Jeremia 2

2 das geschah zu mir also:

2Geh vor den und : So : dir die Zuneigung deiner , die deines Brautstandes, dein mir her in der , im unbesäten .

3 war dem , der seines ; alle, die es wollten, verschuldeten : über sie, .

4 das , und alle des !

5So : Was eure an gefunden, daß sie von entfernt haben und der nachgegangen und nichtig geworden sind?

6Und nicht: Wo ist , der aus dem heraufgeführt , der uns leitete der , in dem der Steppen und der Gruben, in dem der und des Todesschattens, in dem , durch welches niemand zieht, und wo kein wohnt?

7 ich euch in ein der Fruchtgefilde, um seine und seinen Ertrag zu ; und kamet hin und mein , und mein habt ihr zum gemacht.

8Die nicht: Wo ist ? die das handhabten, mich nicht, und die von ab; und die durch den und denen nachgegangen, welche nützen.

9Darum werde weiter mit euch rechten, ; und mit euren werde rechten.

10Denn gehet den der Kittäer und , und nach und merket wohl ; und , ob dergleichen geschehen ist!

11Hat irgend eine Nation die vertauscht? Und doch sind sie nicht ; aber mein hat seine vertauscht gegen das, was nichts .

12Entsetzet euch darüber, ihr , und schaudert, starret ! .

13Denn zweifach hat mein begangen: , den Born , haben , um sich Zisternen auszuhauen, geborstene Zisternen, die kein .

14Ist ein , oder ist er ein Hausgeborener? ist er zur geworden?

15Junge haben wider gebrüllt, ließen ihre hören, haben sein zur Wüste ; seine verbrannt worden, so daß niemand darin .

16Auch die von und Tachpanches weideten dir den ab.

17Ist es dein , deines , zur , da dich auf dem führte, welches dir dieses bewirkt?

18 nun, was hast du mit dem nach zu schaffen, um die des Sichor zu ? Und was hast du mit dem nach zu schaffen, um die des Stromes zu ?

19Deine züchtigt dich und deine Abtrünnigkeiten dich; so erkenne und , daß es schlimm und , daß du Jehova, deinen , verlässest, und daß meine Furcht bei ist, der , Jehova der .

20Denn vor alters dein zerbrochen, deine , hast : will nicht ! Sondern auf jedem und unter jedem Baume gabst du dich preis als .

21Und ich hatte dich gepflanzt als Edelrebe, lauter echtes Gewächs; und wie du dich mir in entartete Ranken eines Weinstocks!

22Ja, wenn du mit Natron wüschest und Laugensalz nähmest: schmutzig bleibt deine vor , der , Jehova.

23 sprichst : Ich habe mich nicht , ich den nicht nachgegangen? deinen im Tale, erkenne, was du , du flinke Kamelin, die rechts links umherläuft!

24Eine Wildeselin, die gewohnt, in ihrer Lustbegierde schnappt sie nach ; ihre , wer sie hemmen? Alle, die sie , brauchen nicht abzumüden: In ihrem werden sie sie .

25Bewahre deinen vor dem Barfußgehen und deine Kehle vor dem Durste! Aber sprichst: ist umsonst, nein! Denn ich die , und ihnen ich .

26Wie ein beschämt ist, wenn ertappt , also ist beschämt worden das , sie, ihre , ihre ihre und ihre ,

27die zum Holze sprechen: bist mein , zum : Du mich ; denn sie haben mir den zugekehrt und das Angesicht. Aber zur ihres sprechen sie: Stehe und rette !

28Wo sind nun deine , die du dir ? Mögen sie , ob sie dich retten können zur deines ! Denn so zahlreich wie deine sind deine geworden, .

29Warum rechtet mit mir? Allesamt seid ihr von mir , .

30 habe ich eure , sie haben keine angenommen; euer eure wie ein verderbender .

31O , das seid, merket das ! Bin ich für eine gewesen, oder ein tiefer Finsternis? Warum mein : Wir schweifen umher, wir kommen nicht mehr dir?

32 auch eine ihres , eine ihres Gürtels? Aber mein hat meiner ohne .

33Wie schön richtest deinen ein, um zu suchen! Darum hast du auch an Übeltaten deine .

34Ja, an den Säumen deiner Kleider sich das ; nicht beim Einbruch hast du sie betroffen, sondern wegen all jener Dinge hast du es getan.

35Und sagst: Ich bin , ja, sein von mir abgewandt. Siehe, ich werde Gericht an dir üben, weil sagst: Ich habe nicht .

36Was läufst so , um deinen zu ? Auch wegen wirst du beschämt , wie du wegen Assyriens beschämt worden bist;

37auch diesen wirst du weggehen mit deinen deinem Haupte. Denn verwirft die, auf welche du vertraust, und es wird dir mit ihnen .

2 Und das des mich, indem er :

2 und vor den und : der : Ich dir die deiner , die deines , dein mir her in der , im .

3 war dem , der seines ; , die es wollten, verschuldeten sich: sie, der .

4 das des , und Geschlechter des !

5 der : haben eure an mir , sie sich mir haben und der d.h. den nichtigen Götzen; vergl. Kap. 16,19 und geworden sind?

6Und sie : ist der , der uns dem hat, der uns in der , in dem der und der , in dem der und des , in dem , das , und ?

7Und ich euch ein der Fruchtgefilde Eig. in ein Gartenland, um seine und seinen W. sein Gut zu essen; und ihr kamt hin und mein , und mein habt ihr zum .

8Die : ist der ? Und die das , mich , und die von mir ab; und die durch den und sind denen , die .

9 werde ich euch , der ; und euren werde ich .

10 zu den der d.h. nach Westen; s. die Anm. zu Hes. 27,6 und , und nach d.h. nach Osten; s. die Anm. zu Hes. 27,21 und gut ; und , dergleichen ist!

11Hat irgend eine die ? Und doch sind O. Nichtgötter; wie Kap. 5,7; aber mein hat seine gegen das, was .

12 , ihr , und , !, der .

13 hat mein : Mich, die , haben sie , um sich , , .

14Ist ein , ist er ein ? ist er zur ?

15 haben ihn , ihre und haben sein zur ; seine sind worden, so dass darin .

16 die von S. die Anm. zu Hes. 30,13 und S. die Anm. zu Hes. 30,18 dir den .

17Ist es dein Verlassen des , deines Gottes, zur , da er dich auf dem , das dir dieses bewirkt?

18Und , hast du mit dem nach zu schaffen, um die des S. die Anm. zu Jes. 23,3 zu ? Und hast du mit dem nach zu schaffen, um die des zu ?

19Deine dich, und deine dich; so und , es und ist, dass du den , deinen , und dass meine dir ist, der , der der .

20 hast du dein , deine , und hast : Ich will ! und dich als .

21Und hatte dich als , Eig. echter Same (Setzling); und hast du dich mir in Ranken eines !

22, du dich mit und nähmst: bleibt deine O. Schuld mir, der , .

23 du: Ich habe mich , ich bin den ? deinen im , , du hast, du , die rechts links Eig. die ihre Wege kreuzt!

24Eine , die , in ihrer sie nach ; ihre , wird sie ? , die sie , brauchen sich : In ihrem werden sie sie .

25 deinen dem d.h. viell.: Laufe dir die Schuhe nicht ab durch das Rennen nach den Götzen und deine dem ! Aber du : Es ist , ! ich die , und ihnen ich .

26Wie ein ist, er wird, ist worden das , , ihre , ihre und ihre und ihre ,

27die zum : bist mein , und zum : hast mich ; sie haben mir den und das . Aber zur ihres sie: und uns!

28 sind nun deine , du dir hast? Mögen sie , sie dich können zur deines ! so wie deine sind deine , .

29 ihr mir? seid ihr von mir , der .

30 habe ich eure , sie haben ; euer hat eure wie ein verderbender .

31O , das seid, hört das des ! Bin ich für eine ein ? mein : Wir , wir dir?

32 auch eine ihres , eine ihres ? Aber mein hat meiner .

33 du deinen , um zu ! hast du deine an Taten .

34Ja, den deiner Kleider sich das W. Blut von Seelen ; und beim hast du sie betroffen Vergl. 2. Mose 22,2, all Dinge d.h. wegen deines Abfalls und deines Götzendienstes hast du es getan.

35Und du O. mit veränderter Interpunktion: ... hast du sie betroffen. Aber trotz alledem sagst du usw.: bin , , sein hat sich mir . , ich werde an dir , du : Ich habe .

36 du so , um deinen zu ? wirst du werden, du worden bist;

37 wirst du mit deinen deinem . der die, auf die du , und es wird dir mit .

2 Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

2Gehe hin und predige öffentlich zu Jerusalem und sprich: So spricht der HERR: Ich gedenke, da du eine freundliche, junge Dirne und eine liebe Braut warst, da du mir folgtest in der Wüste, in dem Lande, da man nichts sät,

3da Israel des HERRN eigen war und seine erste Frucht. Wer sie fressen wollte, mußte Schuld haben, und Unglück mußte über ihn kommen, spricht der HERR.

4Hört des HERRN Wort, ihr vom Hause Jakob und alle Geschlechter vom Hause Israel.

5So spricht der HERR: Was haben doch eure Väter Unrechtes an mir gefunden, daß sie von mir wichen und hingen an den unnützen Götzen, da sie doch nichts erlangten?

6und dachten nie einmal: Wo ist der HERR, der uns aus Ägyptenland führte und leitete uns in der Wüste, im wilden, ungebahnten Lande, im dürren und finstern Lande, in dem Lande, da niemand wandelte noch ein Mensch wohnte?

7Und ich brachte euch in ein gutes Land, daß ihr äßet seine Früchte und Güter. Und da ihr hineinkamt, verunreinigtet ihr mein Land und machtet mir mein Erbe zum Greuel.

8Die Priester gedachten nicht: Wo ist der HERR? und die das Gesetz treiben, achteten mein nicht, und die Hirten führten die Leute von mir, und die Propheten weissagten durch Baal und hingen an den unnützen Götzen.

9Darum muß ich noch immer mit euch und mit euren Kindeskindern hadern, spricht der HERR.

10Gehet hin in die Inseln Chittim und schauet, und sendet nach Kedar und merket mit Fleiß und schauet, ob's daselbst so zugeht!

11Ob die Heiden ihre Götter ändern, wiewohl sie doch nicht Götter sind! Und mein Volk hat doch seine Herrlichkeit verändert um einen unnützen Götzen.

12Sollte sich doch der Himmel davor entsetzen, erschrecken und sehr erbeben, spricht der HERR.

13Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich hier und da ausgehauenen Brunnen, die doch löcherig sind und kein Wasser geben.

14Ist denn Israel ein Knecht oder Leibeigen, daß er jedermanns Raub sein muß?

15Denn Löwen brüllen über ihn und schreien und verwüsten sein Land, und seine Städte werden verbrannt, daß niemand darin wohnt.

16Dazu zerschlagen die von Noph und Thachpanhes dir den Kopf.

17Solches machst du dir selbst, weil du den HERRN, deinen Gott, verläßt, so oft er dich den rechten Weg leiten will.

18Was hilft's dir, daß du nach Ägypten ziehst und willst vom Wasser Sihor trinken? Und was hilft's dir, daß du nach Assyrien ziehst und willst vom Wasser des Euphrat trinken?

19Es ist deiner Bosheit Schuld, daß du so gestäupt wirst, und deines Ungehorsams, daß du so gestraft wirst. Also mußt du innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den HERRN, deinen Gott, verlassen und ihn nicht fürchten, spricht der Herr, HERR Zebaoth.

20Denn du hast immerdar dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen und gesagt: Ich will nicht unterworfen sein! sondern auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen liefst du den Götzen nach.

21Ich aber hatte dich gepflanzt zu einem süßen Weinstock, einen ganz rechtschaffenen Samen. Wie bist du mir denn geraten zu einem bitteren, wilden Weinstock?

22Und wenn du dich gleich mit Lauge wüschest und nähmest viel Seife dazu, so gleißt doch deine Untugend desto mehr vor mir, spricht der Herr, HERR.

23Wie darfst du denn sagen: Ich bin nicht unrein, ich hänge nicht an den Baalim? Siehe an, wie du es treibst im Tal, und bedenke, wie du es ausgerichtet hast.

24Du läufst umher wie eine Kamelstute in der Brunst, und wie ein Wild in der Wüste pflegt, wenn es vor großer Brunst lechzt und läuft, daß es niemand aufhalten kann. Wer's wissen will, darf nicht weit laufen; am Feiertage sieht man es wohl.

25Schone doch deiner Füße, daß sie nicht bloß, und deines Halses das er nicht durstig werde. Aber du sprichst: Da wird nichts draus; ich muß mit den Fremden buhlen und ihnen nachlaufen.

26Wie ein Dieb zu Schanden wird, wenn er ergriffen wird, also wird das Haus Israel zu Schanden werden samt ihren Königen, Fürsten, Priestern und Propheten,

27die zum Holz sagen: Du bist mein Vater, und zum Stein: Du hast mich gezeugt. Denn sie kehren mir den Rücken zu und nicht das Angesicht. Aber wenn die Not hergeht, sprechen sie: Auf, und hilf uns!

28Wo sind aber dann deine Götter, die du dir gemacht hast? Heiße sie aufstehen; laß sehen, ob sie dir helfen können in deiner Not! Denn so manche Stadt, so manchen Gott hast du, Juda.

29Was wollt ihr noch recht haben wider mich? Ihr seid alle von mir abgefallen, spricht der HERR.

30Alle Schläge sind verloren an euren Kindern; sie lassen sich doch nicht ziehen. Denn euer Schwert frißt eure Propheten wie ein wütiger Löwe.

31Du böse Art, merke auf des HERRN Wort! Bin ich denn für Israel eine Wüste oder ödes Land? Warum spricht denn mein Volk: Wir sind die Herren und müssen dir nicht nachlaufen?

32Vergißt doch eine Jungfrau ihres Schmuckes nicht, noch eine Braut ihres Schleiers; aber mein Volk vergißt mein ewiglich.

33Was beschönst du viel dein Tun, daß ich dir gnädig sein soll? Unter solchem Schein treibst du je mehr und mehr Bosheit.

34Überdas findet man Blut der armen und unschuldigen Seelen bei dir an allen Orten, und das ist nicht heimlich, sondern offenbar an diesen Orten.

35Doch sprichst du: Ich bin unschuldig; er wende seinen Zorn von mir. Siehe, ich will mit dir rechten, daß du sprichst: Ich habe nicht gesündigt.

36Wie weichst du doch so gern und läufst jetzt dahin, jetzt hierher! Aber du wirst an Ägypten zu Schanden werden, wie du an Assyrien zu Schanden geworden bist.

37Denn du mußt von dort auch wegziehen und deine Hände über dem Haupt zusammenschlagen; denn der Herr wird deine Hoffnung trügen lassen, und nichts wird dir bei ihnen gelingen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.