Jeremia 4

4 Wenn umkehrst, , , zu umkehrst, und wenn du deine Scheusale von meinem hinwegtust, und mehr umherschweifst, sondern schwörst:

2So wahr ! in , in und in , so werden die Nationen sich in ihm und sich seiner .

3Denn so zu den von und zu : euch einen Neubruch, und nicht unter die .

4 euch für tut hinweg die , und ihr Bewohner , damit mein nicht ausbreche wie und unauslöschlich wegen der Bosheit eurer Handlungen.

5 laßt in vernehmen, sprechet: Stoßet in die im ! aus Kehle sprechet: euch und laßt in die ziehen!

6Erhebet ein gegen hin; flüchtet, bleibet nicht ! Denn ich von Norden her Zerschmetterung.

7Ein steigt herauf seinem Dickicht, ein der Nationen bricht ; er zieht von seinem , um dein zur Wüste zu , daß deine zerstört werden, ohne Bewohner.

8Darum euch Sacktuch um, und jammert! Denn die Glut des nicht von uns abgewendet.

9Und es wird geschehen an jenem , , da wird das des und das der ; und die entsetzen, und die erstarrt sein.

10Da ich: , , Jehova! , getäuscht du dieses und , indem du sprachst: Ihr werdet haben; und das dringt bis die !

11In jener wird diesem und : Ein scharfer von den kahlen in der kommt des zur meines , nicht zum Worfeln und nicht zum Säubern;

12ein zu dazu wird mir . Nun will auch ich über sie aussprechen.

13Siehe, gleich zieht er , wie der sind seine , schneller als seine . uns! Denn wir sind .

14 rein von , , damit du gerettet werdest! Wie lange sollen deine heillosen deinem Innern ?

15Denn eine berichtet von und verkündet Unheil vom her.

16Meldet es den Nationen, siehe, verkündet es : Belagerer aus und ihre erschallen wider die ;

17wie Feldwächter sind ringsumher wider dasselbe. Denn gegen mich es widerspenstig gewesen, .

18Dein deine Handlungen haben dir solches bewirkt; dies ist deine ; ja, es ist , ja, es dringt bis dein .

19Meine , meine Eingeweide! Mir ist angst! Die meines ! Es tobt in mir mein ! kann nicht ! Denn , meine , hörst den der , :

20Zerstörung über Zerstörung ausgerufen. Denn das ganze ist ; sind meine Zelte , meine Zeltbehänge in einem .

21Wie lange ich das sehen, den der ? -

22Denn mein närrisch, mich sie ; törichte sind sie und unverständig. sind sie, Böses zu ; aber Gutes zu sie nicht. -

23Ich schaue die an und , sie ist und ; und gen , und sein ist nicht da.

24Ich schaue die , , sie heben; und alle schwanken.

25Ich schaue, und , kein ist da; und alle des sind entflohen.

26Ich schaue, und , der Karmel eine ; und alle seine sind niedergerissen , vor der Glut seines .

27Denn so : Das ganze soll eine werden; doch ich es nicht gänzlich zerstören.

28Darum wird die trauern, und der , weil ich geredet, ; und ich werde es mich gereuen lassen und nicht davon zurückkommen.

29Vor dem der und der Bogenschützen jede : ins Dickicht und ersteigen die ; jede ist , und kein wohnt .

30Und , Verwüstete, was wirst du ? Wenn du auch in Karmesin kleidest, wenn du mit Geschmeide dich schmückst, wenn du deine mit Schminke aufreißest: machst du dich ; die verschmähen dich, trachten nach deinem .

31Denn ich eine wie von einer Kreißenden, wie von einer Erstgebärenden, die der ; seufzt, sie ihre aus: mir! Denn kraftlos erliegt meine den Mördern.

4 du , , der , mir , und du deine meinem und mehr ,

2sondern And. üb.: so sollst du nicht mehr umherirren; und schwörst du: So wahr der ! In , in d.i. in gerechter Sache und in , so werden die sich in ihm und sich seiner .

3 der zu den von und in : euch einen , und die .

4 euch für den und die eurer , ihr von und ihr von , mein wie ein und der eurer .

5 in und in und : die im ! aus Kehle und : euch und lasst uns die !

6 ein gegen hin; , ! her und .

7Ein seinem , und ein der ; er seinem , um dein zur zu , dass deine werden, .

8 euch , und ! die Glut des Zorns des hat sich uns abgewendet.

9Und es wird an , der , da wird das des und das der ; und die werden sich und die sein.

10Da ich: , , ! Du hast und bestimmt , indem du : Ihr werdet ; und das an die !

11In wird und werden: Ein von den in der ist auf dem zur meines , zum und zum ;

12ein zu Eig. voller als diese wird mir . will über sie .

13, gleich er , und wie der sind seine , seine Pferde. Wehe uns! Denn wir sind verwüstet.

14 dein rein , , du wirst! sollen sich deine bösen Anschläge in deinem aufhalten?

15 eine und O. Denn die Stimme eines Berichtenden von Dan und eines Unheilverkündenden her.

16 es den , , es : und ihre die ;

17wie sie dasselbe. gegen mich ist es gewesen, der .

18Dein und deine haben dir ; ist deine d.h. die Folge deiner Bosheit; , es ist , , es an dein .

19Meine , meine ! Mir ist ! Die meines ! Es in mir mein ! Ich kann ! du, meine , den der , :

20 Eig. Zerschmetterung wird . das ist ; sind meine , meine in einem .

21 soll ich das Panier , den der ?

22 mein ist , mich sie ; sind und . sind , ; aber sie .

23Ich die , und , sie ist und Derselbe Ausdruck wie 1. Mose 1,2; und , und sein ist da.

24Ich die , und , sie ; und .

25Ich , und , ist da; und des sind .

26Ich , und , der O. das Fruchtgefilde ist eine ; und seine sind dem , der seines .

27 der : Das soll eine ; doch will ich es gänzlich .

28 wird die und der werden, ich es , habe; und ich werde es mich lassen und zurückkommen.

29 dem der und der : sie ins und die ; ist , und .

30Und , , wirst du ? du dich auch in , du mit dich , du deine mit : du dich ; die Buhlen dich, sie nach deinem .

31 ich eine wie von einer , wie von einer , die der ; sie , sie ihre : mir! meine den .

4 Willst du dich, Israel, bekehren, spricht der HERR, so bekehre dich zu mir. Und so du deine Greuel wegtust von meinem Angesicht, so sollst du nicht vertrieben werden.

2Alsdann wirst du ohne Heuchelei recht und heilig schwören: So wahr der HERR lebt! und die Heiden werden in ihm gesegnet werden und sich sein rühmen.

3Denn so spricht der HERR zu denen in Juda und zu Jerusalem: Pflügt ein Neues und säet nicht unter die Hecken.

4Beschneidet euch dem HERRN und tut weg die Vorhaut eures Herzens, ihr Männer in Juda und ihr Leute zu Jerusalem, auf daß nicht mein Grimm ausfahre wie Feuer und brenne, daß niemand löschen könne, um eurer Bosheit willen.

5Verkündiget in Juda und schreiet laut zu Jerusalem und sprecht: "Blaset die Drommete im Lande!" Ruft mit voller Stimme und sprecht: "Sammelt euch und laßt uns in die festen Städte ziehen!"

6Werft zu Zion ein Panier auf; flieht und säumt nicht! Denn ich bringe ein Unglück herzu von Mitternacht und einen großen Jammer.

7Es fährt daher der Löwe aus seiner Hecke, und der Verstörer der Heiden zieht einher aus seinem Ort, daß er dein Land verwüste und deine Städte ausbrenne, daß niemand darin wohne.

8Darum ziehet Säcke an, klaget und heulet; denn der grimmige Zorn des HERRN will sich nicht wenden von uns.

9Zu der Zeit, spricht der HERR, wird dem König und den Fürsten das Herz entfallen; die Priester werden bestürzt und die Propheten erschrocken sein.

10Ich aber sprach: Ach Herr, HERR! du hast's diesem Volk und Jerusalem weit fehlgehen lassen, da sie sagten: "Es wird Friede mit euch sein", so doch das Schwert bis an die Seele reicht.

11Zu derselben Zeit wird man diesem Volk und Jerusalem sagen: "Es kommt ein dürrer Wind über das Gebirge her aus der Wüste, des Weges zu der Tochter meines Volks, nicht zum Worfeln noch zu Schwingen."

12Ja, ein Wind kommt, der ihnen zu stark sein wird; da will ich denn auch mit ihnen rechten.

13Siehe, er fährt daher wie Wolken, und seine Wagen sind wie Sturmwind, seine Rosse sind schneller denn Adler. Weh uns! wir müssen verstört werden."

14So wasche nun, Jerusalem, dein Herz von der Bosheit, auf daß dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine leidigen Gedanken?

15Denn es kommt ein Geschrei von Dan her und eine böse Botschaft vom Gebirge Ephraim.

16Saget an den Heiden, verkündiget in Jerusalem, daß Hüter kommen aus fernen Landen und werden schreien wider die Städte Juda's.

17Sie werden sich um sie her lagern wie die Hüter auf dem Felde; denn sie haben mich erzürnt, spricht der HERR.

18Das hast du zum Lohn für dein Wesen und dein Tun. Dann wird dein Herz fühlen, wie deine Bosheit so groß ist.

19Wie ist mir so herzlich weh! Mein Herz pocht mir im Leibe, und habe keine Ruhe; denn meine Seele hört der Posaunen Hall und eine Feldschlacht

20und einen Mordschrei über den andern; denn das ganze Land wird verheert, plötzlich werden meine Hütten und meine Gezelte verstört.

21Wie lange soll ich doch das Panier sehen und der Posaune Hall hören?

22Aber mein Volk ist toll, und sie glauben mir nicht; töricht sind sie und achten's nicht. Weise sind sie genug, Übles zu tun; aber wohltun wollen sie nicht lernen.

23Ich schaute das Land an, siehe, das war wüst und öde, und den Himmel, und er war finster.

24Ich sah die Berge an, und siehe, die bebten, und alle Hügel zitterten.

25Ich sah, und siehe, da war kein Mensch, und alle Vögel unter dem Himmel waren weggeflogen.

26Ich sah, und siehe, das Gefilde war eine Wüste; und alle Städte darin waren zerbrochen vor dem HERRN und vor seinem grimmigen Zorn.

27Denn so spricht der HERR: Das ganze Land soll wüst werden, und ich will's doch nicht gar aus machen.

28Darum wird das Land betrübt und der Himmel droben traurig sein; denn ich habe es geredet, ich habe es beschlossen, und es soll mich nicht reuen, will auch nicht davon ablassen.

29Aus allen Städten werden sie vor dem Geschrei der Reiter und Schützen fliehen und in die dicken Wälder laufen und in die Felsen kriechen; alle Städte werden verlassen stehen, daß niemand darin wohnt.

30Was willst du alsdann tun, du Verstörte? Wenn du dich schon mit Purpur kleiden und mit goldenen Kleinoden schmücken und dein Angesicht schminken würdest, so schmückst du dich doch vergeblich; die Buhlen werden dich verachten, sie werden dir nach dem Leben trachten.

31Denn ich höre ein Geschrei als einer Gebärerin, eine Angst als einer, die in den ersten Kindesnöten ist, ein Geschrei der Tochter Zion, die da klagt und die Hände auswirft: "Ach, wehe mir! Ich muß fast vergehen vor den Würgern."

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.