Jeremia 22

22 So : Geh in das des von , und daselbst dieses

2und sprich: das , von , der auf dem Throne sitzest, du und deine und dein , die durch diese einziehet.

3So : Übet , und befreiet den der des Bedrückers; und den , die und die bedrücket und vergewaltiget , und vergießet nicht an diesem .

4Denn wenn dieses wirklich werdet, so werden durch die dieses einziehen, welche auf dem Throne sitzen, auf fahrend auf reitend, und seine und sein .

5Wenn ihr aber nicht auf diese , so ich bei mir geschworen, , daß dieses zur Einöde werden soll.

6Denn also spricht über das des von : bist mir ein , ein des ; wenn nicht zur werde, zu unbewohnten !

7Und ich werde wider weihen, einen jeden mit seinen , und sie die Auswahl deiner und ins .

8Und viele Nationen an dieser vorüberziehen, und wird zum anderen : Warum hat an dieser also ?

9Und man wird : Weil sie den , ihres , und vor niedergebeugt und ihnen haben.

10 nicht den , und beklaget ihn nicht; vielmehr um den Weggezogenen, denn nicht mehr zurückkehren und das seiner Geburt .

11Denn so spricht von Schallum, dem , dem von , welcher ward seines Statt, und der diesem weggezogen : wird nicht mehr hierher zurückkehren;

12sondern an dem , wohin sie ihn , daselbst wird er , und er wird dieses nicht wiedersehen.

13 dem, der sein mit Ungerechtigkeit baut seine Obergemächer mit , der seinen läßt ihm seinen Lohn ;

14der da spricht: Ich will mir ein geräumiges und weite Obergemächer! und haut aus und deckt , und streicht es an mit Zinnober.

15Bist du ein , weil du in wetteiferst? Hat nicht dein und und geübt? Da erging es ihm .

16Er hat die Rechtssache des des gerichtet; da stand es . Heißt das nicht mich erkennen? .

17Denn deine dein sind auf nichts gerichtet als auf deinen , und auf das des , um es , und auf Bedrückung und Gewalttat, um sie zu verüben.

18Darum Jehova von , dem , dem von , also: Man wird nicht um : , mein ! und: , ! Man wird nicht um klagen: , ! und: , seine Herrlichkeit!

19Mit dem eines Esels wird er begraben ; man wird ihn fortschleifen und weit von den .

20Steige den , und erhebe deine auf dem Gebirge und vom her; denn zerschmettert alle deine .

21Ich zu dir in deinem Wohlergehen; sprachst: Ich will nicht . Das war dein von deiner an, daß auf meine nicht hörtest.

22Der wird alle deine abweiden, und deine in die . Ja, dann wirst du beschämt und zu werden ob all deiner .

23Die du auf dem wohnst und auf den , wie mitleidswürdig wirst du sein, wenn Schmerzen ankommen, , der Gebärenden gleich!

24So wahr ich , , wenn auch Konja, der , der von , ein wäre an meiner , so würde ich dich doch von dannen wegreißen.

25Und ich werde dich in die derer , welche nach deinem trachten, und in die derer, vor welchen dich , und in die Nebukadrezars, des , und in die der .

26Und ich werde dich und deine , die dich hat, in ein schleudern, wo ihr nicht seid; und daselbst werdet ihr .

27 in das , wohin sie sehnen zurückzukehren, dahin sie nicht zurückkehren. -

28Ist denn dieser Konja ein verachtetes , das man zertrümmert, oder ein Gerät, an welchem man kein ? Warum werden sie weggeschleudert, er und sein , und in ein , das sie nicht kennen? -

29O , , , das !

30So : diesen auf als kinderlos, als einen , der kein Gedeihen hat in seinen ; denn von seinem nicht gedeihen, der auf dem Throne und fortan über .

22 der : in das des von und

2und : das des , von , der du dem , und deine und dein , die ihr durch .

3 der : O. Schafft und , und den der des ; und den , die und die und und an .

4 ihr werdet, so werden durch die , die dem S. die Anm. zu Kap. 13,13, auf und auf reitend, und seine und sein .

5 ihr aber auf , so habe ich bei mir , der , zur soll.

6 der das des von : bist mir ein Gilead ist noch heutzutage durch seine Waldungen berühmt, ein des ; ich dich zur werde, zu !

7Und ich werde dich , mit seinen , und sie werden die deiner und .

8Und werden , und wird : hat der an ?

9Und man wird : sie den des , ihres , und sich vor und ihnen haben.

10 um den , und ihn ; um den , er wird und das seiner .

11 der Derselbe wie Joahas; vergl. 1. Chron. 3,15; 2. Chron. 36,1, dem , dem von , der seines und ist: Er wird ;

12 an dem , sie ihn haben, wird er , und er wird wiedersehen.

13 dem, der sein mit und seine mit , der seinen lässt und ihm seinen ;

14der : Ich will mir ein und ! Und er sich und mit , und er es mit .

15 du ein , in ? Hat nicht dein und und und ? erging es ihm wohl.

16Er hat die Rechtssache des und des gerichtet; stand es wohl. Heißt mich ?, der .

17 deine und dein O. Sinn sind auf gerichtet deinen und das des , um es zu , und und , sie zu .

18 der , dem , dem von , so: Man wird um ihn : , mein !, und: , ! Man wird um ihn : , ! Und: , seine !

19Mit dem eines wird er werden; man wird ihn und den .

20 den und , und deine auf dem Gebirg und her; sind deine Buhlen.

21Ich dir in deinem ; du : Ich will . war dein deiner an, du auf meine .

22Der wird deine d.h. wegraffen, und deine Buhlen werden in die . , wirst du und ob deiner .

23Die du auf dem und auf den , mitleidswürdig wirst du sein And.: wie wirst du seufzen, wenn dich ankommen, , der gleich!

24So wahr , der , auch Der Name Konja oder Jekonja ist gleichbedeutend mit Jojakin, der , der von , ein meiner , würde ich dich doch .

25Und ich werde dich in die derer , die nach deinem , und in die derer, dich , und in die , des von , und in die der .

26Und ich werde dich und deine , dich hat, ein , ihr seid; und werdet ihr .

27Und das , sich , werden sie .

28Ist denn ein , das man , ein , an dem man hat? werden sie , und seine , und ein , sie ?

29O , , , das des !

30 der : auf als , als einen , der Gedeihen hat in seinen ; seinen wird , der dem und über .

22 So spricht der HERR: Gehe hinab in das Haus des Königs in Juda und rede daselbst dies Wort

2und sprich: Höre des HERRN Wort, du König Juda's, der du auf dem Stuhl Davids sitzest, du und deine Knechte und dein Volk, die zu diesen Toren eingehen.

3So spricht der HERR: Haltet Recht und Gerechtigkeit, und errettet den Beraubten von des Frevlers Hand, und schindet nicht die Fremdlinge, Waisen und Witwen, und tut niemand Gewalt, und vergießt nicht unschuldig Blut an dieser Stätte.

4Werdet ihr solches tun, so sollen durch die Tore dieses Hauses einziehen Könige die auf Davids Stuhl sitzen, zu Wagen und zu Rosse, samt ihren Knechten und ihrem Volk.

5Werdet ihr aber solchem nicht gehorchen, so habe ich bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, dies Haus soll zerstört werden.

6Denn so spricht der HERR von dem Hause des Königs in Juda: Ein Gilead bist du mir, ein Haupt im Libanon. Was gilt's? ich will dich zur Wüste und die Einwohner ohne Städte machen.

7Denn ich habe den Verderber über dich bestellt, einen jeglichen mit seinen Waffen; die sollen deine auserwählten Zedern umhauen und ins Feuer werfen.

8So werden viele Heiden vor dieser Stadt vorübergehen und untereinander sagen: Warum hat der HERR mit dieser großen Stadt also gehandelt?

9Und man wird antworten: Darum daß sie den Bund des HERRN, ihres Gottes, verlassen und andere Götter angebetet und ihnen gedient haben.

10Weinet nicht über die Toten und grämet euch nicht darum; weinet aber über den, der dahinzieht; denn er wird nimmer wiederkommen, daß er sein Vaterland sehen möchte.

11Denn so spricht der HERR von Sallum, dem Sohn Josias, des Königs in Juda, welcher König ist anstatt seines Vaters Josia, der von dieser Stätte hinausgezogen ist: Er wird nicht wieder herkommen,

12sondern muß sterben an dem Ort, dahin er gefangen geführt ist, und wird dies Land nicht mehr sehen.

13Weh dem, der sein Haus mit Sünden baut und seine Gemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten umsonst arbeiten läßt und gibt ihm seinen Lohn nicht

14und denkt: "Wohlan, ich will mir ein großes Haus bauen und weite Gemächer!" und läßt sich Fenster drein hauen und es mit Zedern täfeln und rot malen!

15Meinst du, du wollest König sein, weil du mit Zedern prangst? Hat dein Vater nicht auch gegessen und getrunken und hielt dennoch über Recht und Gerechtigkeit, und es ging ihm wohl?

16Er half dem Elenden und Armen zum Recht, und es ging ihm wohl. Ist's nicht also, daß solches heißt, mich recht erkennen? spricht der HERR.

17Aber deine Augen und dein Herz stehen nicht also, sondern auf deinen Geiz, auf unschuldig Blut zu vergießen, zu freveln und unterzustoßen.

18Darum spricht der HERR von Jojakim, dem Sohn Josias, dem König Juda's: Man wird ihn nicht beklagen: "Ach Bruder! ach Schwester!", man wird ihn auch nicht beklagen: "Ach Herr! ach Edler!"

19Er soll wie ein Esel begraben werden, zerschleift und hinausgeworfen vor die Tore Jerusalems.

20Gehe hinauf auf den Libanon und schreie und laß dich hören zu Basan und schreie von Abarim; denn alle deine Liebhaber sind zunichte gemacht.

21Ich habe dir's vorhergesagt, da es noch wohl um dich stand; aber du sprachst: "Ich will nicht hören." Also hast du dein Lebtage getan, daß du meiner Stimme nicht gehorchtest.

22Alle deine Hirten wird der Wind weiden, und deine Liebhaber ziehen gefangen dahin; da mußt du zum Spott und zu Schanden werden um aller deiner Bosheit willen.

23Die du jetzt auf dem Libanon wohnest und in Zedern nistest, wie schön wirst du sehen, wenn dir Schmerzen und Wehen kommen werden wie einer in Kindsnöten!

24So wahr ich lebe, spricht der HERR, wenn Chonja, der Sohn Jojakims, der König Juda's, ein Siegelring wäre an meiner rechten Hand, so wollte ich dich doch abreißen

25und in die Hände geben derer, die nach deinem Leben stehen und vor welchen du dich fürchtest, in die Hände Nebukadnezars, des Königs zu Babel, und der Chaldäer.

26Und ich will dich und deine Mutter, die dich geboren hat, in ein anderes Land treiben, das nicht euer Vaterland ist, und sollt daselbst sterben.

27Und in das Land, da sie von Herzen gern wieder hin wären, sollen sie nicht wiederkommen.

28Wie ein elender, verachteter, verstoßener Mann ist doch Chonja! ein unwertes Gefäß! Ach wie ist er doch samt seinem Samen so vertrieben und in ein unbekanntes Land geworfen!

29O Land, Land, Land, höre des HERRN Wort!

30So spricht der HERR: Schreibet an diesen Mann als einen, der ohne Kinder ist, einen Mann, dem es sein Lebtage nicht gelingt. Denn er wird das Glück nicht haben, daß jemand seines Samens auf dem Stuhl Davids sitze und fürder in Juda herrsche.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.