Jeremia 3

3 : Wenn ein sein entläßt, und von ihm weggeht und eines wird, darf zu ihr zurückkehren? Würde selbiges entweiht ? Du aber hast mit , und doch solltest du zu mir zurückkehren! spricht .

2 deine auf zu den kahlen und ! bist du geschändet worden? An den saßest du für , wie ein in der ; und du hast das entweiht durch deine und durch deine .

3Und die Regenschauer wurden zurückgehalten, und es ist kein gewesen; aber du hattest die eines Hurenweibes, weigertest , zu .

4Nicht wahr? Von jetzt rufst du mir zu: Mein , der meiner bist du!

5Wird er nachtragen, wird er immer dar Zorn ? Siehe, so du, begehst Übeltaten und setzest sie durch.

6Und zu mir in den des : Hast du , die abtrünnige hat? Sie auf jeden und jeden und hurte daselbst.

7Und ich : sie dies alles hat, wird sie zu zurückkehren. Aber sie nicht zurück. Und ihre treulose es;

8und ich , daß trotz alledem, daß ich die , weil die Ehe gebrochen, entlassen und ihr einen hatte, doch die treulose , ihre , nicht , sondern hinging und selbst auch hurte.

9 es geschah, wegen des Lärmes ihrer entweihte sie das ; und sie trieb mit und mit .

10Und selbst bei diesem allen ihre treulose nicht zu mir zurückgekehrt mit ihrem ganzen , sondern nur mit Falschheit, .

11Und zu mir: Die sich erwiesen als , die treulose.

12Geh, diese aus gegen Norden und sprich: Kehre zurück, , ; ich will nicht finster blicken. Denn ich gütig, , ich werde nicht nachtragen.

13Nur erkenne deine , daß du von , deinem , und zu den hin und her bist unter jeden ; aber auf meine habt nicht , .

14Kehret , , , denn ich habe mich ja mit euch vermählt; und ich werde euch , aus einer und aus einem , und euch nach bringen.

15Und ich werde euch nach meinem , und sie euch mit und Einsicht.

16 es geschehen, wenn ihr euch im seid in jenen , Jehova, so wird man mehr : "Die Jehovas "; und wird nicht mehr in den Sinn kommen, und man wird ihrer nicht mehr noch sie suchen, und sie wird nicht wieder werden.

17In jener wird man den nennen, alle Nationen zu ihr versammeln wegen des in ; und sie werden nicht mehr dem Starrsinn ihres nachwandeln.

18In jenen das mit dem , sie werden aus dem des Nordens in das , welches ich euren zum Erbteil gegeben habe.

19Und ich : ich dich stellen den und dir ein köstliches , ein , das die herrlichste Zierde der Nationen ! Und ich : werdet mir zurufen: Mein ! und werdet nicht von mir abwenden.

20Fürwahr, ein ihren treulos verläßt, so habt ihr treulos gegen mich gehandelt, , .

21Eine auf den kahlen , ein , ein der ; weil sie ihren , , ihres , vergessen haben. -

22Kehret , ihr ; ich will eure Abtrünnigkeiten . Hier sind wir, wir zu dir; denn du bist , unser .

23, trüglich von den , von den her das Lärmen; , in , unserem , ist das !

24Denn die Schande hat den Erwerb unserer von unserer an, ihr ihre , ihre und ihre .

25In unserer müssen daliegen, unsere Schmach ! Denn wir haben gegen Jehova, unseren , , wir unsere , von unserer an bis auf diesen , wir haben nicht auf die Jehovas, unseres , gehört. "

3 Er Eig. indem er spricht: ein seine und sie ihm und eines , darf er ihr ? Würde dieses werden? aber hast mit Buhlen , und doch solltest du zu mir ! der .

2Hebe deine auf den und ! bist du worden? den du für wie ein in der ; und du hast das durch deine und durch deine .

3Und die wurden , und es ist ; aber du die eines , dich, dich zu .

4 wahr? an du mir : Mein , der meiner bist !

5Wird er ewiglich , wird er Zorn ? , so du und Taten und sie .

6Und der mir in den des : Hast du , die hat? und und .

7Und ich : sie hat, wird sie mir . Aber sie . Und ihre es;

8und ich , alledem, ich die , weil sie die , und ihr einen hatte, doch die , ihre , sich , sondern und .

9Und es , des ihrer sie das ; und sie und .

10Und bei diesem allen ist ihre mir mit ihrem , mit , der .

11Und der mir: Die hat sich erwiesen , die .

12 und nach und : , du , der ; ich will auf euch Eig. mein Angesicht nicht gegen euch senken. bin , der , ich werde ewiglich .

13 deine , du von dem , deinem , und zu den d.h. fremden Göttern bist ; aber auf meine habt ihr , der .

14 , ihr , der , habe mich ja mit euch ; und ich werde euch , und Geschlecht, und euch nach .

15Und ich werde euch nach meinem , und sie werden euch mit und .

16Und es wird , ihr euch im und seid in , der , so wird man : „Die des “; und sie wird mehr den , und man wird ihrer mehr gedenken noch sie O. vermissen, und sie wird werden.

17In wird man den des , und werden sich ihr wegen des des in ; und sie werden dem ihres .

18In wird das dem , und sie werden dem des das , ich euren habe.

19Und : will ich dich d.h. dir eine besondere Stellung geben unter den und dir ein köstliches , ein , das die der ist! Und ich : Ihr werdet mir : Mein ! Und werdet euch mir Eig. von hinter mir .

20, wie eine ihren , habt ihr gegen mich , , der .

21Eine wird den , ein , ein der ; O. dass sie ihren , des , ihres Gottes, haben.

22 , ihr ; ich will eure . – „ sind wir, wir zu dir; bist der , unser .

23, ist den , von den her das Wahrsch. die lärmende Anrufung der Götzen. (Vergl. V. 9) And. üb.: Ja, vergeblich erwartet man Hilfe von den Hügeln, von der Menge der Berge her; , in dem , unserem , ist die !

24Denn die d.i. der Schandgötze; vergl. Kap. 11,13 hat den unserer unserer an, ihr und ihre , ihre und ihre .

25In unserer müssen wir , und unsere uns! wir haben gegen den , unseren , , und unsere , unserer an auf , und wir haben auf die des , unseres , .

3 Und er spricht: Wenn sich ein Mann von seinem Weibe scheidet, und sie zieht von ihm und nimmt einen andern Mann, darf er sie auch wieder annehmen? Ist's nicht also, daß das Land verunreinigt würde? Du aber hast mit vielen Buhlen gehurt; doch komm wieder zu mir; spricht der HERR.

2Hebe deine Augen auf zu den Höhen und siehe, wie du allenthalben Hurerei treibst. An den Straßen sitzest du und lauerst auf sie wie ein Araber in der Wüste und verunreinigst das Land mit deiner Hurerei und Bosheit.

3Darum muß auch der Frühregen ausbleiben und kein Spätregen kommen. Du hast eine Hurenstirn, du willst dich nicht mehr schämen

4und schreist gleichwohl zu mir: "Lieber Vater, du Meister meiner Jugend!

5willst du denn ewiglich zürnen und nicht vom Grimm lassen?" Siehe, so redest du, und tust Böses und lässest dir nicht steuern.

6Und der HERR sprach zu mir zu der Zeit des Königs Josia: Hast du auch gesehen, was Israel, die Abtrünnige tat? Sie ging hin auf alle hohen Berge und unter alle grünen Bäume und trieb daselbst Hurerei.

7Und ich sprach, da sie solches alles getan hatte: Bekehre dich zu mir. Aber sie bekehrte sich nicht. Und obwohl ihre Schwester Juda, die Verstockte, gesehen hat,

8wie ich der Abtrünnigen Israel Ehebruch gestraft und sie verlassen und ihr einen Scheidebrief gegeben habe: dennoch fürchtet sich ihre Schwester, die verstockte Juda, nicht, sondern geht hin und treibt auch Hurerei.

9Und von dem Geschrei ihrer Hurerei ist das Land verunreinigt; denn sie treibt Ehebruch mit Stein und Holz.

10Und in diesem allem bekehrt sich die verstockte Juda, ihre Schwester, nicht zu mir von ganzem Herzen, sondern heuchelt also, spricht der HERR.

11Und der HERR sprach zu mir: Die abtrünnige Israel ist fromm gegen die verstockte Juda.

12Gehe hin und rufe diese Worte gegen die Mitternacht und sprich: Kehre wieder, du abtrünnige Israel, spricht der HERR, so will ich mein Antlitz nicht gegen euch verstellen. Denn ich bin barmherzig, spricht der HERR, und ich will nicht ewiglich zürnen.

13Allein erkenne deine Missetat, daß du wider den HERRN, deinen Gott, gesündigt hast und bist hin und wieder gelaufen zu den fremden Göttern unter allen grünen Bäumen und habt meiner Stimme nicht gehorcht, spricht der HERR.

14Bekehret euch nun ihr abtrünnigen Kinder, spricht der HERR; denn ich will euch mir vertrauen und will euch holen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und will euch bringen gen Zion

15und will euch Hirten geben nach meinem Herzen, die euch weiden sollen mit Lehre und Weisheit.

16Und es soll geschehen, wenn ihr gewachsen seid und euer viel geworden sind im Lande, so soll man, spricht der HERR, zur selben Zeit nicht mehr sagen von der Bundeslade des HERRN, auch ihrer nicht mehr gedenken noch davon predigen noch nach ihr fragen, und sie wird nicht wieder gemacht werden;

17sondern zur selben Zeit wird man Jerusalem heißen "Des HERRN Thron", und es werden sich dahin sammeln alle Heiden um des Namens des HERRN willen zu Jerusalem und werden nicht mehr wandeln nach den Gedanken ihres bösen Herzens.

18Zu der Zeit wird das Haus Juda gehen zum Hause Israel, und sie werden miteinander kommen von Mitternacht in das Land, das ich euren Vätern zum Erbe gegeben habe.

19Und ich sagte dir zu: Wie will ich dir so viel Kinder geben und das liebe Land, das allerschönste Erbe unter den Völkern! Und ich sagte dir zu: Du wirst alsdann mich nennen "Lieber Vater!" und nicht von mir weichen.

20Aber das Haus Israel achtete mich nicht, gleichwie ein Weib ihren Buhlen nicht mehr achtet, spricht der HERR.

21Darum hört man ein klägliches Heulen und Weinen der Kinder Israel auf den Höhen, dafür daß sie übel getan und des HERRN, ihres Gottes, vergessen haben.

22So kehret nun wieder, ihr abtrünnigen Kinder, so will ich euch heilen von eurem Ungehorsam. Siehe wir kommen zu dir; denn du bist der HERR, unser Gott.

23Wahrlich, es ist eitel Betrug mit Hügeln und mit allen Bergen. Wahrlich, es hat Israel keine Hilfe denn am HERRN, unserm Gott.

24Und die Schande hat gefressen unsrer Väter Arbeit von unsrer Jugend auf samt ihren Schafen, Rindern, Söhnen und Töchtern.

25Denn worauf wir uns verließen, das ist uns jetzt eitel Schande, und wessen wir uns trösteten, des müssen wir uns jetzt schämen. Denn wir sündigten damit wider den HERRN, unsern Gott, beide, wir und unsre Väter, von unsrer Jugend auf, auch bis auf diesen heutigen Tag, und gehorchten nicht der Stimme des HERRN, unsers Gottes.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.