Jeremia 20

20 Und als Paschchur, der , der (er Oberaufseher im ) diese ,

2da Paschchur den , und ihn in den im , das im ist.

3Und es geschah am folgenden , als Paschchur dem herausbringen ließ, da zu ihm: Nicht Paschchur deinen , sondern Magor-Missabib.

4Denn so spricht : Siehe, ich mache dich zum , dir selbst und allen deinen ; und sollen durch das ihrer , indem deine es ; und ich ganz in die des von , damit sie nach wegführe und sie mit dem erschlage.

5 ich werde den ganzen Reichtum dieser dahingeben und all ihren Erwerb und alle Kostbarkeiten; und alle der von werde ich in die ihrer ; und werden sie plündern und wegnehmen und nach .

6Und du, Paschchur, und alle Bewohner deines , werdet in die ; und du wirst nach und daselbst und daselbst begraben , du und alle deine Freunde, welchen du geweissagt . -

7, du hast mich , und habe mich bereden lassen; du hast mich und überwältigt. Ich bin zum Gelächter geworden den ganzen , jeder meiner.

8Denn oft ich rede, muß ich schreien, Gewalttat Zerstörung ; denn das mir zur Verhöhnung zum geworden den ganzen .

9 spreche ich: Ich will ihn mehr erwähnen, noch in seinem , so ist es in meinem wie brennendes ; eingeschlossen in meinen ; und ich , es auszuhalten, und es nicht.

10Denn ich Verleumdung gehört, ringsum: , so wollen wir anzeigen!" Alle meine Freunde lauern auf meinen Fall: "Vielleicht er sich bereden, so daß wir ihn überwältigen an ihm . "

11Aber ist mit mir wie ein Held, darum meine Verfolger und nichts ; sie beschämt werden, weil sie nicht verständig gehandelt haben: Eine , nicht vergessen werden .

12Und , der , der du den , und , laß deine an ihnen ; denn dir habe ich meine Rechtssache anvertraut.

13 , preiset ! Denn er hat die des aus der der Übeltäter.

14 der , an welchem ich wurde; der , da meine mich , sei nicht gesegnet!

15 sei der , der meinem die frohe brachte und : "Ein männliches Kind ", und der ihn hoch erfreute!

16Und jener werde den gleich, die umgekehrt , ohne ' s zu lassen; und er höre ein am und Feldgeschrei zur Mittagszeit:

17weil er mich nicht im , so daß meine mir zu meinem geworden und ihr Leib geblieben wäre!

18Warum bin ich doch dem hervorgekommen, um Kummer zu , und daß meine in Schande vergingen? -

20 Und als , der , der , ( war im des ) ,

2da den und ihn den im , im des ist.

3Und es folgenden , als dem ließ, da ihm: Erlösung, Wohlfahrt der deinen , Schrecken ringsum.

4 der : , ich dich zum , dir selbst und deinen ; und sie sollen durch das ihrer , indem deine es ; und ich werde in die des von , damit er sie nach und sie mit dem .

5Und ich werde den und ihren und alle ihre ; und der von werde ich in die ihrer ; und sie werden sie und und nach .

6Und , , und deines , ihr werdet in die ; und du wirst nach und und werden, und deine , du hast. –

7, du hast mich , und ich habe mich lassen; du hast mich und . Ich bin zum den , meiner.

8 so oft ich , muss ich , und ; das des mir zur und zum geworden den .

9Und ich: Ich will ihn , in seinem , so ist es in meinem wie , in meinen ; und ich werde , es , und es .

10 ich habe die O. Schmähung , : , so wollen wir ihn ! meine auf meinen : er sich , so dass wir ihn und uns an ihm “.

11Aber der ist mir wie ein , werden meine stürzen und O. nicht die Oberhand haben; sie werden werden, sie haben O. weil es ihnen nicht gelungen ist: eine , die werden wird.

12Und du, der , der du den , und , lass mich deine ; dir habe ich meine .

13 dem , den ! er hat die des der der .

14 sei der , an ich wurde; der , meine mich , sei !

15 sei der , meinem die und : „Ein ist dir “, und der ihn !

16Und den gleich, der hat, es sich zu ; und er ein am und zur :

17 er mich im W. von Mutterleib an, so dass meine mir zu meinem und ihr geblieben wäre!

18 bin ich dem , um und zu und dass meine in ?

20 Da aber Pashur, ein Sohn Immers, der Priester, der zum Obersten im Hause des HERRN gesetzt war, Jeremia hörte solche Worte weissagen,

2schlug er den Propheten Jeremia und legte ihn in den Stock unter dem Obertor Benjamin, welches am Hause des HERRN ist.

3Und da es Morgen ward, zog Pashur Jeremia aus dem Stock. Da sprach Jeremia zu ihm: Der HERR heißt dich nicht Pashur, sondern Schrecken um und um.

4Denn so spricht der HERR: Siehe, ich will dich zum Schrecken machen dir selbst und allen deinen Freunden, und sie sollen fallen durchs Schwert ihrer Feinde; das sollst du mit deinen Augen sehen. Und will das ganze Juda in die Hand des Königs zu Babel übergeben; der soll euch wegführen gen Babel und mit dem Schwert töten.

5Auch will ich alle Güter dieser Stadt samt allem, was sie gearbeitet und alle Kleinode und alle Schätze der Könige Juda's in ihrer Feinde Hand geben, daß sie dieselben rauben, nehmen und gen Babel bringen.

6Und du, Pashur, sollst mit allen deinen Hausgenossen gefangen gehen und gen Babel kommen; daselbst sollst du sterben und begraben werden samt allen deinen Freunden, welchen du Lügen predigst.

7HERR, du hast mich überredet, und ich habe mich überreden lassen; du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum Spott geworden täglich, und jedermann verlacht mich.

8Denn seit ich geredet, gerufen und gepredigt habe von der Plage und Verstörung, ist mir des HERRN Wort zum Hohn und Spott geworden täglich.

9Da dachte ich: Wohlan, ich will sein nicht mehr gedenken und nicht mehr in seinem Namen predigen. Aber es ward in meinem Herzen wie ein brennendes Feuer, in meinen Gebeinen verschlossen, daß ich's nicht leiden konnte und wäre schier bald vergangen.

10Denn ich höre, wie mich viele schelten und schrecken um und um. "Hui, verklagt ihn! Wir wollen ihn verklagen!" sprechen alle meine Freunde und Gesellen, "ob wir ihn übervorteilen und ihm beikommen mögen und uns an ihm rächen."

11Aber der HERR ist bei mir wie ein starker Held; darum werden meine Verfolger fallen und nicht obliegen, sondern sollen zu Schanden werden, darum daß sie so töricht handeln; ewig wird die Schande sein, deren man nicht vergessen wird.

12Und nun, HERR Zebaoth, der du die Gerechten prüfst, Nieren und Herz siehst, laß mich deine Rache an ihnen sehen; denn ich habe dir meine Sache befohlen.

13Singet dem HERRN, rühmt den HERRN, der des Armen Leben aus der Boshaften Händen errettet!

14Verflucht sei der Tag, darin ich geboren bin; der Tag müsse ungesegnet sein, darin mich meine Mutter geboren hat!

15Verflucht sei der, so meinem Vater gute Botschaft brachte und sprach: "Du hast einen jungen Sohn", daß er ihn fröhlich machen wollte!

16Der Mann müsse sein wie die Städte, so der HERR hat umgekehrt, und ihn nicht gereut hat; und müsse des Morgens hören ein Geschrei und des Mittags ein Heulen!

17Daß du mich doch nicht getötet hast im Mutterleibe, daß meine Mutter mein Grab gewesen und ihr Leib ewig schwanger geblieben wäre!

18Warum bin ich doch aus Mutterleibe hervorgekommen, daß ich solchen Jammer und Herzeleid sehen muß und meine Tage mit Schanden zubringen!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.