Jeremia 37

37 Und , der , welchen Nebukadrezar, der von , zum gemacht hatte im , als an der Stelle Konjas, des .

2Und weder er, noch seine , noch des auf die Worte , welche er , den , geredet .

3Und der sandte Jehukal, den Schelemjas, und , den , den , zu dem und ihm : Bete doch für uns zu , unserem !

4 ein und inmitten des , und man hatte ihn noch nicht ins Gefängnis .

5 das Heer des war ausgezogen; und die , welche , die Kunde von ihnen vernommen und von abgezogen.

6 das geschah zu , dem , also:

7So , der : Also sollt ihr dem , der euch zu mir , um mich zu befragen: Siehe, das des , welches euch zu ausgezogen , wird in sein zurückkehren.

8Und die wiederkommen und gegen diese , und werden sie einnehmen und mit .

9So : Täuschet nicht , daß sprechet: Die gewißlich von wegziehen; denn sie werden nicht wegziehen.

10Denn wenn ihr auch das ganze Heer der , die wider euch , es blieben unter ihnen nur einige durchbohrte , so würden diese jeder in seinem Zelte und diese mit .

11 es geschah, als das der war vor dem Heere des ,

12da ging hinaus, um in das das zu , um seinen Anteil von dort zu holen.

13Und als er im , wo ein Befehlshaber der Wache stand, Jerija, der Schelemjas, der , ergriff dieser den und : Du willst zu den überlaufen.

14Und : Eine ! will zu den überlaufen. Aber nicht auf ihn, und Jerija nahm fest und ihn zu den .

15Und die gerieten in Zorn über und ihn, und sie setzten ihn in Gewahrsam im , des ; denn dieses sie zum .

16Als in den , und zwar in Gewölbe, war, und dort gesessen hatte,

17da sandte der hin und ihn holen. Und der ihn in seinem insgeheim und : ein da von seiten ? Und : Es eines da, nämlich: wirst in die des von werden.

18Und zu dem : Was habe ich an dir, oder an deinen , oder an diesem , daß ihr mich ins Gefängnis habt?

19 sind denn eure , die euch geweissagt und haben: Der von wird nicht über euch noch über dieses ?

20Und nun doch, mein : Laß doch mein vor kommen und bringe nicht in das , des , zurück, damit ich nicht daselbst .

21Da der , und man versetzte in den Gefängnishof; und man ihm einen Laib aus der Bäckerstraße, bis alles in der aufgezehrt . So im Gefängnishofe.

37 Und , der , , der von , hatte im , als an der , des .

2Und seine , noch das des die des , er , den , hatte.

3Und der , den , und , den , den , zu dem und ließ ihm : uns dem , unserem !

4Und und des , und man hatte ihn noch ins .

5Und das des war ; und die , die , hatten die von ihnen und waren .

6Und das des , dem , indem er :

7 der , der : sollt ihr von , der euch mir hat, um mich zu : , das des , das euch zu ist, wird in sein .

8Und die werden und , und sie werden sie und mit .

9 der : euch , dass ihr : Die werden uns ; sie werden .

10 ihr auch das der würdet, die euch , und es unter ihnen nur einige , so würden diese in seinem und mit .

11Und es , als das der war dem des ,

12da , um in das das zu , um seinen zu holen.

13Und als im , ein der stand, , der , des , dieser den und : willst den .

14Und : Eine ! Ich will den . Aber er ihn, und und ihn den .

15Und die gerieten in und ihn, und sie ihn in im , des ; dieses hatten sie zum .

16 den W. Haus der Grube; wahrsch. ein unterirdischer Kerker, und zwar die , war, und hatte,

17da der hin und ließ ihn . Und der ihn in seinem und : Ist ein des ? Und : Es eins da, nämlich: Du wirst in die des von werden.

18Und zu dem : habe ich an dir oder an deinen oder an , ihr mich habt?

19 sind denn eure , euch und haben: Der von wird euch noch ?

20Und , mein : Lass mein dich und mich in das , des , , damit ich .

21Da der , und man versetzte in den ; und man ihm einen der , der war. So im .

37 Und da Zedekia, der Sohn Josias, ward König anstatt Jechonjas, des Sohnes Jojakims; denn Nebukadnezar, der König zu Babel machte ihn zum König im Lande Juda.

2Aber er und seine Knechte und das Volk im Lande gehorchten nicht des HERRN Worten, die er durch den Propheten Jeremia redete.

3Es sandte gleichwohl der König Zedekia Juchal, den Sohn Selemjas, und Zephanja, den Sohn Maasejas, den Priester, zum Propheten Jeremia und ließ ihm sagen: Bitte den HERRN, unsern Gott, für uns!

4Denn Jeremia ging unter dem Volk aus und ein, und niemand legte ihn ins Gefängnis.

5Es war aber das Heer Pharaos aus Ägypten gezogen: und die Chaldäer, so vor Jerusalem lagen, da sie solch Gerücht gehört hatten, waren von Jerusalem abgezogen.

6Und des HERRN Wort geschah zum Propheten Jeremia und sprach:

7So spricht der HERR, der Gott Israels: So sagt dem König Juda's, der euch zu mir gesandt hat, mich zu fragen: Siehe, das Heer Pharaos, das euch zu Hilfe ist ausgezogen, wird wiederum heim nach Ägypten ziehen;

8und die Chaldäer werden wiederkommen und wider diese Stadt streiten und sie gewinnen und mit Feuer verbrennen.

9Darum spricht der HERR also: Betrügt eure Seelen nicht, daß ihr denkt, die Chaldäer werden von uns abziehen; sie werden nicht abziehen.

10Und wenn ihr schon schlüget das ganze Heer der Chaldäer, so wider euch streiten, und blieben ihrer etliche verwundet übrig, so würden sie doch, ein jeglicher in seinem Gezelt, sich aufmachen und diese Stadt mit Feuer verbrennen.

11Als nun der Chaldäer Heer von Jerusalem war abgezogen um des Heeres willen Pharaos,

12ging Jeremia aus Jerusalem und wollte ins Land Benjamin gehen, seinen Acker in Besitz zu nehmen unter dem Volk.

13Und da er unter das Tor Benjamin kam, da war einer bestellt zum Torhüter, mit Namen Jeria, der Sohn Selemjas, des Sohnes Hananjas; der griff den Propheten Jeremia und sprach: Du willst zu den Chaldäern fallen.

14Jeremia sprach: Das ist nicht wahr; ich will nicht zu den Chaldäern fallen. Aber Jeria wollte ihn nicht hören, sondern griff Jeremia und brachte ihn zu den Fürsten.

15Und die Fürsten wurden zornig über Jeremia und ließen ihn schlagen und warfen ihn ins Gefängnis im Hause Jonathans, des Schreibers; den setzten sie zum Kerkermeister.

16Also ging Jeremia in die Grube und den Kerker und lag lange Zeit daselbst.

17Und Zedekia, der König, sandte hin und ließ ihn holen und fragte ihn heimlich in seinem Hause und sprach: Ist auch ein Wort vom HERRN vorhanden? Jeremia sprach: Ja; denn du wirst dem König zu Babel in die Hände gegeben werden.

18Und Jeremia sprach zum König Zedekia: Was habe ich wider dich, wider deine Knechte und wider dein Volk gesündigt, daß sie mich in den Kerker geworfen haben?

19Wo sind nun eure Propheten, die euch weissagten und sprachen: Der König zu Babel wird nicht über euch noch über dies Land kommen?

20Und nun, mein Herr König, höre mich und laß meine Bitte vor dir gelten und laß mich nicht wieder in Jonathans, des Schreibers, Haus bringen, daß ich nicht sterbe daselbst.

21Da befahl der König Zedekia, daß man Jeremia im Vorhof des Gefängnisses behalten sollte, und ließ ihm des Tages ein Laiblein Brot geben aus der Bäckergasse, bis daß alles Brot in der Stadt aufgezehrt war. Also blieb Jeremia im Vorhof des Gefängnisses.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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