Jeremia 46

46 , welches zu , dem , geschah wider die Nationen.

2Über . die Heeresmacht des Pharao Neko, des von , welche zu Karchemis war, am Strome , welche Nebukadrezar, der von , im , des , des von .

3 und und rücket heran zum !

4Spannet die und besteiget die Reitpferde! Und stellet euch Helmen, putzet die Lanzen, die an!

5Warum ich sie bestürzt zurückweichen? ihre zerschmettert, sie ergreifen die Flucht und sehen sich ringsum! .

6Der soll , der nicht ; gegen Norden, zur Seite des Stromes , sind sie gestrauchelt . -

7Wer ist es, der wie der , wie Ströme wogen seine ?

8 zieht wie der , wie Ströme wogen seine ; und es : will , will das , will und ihre Bewohner.

9Ziehet , ihr , und raset, ihr ; und mögen die , Kusch und , die den fassen, und die , die den fassen und !

10Aber selbiger ist dem , Jehova der , ein der , um zu an seinen Widersachern; wird das sich , und sich laben an ihrem Blute. Denn der , Jehova der , hat ein im des Nordens, am Strome .

11Geh nach und hole , du , ! häufst du die Heilmittel; da kein Pflaster für dich.

12Die Nationen haben deine , und die deines Klagegeschreis; denn ist über den anderen gestrauchelt, sie sind zusammen.

13Das , welches zu , dem , betreffs der Ankunft Nebukadrezars, des von , um das zu :

14 es , laßt es in , und laßt es in und in Tachpanches! Sprechet: Stelle dich und rüste dich! Denn das alles rings um dich .

15Warum sind deine niedergeworfen? Keiner hielt , denn hat sie niedergestoßen.

16 machte der Strauchelnden viele; ja, über den anderen, und sprachen: ! Und laßt uns zurückkehren zu unserem und zu unserem Geburtslande verderbenden !

17Man daselbst: Der , der von , ist verloren; er hat die bestimmte vorübergehen !

18So wahr ich , der , der ist sein : Wie der Tabor unter den und wie der am wird kommen!

19 dir Auswanderungsgeräte, Bewohnerin, ; denn zur Wüste werden verbrannt, ohne Bewohner. -

20Eine sehr schöne junge ist ; eine Bremse von Norden , sie .

21Auch seine Söldner seiner Mitte sind wie ; ja, auch sie wandten , sind geflohen allzumal, haben nicht standgehalten; denn der ihres sie , die ihrer Heimsuchung.

22Sein Laut ist wie das Geräusch einer , welche davoneilt; denn sie mit Heeresmacht einher über Ägypten mit , wie .

23Sie seinen umgehauen, , denn sie unzählig; denn ihrer sind mehr als der , und ihrer keine .

24Die ist zu geworden, sie ist in die des von Norden .

25Es der , der : Siehe, suche den von , und den und und seine und seine , ja, den und die auf ihn vertrauen.

26 ich in die derer, welche ihrem trachten, und zwar in die Nebukadrezars, des von , und in die seiner . Hernach aber soll es bewohnt wie in den der Vorzeit, .

27Du aber, , mein , und erschrick , ! Denn siehe, ich will dich retten aus der und deine aus dem ihrer ; und wird zurückkehren und ruhig und sicher , und niemand wird ihn .

28Du, mein , dich , , denn ich bin mit dir. Denn ich werde den Garaus allen Nationen, wohin ich dich vertrieben ; aber dir werde ich den Garaus , sondern dich nach Gebühr und dich keineswegs ungestraft lassen.

46 Das des , zu , dem , geschah Eig. Was als Wort des HERRN zu Jeremia, dem Propheten, geschah gegen O. über die .

2 .
O. gegen die des Neko, des von , in , , , der von , schlug im 4. , des , des von .

3 und und zum !

4 die und die And. üb.: und sitzt auf, ihr Reiter! Und euch in , die , die !

5 ich ? Und ihre sind , und sie die und !, der .

6Der soll und der ; im , des , sind sie gestürzt und .

7 ist , der wie der , wie seine ?

8 zieht wie der , und wie seine ; und es : Ich will hinaufziehen, will das , will und ihre .

9Zieht O. Bäumt euch, ihr , und , ihr ; und mögen die , Äthiopien und , die den , und die Ludim Put und Ludim waren nordafrikanische Völkerschaften, die den und !

10Aber ist dem , dem der , ein der , um sich zu seinen ; und wird das und sich , und sich O. reichlich getränkt werden mit ihrem . der , der der , hat ein im des , .

11 nach und , du , ! du die ; da ist für dich.

12Die haben deine , und die ist deines ; ein ist über den anderen gestolpert, sie sind .

13Das , der , dem , bezüglich der , des von , um das zu :

14 es in , und lasst es in , und lasst es in und in ! : dich und dich! das alles dich .

15 sind deine ? , der hat sie .

16Er machte der Stürzenden ; , den , und sie : ! Und lasst uns unserem und unserem dem verderbenden O. gewalttätigen !

17Man : Der , der von , ist Eig. ist Untergang; er hat die d.h. die Frist, die Gott ihm gewährte lassen!

18So wahr , der , der ist sein : der unter den und wie der am wird er d.h. der alle anderen überragende König von Babel !

19 dir , du , ; zur werden und , .

20Eine ist ; eine , sie .

21 seine in seiner sind wie ; , , sind allzumal, haben ; der ihres O. Untergangs ist sie , die ihrer .

22Sein d.i. Ägyptens ist wie das Geräusch einer Eig. ist wie die Schlange, die ; sie die Chaldäer mit daher und über Ägypten W. es mit wie .

23Sie haben seinen , der , sie sind Eig. denn es ist unerforschlich (nicht zu ermitteln); and. üb.: obwohl er undurchdringlich ist; ihrer sind mehr der , und ihrer ist keine .

24Die ist , sie ist in die des von .

25Es der der , der : , ich den d.h. von Theben, wo der Gott Amon verehrt wurde und den und und seine und seine , ja, den und die, die ihn .

26Und ich sie in die derer, die ihrem , und zwar in die , des von , und in die seiner . aber soll es werden wie in den der , der .

27 aber, Vergl. Kap. 30,10.11 dich , mein , und , ! , ich will dich der und deine dem ihrer ; und wird und und sein, und wird ihn .

28, mein , dich , der , bin dir. ich werde den , ich dich habe; aber dir werde ich den , sondern dich nach und dich .

46 Dies ist das Wort des HERRN, das zu dem Propheten Jeremia geschehen ist wider alle Heiden.

2Wider Ägypten. Wider das Heer Pharao Nechos, des Königs in Ägypten, welches lag am Wasser Euphrat zu Karchemis, das der König zu Babel, Nebukadnezar, schlug im vierten Jahr Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs in Juda:

3Rüstet Schild und Tartsche großer Schild und ziehet in den Streit!

4Spannet Rosse an und lasset Reiter aufsitzen, setzt Helme auf und schärft die Spieße und ziehet den Panzer an!

5Wie kommt's aber, daß ich sehe, daß sie verzagt sind und die Flucht geben und ihre Helden erschlagen sind? Sie fliehen, daß sie sich auch nicht umsehen. Schrecken ist um und um, spricht der HERR.

6Der Schnelle kann nicht entfliehen noch der Starke entrinnen. Gegen Mitternacht am Wasser Euphrat sind sie gefallen und darniedergelegt.

7Wer ist der, so heraufzieht wie der Nil, und seine Wellen erheben sich wie Wasserwellen?

8Ägypten zieht herauf wie der Nil, und seine Wellen erheben sich wie Wasserwellen, und es spricht: Ich will hinaufziehen, das Land bedecken und die Stadt verderben samt denen, die darin wohnen.

9Wohlan, sitzt auf die Rosse, rennt mit den Wagen, laßt die Helden ausziehen, die Mohren, und aus Put, die den Schild führen, und die Schützen aus Lud!

10Denn dies ist der Tag des Herrn HERRN Zebaoth, ein Tag der Rache, daß er sich an seinen Feinden räche, da das Schwert fressen und von ihrem Blut voll und trunken werden wird. Denn sie müssen dem Herrn HERRN Zebaoth ein Schlachtopfer werden im Lande gegen Mitternacht am Wasser Euphrat.

11Gehe hinauf gen Gilead und hole Salbe, Jungfrau, Tochter Ägyptens! Aber es ist umsonst, daß du viel arzneiest; du wirst doch nicht heil!

12Deine Schande ist unter die Heiden erschollen, deines Heulens ist das Land voll; denn ein Held fällt über den andern und liegen beide miteinander darnieder.

13Dies ist das Wort des HERRN, das er zu dem Propheten Jeremia redete, da Nebukadnezar, der König zu Babel, daherzog, Ägyptenland zu schlagen;

14Verkündiget in Ägypten und saget's an zu Migdol, saget's an zu Noph und Thachpanhes und sprecht: Stelle dich zur Wehr! denn das Schwert wird fressen, was um dich her ist.

15Wie geht's zu, daß deine Gewaltigen zu Boden fallen und können nicht bestehen? Der HERR hat sie so gestürzt.

16Er macht, daß ihrer viel fallen, daß einer mit dem andern darniederliegt. Da sprachen sie: Wohlauf, laßt uns wieder zu unserm Volk ziehen, in unser Vaterland vor dem Schwert des Tyrannen!

17Daselbst schrie man ihnen nach: Pharao, der König Ägyptens, liegt: er hat sein Gezelt gelassen!

18So wahr als ich lebe, spricht der König, der HERR Zebaoth heißt: Jener wird daherziehen so hoch, wie der Berg Thabor unter den Bergen ist und wie der Karmel am Meer ist.

19Nimm dein Wandergerät, du Einwohnerin, Tochter Ägyptens; denn Noph wird wüst und verbrannt werden, daß niemand darin wohnen wird.

20Ägypten ist ein sehr schönes Kalb; aber es kommt von Mitternacht der Schlächter.

21Auch die, so darin um Sold dienen, sind wie gemästete Kälber; aber sie müssen sich dennoch wenden, flüchtig werden miteinander und werden nicht bestehen; denn der Tag ihres Unfalls wird über sie kommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.

22Man hört sie davonschleichen wie eine Schlange; denn jene kommen mit Heereskraft und bringen Äxte über sie wie die Holzhauer.

23Die werden hauen also in ihrem Wald, spricht der HERR, daß es nicht zu zählen ist; denn ihrer sind mehr als Heuschrecken, die niemand zählen kann.

24Die Tochter Ägyptens steht mit Schanden; denn sie ist dem Volk von Mitternacht in die Hände gegeben.

25Der HERR Zebaoth, der Gott Israels, spricht: Siehe, ich will heimsuchen den Amon zu No und den Pharao und Ägypten samt seinen Göttern und Königen, ja, Pharao mit allen, die sich auf ihn verlassen,

26daß ich sie gebe in die Hände denen, die ihnen nach ihrem Leben stehen, und in die Hände Nebukadnezars, des Königs zu Babel, und seiner Knechte. Und darnach sollst du bewohnt werden wie vor alters, spricht der HERR.

27Aber du, mein Knecht Jakob, fürchte dich nicht, und du, Israel, verzage nicht! Denn siehe, ich will dir aus fernen Landen und deinem Samen aus dem Lande seines Gefängnisses helfen, daß Jakob soll wiederkommen und in Frieden sein und die Fülle haben, und niemand soll ihn schrecken.

28Darum fürchte dich nicht, du, Jakob, mein Knecht, spricht der HERR; denn ich bin bei dir. Mit allen Heiden, dahin ich dich verstoßen habe, will ich ein Ende machen; aber mit dir will ich nicht ein Ende machen, sondern ich will dich züchtigen mit Maßen, auf daß ich dich nicht ungestraft lasse.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.