kehre sich ein jeglicher von seinem bösen Wesen und bessert euer Wesen und Tun.

12Aber sie sprachen: Daraus wird nichts; wir wollen nach unsern Gedanken wandeln und ein jeglicher tun nach Gedünken seines bösen Herzens.

13Darum spricht der HERR: Fragt doch unter den Heiden. Wer hat je desgleichen gehört? Daß die Jungfrau Israel so gar greuliche Dinge tut!

14Bleibt doch der Schnee länger auf den Steinen im Felde, wenn's vom Libanon herab schneit, und das Regenwasser verschießt nicht so bald, wie mein Volk vergißt.

15Sie räuchern den Göttern und richten Ärgernis an auf ihren Wegen für und für und gehen auf ungebahnten Straßen,

16auf daß ihr Land zur Wüste werde, ihnen zur ewigen Schande, daß, wer vorübergeht, sich verwundere und den Kopf schüttle.

17Denn ich will sie wie durch einen Ostwind zerstreuen vor ihren Feinden; ich will ihnen den Rücken, und nicht das Antlitz zeigen, wenn sie verderben.

18Aber sie sprechen: Kommt und laßt uns wider Jeremia ratschlagen; denn die Priester können nicht irre gehen im Gesetz, und die Weisen können nicht fehlen mit Raten, und die Propheten können nicht unrecht lehren! Kommt her, laßt uns ihn mit der Zunge totschlagen und nichts geben auf alle seine Rede!

19HERR, habe acht auf mich und höre die Stimme meiner Widersacher!

20Ist's recht, daß man Gutes mit Bösem vergilt? Denn sie haben meiner Seele eine Grube gegraben. Gedenke doch, wie ich vor dir gestanden bin, daß ich ihr Bestes redete und deinen Grimm von ihnen wendete.

21So strafe nun ihre Kinder mit Hunger und laß sie ins Schwert fallen, daß ihre Weiber ohne Kinder und Witwen seien und ihre Männer zu Tode geschlagen und ihre junge Mannschaft im Streit durchs Schwert erwürgt werde;

22daß ein Geschrei aus ihren Häusern gehört werde, wie du plötzlich habest Kriegsvolk über sie kommen lassen. Denn sie haben eine Grube gegraben, mich zu fangen, und meinen Füßen Stricke gelegt.

23Und weil du, HERR, weißt alle ihre Anschläge wider mich, daß sie mich töten wollen, so vergib ihnen ihre Missetat nicht und laß ihre Sünde vor dir nicht ausgetilgt werden. Laß sie vor dir gestürzt werden und handle mit ihnen nach deinem Zorn.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.