Jeremia 48

48 Über . So der , der : über ! Denn ist . Zu geworden, eingenommen ist ; zu Schanden geworden ist die hohe und bestürzt.

2 ist . In hat man ersonnen gegen dasselbe: und laßt es uns , daß es keine Nation mehr sei!" Auch du, , wirst vernichtet ; zieht dir her.

3Horch! Ein aus : Verheerung und Zertrümmerung!

4 ist zerschmettert, seine Geringen haben ein lautes erhoben.

5Denn die Anhöhe von Luchith steigt man mit , mit ; denn am Abhang von man Angstgeschrei der Zerschmetterung .

6, rettet euer , und wie ein Entblößter in der !

7Denn weil auf deine auf deine vertrautest, sollst auch du eingenommen werden; und in die ziehen, seine und seine allzumal.

8 der Verwüster wird über jede kommen, und keine wird ; und das wird zu Grunde und die vernichtet werden, wie gesprochen hat.

9Gebet Flügel, denn fliegend wird es wegziehen; seine werden zur werden, so niemand .

10 sei, wer das treibt, , wer sein vom Blute zurückhält!

11Sorglos war von seiner an, und lag seinen und wurde nicht ausgeleert von zu , und in die ist es ; daher ist sein ihm geblieben und sein nicht verändert.

12Darum siehe, , , da ich ihm werde, die es schroten und seine und seine werden.

13Und wird sich über schämen, gleichwie das sich geschämt hat über Bethel, ihre .

14Wie sprechet : Helden und tapfere zum ?

15 ist , und seine man erstiegen, und Auswahl seiner ist zur hingestürzt, der , der ist sein .

16 Verderben steht bevor, und sein .

17Beklaget es, seine Umwohner alle, alle, die seinen kennet! Sprechet: Wie ist das Zepter der , der der Majestät!

18Steige von der in dürrem Lande, du Bewohnerin, Dibons; denn Verwüster ist wider heraufgezogen, deine .

19 an den , Bewohnerin von ! den Fliehenden und Entronnenen, : Was geschehen?

20 ist zu Schanden geworden, denn ist bestürzt. schreiet, verkündet am , daß ist!

21Und das ist über das der , über Cholon und über und über ,

22und über und über und über ,

23und über und über und über ,

24und über Kerijoth und über , und über alle des , die und die .

25Das ist , sein ist zerschmettert, .

26Berauschet es-denn wider hat es großgetan-damit sich wälze in seinem Gespei und auch selbst zum Gelächter !

27Oder zum Gelächter? Oder war es unter ertappt worden, daß, sooft du von ihm sprachest, du den Kopf schütteltest?

28Verlasset die und wohnet in den , Bewohner von , und seid wie die , welche an den Rändern des Abgrundes nistet!

29Wir haben vernommen den , des hochmütigen, seinen und seinen und seine und die Erhebung seines .

30Ich kenne wohl sein Wüten, , sein eitles Prahlen; unwahr sie gehandelt.

31Darum jammere ich über , wegen ganz schreie ich; über die von seufzt man.

32Mehr als das Jasers ich dich, du von ; deine Ranken gingen über das , sie bis zum von . Über deine Obsternte und über deine der Verwüster hergefallen,

33und verschwunden sind und Frohlocken aus dem Fruchtgefilde und aus dem . Und dem Weine aus den Kufen habe ich ein Ende : Man tritt nicht mehr die unter Jubelruf; der laute Ruf kein Jubelruf.

34Von dem Hesbons haben sie bis Elale, bis Jahaz ihre erschallen , von bis , bis -Schelischija; denn auch die von sollen zu Wüsten werden.

35Und ich mache ein Ende in , , dem, der die steigt und seinen .

36Deshalb klagt gleich mein , und klagt gleich mein um die von . Deshalb geht, was es erübrigt hat, Grunde.

37Denn jedes ist und jeder ; auf allen sind Ritze, und Sacktuch ist an den .

38Auf allen und auf seinen ist lauter ; denn ich habe wie ein , an dem man kein hat, .

39Wie ist es bestürzt! heulen. Wie hat den gewandt vor Scham! allen seinen Umwohnern wird zum Gelächter und zur Bestürzung sein.

40Denn so spricht : Siehe, wie der daher und seine aus über .

41Kerijoth ist eingenommen, und die erobert. Und das der an selbigem sein wie das eines in .

42Und werden, daß es kein mehr sei, weil es großgetan hat wider .

43Grauen und Garn über , du Bewohner von ! .

44Wer dem Grauen , in die , wer aus der heraufsteigt, wird in dem Garne gefangen werden; denn ich dasselbe, über , das seiner Heimsuchung, .

45Im Hesbons bleiben Flüchtlinge kraftlos ; denn ein ausgegangen und eine der Mitte , und hat die und den der des .

46 dir, ! das des ! Denn deine sind als Gefangene , und deine in die . -

47Aber ich werde die Gefangenschaft am der , . Bis das über .

48 Über .
der der , der : ! es ist . , ist ; ist die und .

2 ist . In Zur Zeit Jeremias gehörte Hesbon den Ammonitern. (Vergl. Kap. 49,3) hat man dasselbe: „ und lasst es uns , dass es mehr sei!“ du, , wirst werden; das dir .

3Horch! Ein : und !

4 ist , seine haben ein lautes .

5 die von man mit , mit Wahrsch. ist statt des zweiten „mit Weinen“ zu lesen „hinauf“, wie Jes. 15,5; am von hat man der .

6, euer , und wie ein Entblößter And.: wie ein Wachholderstrauch in der !

7 du auf deine und auf deine , sollst werden; und Hebr. Kemosch, die Hauptgottheit der Moabiter wird in die Eig. in die Wegführung, Verbannung , seine und seine allzumal.

8Und der wird , und wird ; und das wird und die werden, der hat.

9 , wird es ; und seine zur werden, so dass .

10 sei, wer das des , und , wer sein !

11 O. ungestört war seiner an, und seinen und wurde , und in die Eig. in die Wegführung, Verbannung ist es ; ist sein ihm und sein .

12 , , der , da ich ihm Schröter werde, die es schroten Eig. neigen (zum Ausgießen) und seine und seine werden.

13Und wird sich , das sich hat , ihre .

14 ihr: sind und zum ?

15 ist , und seine hat man , und die Auswahl seiner ist zur , der , der ist sein .

16 , und sein .

17 es, ihr seine Umwohner , und , die ihr seinen ! : ist das der , der der !

18 der und in , du , ; ist gegen dich , hat deine .

19 den und , von ! den und die , : ist ?

20 ist , es ist . und , am , ist!

21Und das ist das der , und und ,

22und und und ,

23und und und

24und und und des , die und die .

25Das ist , und sein ist , der .

26 es, – den hat es – damit sich wälze in seinem Eig. hineinschlage in sein Gespei und zum werde!

27 dir zum ? war es unter worden, , du ihm , du den ?

28 die und in den W. im Sela; wahrsch. die schwer zugängliche Felsengegend am Arnon, ihr von , und wie die , die an den des !

29Wir haben den , des , seinen und seinen und sein und die seines .

30 wohl sein , der , und sein ; haben sie .

31 ich , und wegen ich; die von man.

32Mehr das Weinen ich über dich, du von ; deine das , sie zum von . deine und deine ist der ,

33und sind und dem Fruchtgefilde und dem . Und dem den habe ich : Man mehr die Kelter unter ; der ist d.h. der Jubelruf (eig. laute Ruf) der Keltertreter hat sich in den Schlachtruf des Verwüsters (V. 32) verwandelt.

34Von dem haben sie , ihre lassen, , bis ; die von sollen zu .

35Und ich in , der , dem, der auf die und seinen .

36 Eig. rauscht gleich mein um , und Eig. rauscht gleich mein die von . was es hat .

37 ist und ; sind , und ist den .

38 und auf seinen ist ; ich habe wie ein , an dem man hat, der .

39 ist es ! Sie . hat den vor ! Eig. den Rücken gewandt, ist beschämt worden! Und seinen Umwohnern wird zum und zur .

40 der : , wie der er daher und seine aus .

41 ist , und die sind . Und das der an diesem sein wie das einer in Kindesnöten.

42Und wird werden, dass es mehr sei, es hat den .

43 und und dich, du von !, der .

44Wer dem , wird die , und wer der , wird in dem werden; ich dasselbe, , das seiner , der .

45Im ; ein ist und eine der und hat die und den der des .

46 dir, ! ist das des ! deine sind als und deine in die .

47Aber ich werde die am der , der .
das über .

48 Wider Moab. So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Weh der Stadt Nebo! denn sie ist zerstört und liegt elend; Kirjathaim ist gewonnen; die hohe Feste steht elend und ist zerrissen.

2Der Trotz Moabs ist aus, den sie an Hesbon hatten; denn man gedenkt Böses wider sie: "Kommt, wir wollen sie ausrotten, daß sie kein Volk mehr seien." Und du, Madmen, mußt auch verderbt werden; das Schwert wird hinter dich kommen.

3Man hört ein Geschrei zu Horonaim von Verstören und großem Jammer.

4Moab ist zerschlagen! man hört ihre Kleinen schreien;

5denn sie gehen mit Weinen den Weg hinauf gen Luhith, und die Feinde hören ein Jammergeschrei den Weg von Horonaim herab:

6"Hebt euch weg und errettet euer Leben!" Aber du wirst sein wie die Heide in der Wüste.

7Darum daß du dich auf deine Gebäude verläßt und auf deine Schätze, sollst du auch gewonnen werden; und Kamos muß hinaus gefangen wegziehen samt seinen Priestern und Fürsten.

8Denn der Verstörer wird über alle Städte kommen, daß nicht eine Stadt entrinnen wird. Es sollen beide, die Gründe verderbt und die Ebenen verstört werden; denn der HERR hat's gesagt.

9Gebt Moab Federn: er wird ausgehen, als flöge er; und seine Städte werden wüst liegen, daß niemand darin wohnen wird.

10Verflucht sei, der des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, der sein Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergieße!

11Moab ist von seiner Jugend auf sicher gewesen und auf seinen Hefen stillgelegen und ist nie aus einem Faß ins andere gegossen und nie ins Gefängnis gezogen; darum ist sein Geschmack ihm geblieben und sein Geruch nicht verändert worden.

12Darum siehe, spricht der HERR, es kommt die Zeit, daß ich ihnen will Schröter schicken, die sie ausschroten sollen und ihre Fässer ausleeren und ihre Krüge zerschmettern.

13Und Moab soll über dem Kamos zu Schanden werden, gleichwie das Haus Israel über Beth-El zu Schanden geworden ist, darauf sie sich doch verließen.

14Wie dürft ihr sagen: Wir sind die Helden und die rechten Kriegsleute?

15so doch Moab muß verstört und ihre Städte erstiegen werden und ihre beste Mannschaft zur Schlachtbank herabgehen muß, spricht der König, welcher heißt der HERR Zebaoth.

16Denn der Unfall Moabs wird bald kommen, und ihr Unglück eilt sehr.

17Habt doch Mitleid mit ihnen alle, die ihr um sie her wohnt und ihren Namen kennt, und sprecht: "Wie ist die starke Rute und der herrliche Stab so zerbrochen!"

18Herab von der Herrlichkeit, du Einwohnerin, Tochter Dibon, und sitze in der Dürre! Denn der Verstörer Moabs wird zu dir hinaufkommen und deine Festen zerreißen.

19Tritt auf die Straße und schaue, du Einwohnerin Aroers; frage die, so da fliehen und entrinnen, und sprich: "Wie geht's?"

20Ach, Moab ist verwüstet und verderbt! Heult und schreit; sagt's am Arnon, daß Moab verstört sei!

21Die Strafe ist über das ebene Land gegangen, nämlich über Holon, Jahza, Mephaath,

22Dibon, Nebo, Beth-Diblathaim,

23Kirjathaim, Beth-Gamul, Beth-Meon,

24Karioth, Bozra und über alle Städte im Lande Moab, sie liegen fern oder nahe.

25Das Horn Moabs ist abgehauen, und sein Arm ist zerbrochen, spricht der HERR.

26Macht es trunken (denn es hat sich wider den HERRN erhoben), daß es speien und die Hände ringen müsse, auf daß es auch zum Gespött werde.

27Denn Israel hat dein Gespött sein müssen, als wäre es unter den Dieben gefunden; und weil du solches wider dasselbe redest, sollst du auch weg müssen.

28O ihr Einwohner in Moab, verlaßt die Städte und wohnt in den Felsen und tut wie die Tauben, so da nisten in den hohlen Löchern!

29Man hat immer gesagt von dem stolzen Moab, daß es sehr stolz sei, hoffärtig, hochmütig, trotzig und übermütig.

30Aber der HERR spricht: Ich kenne seinen Zorn wohl, daß er nicht soviel vermag und untersteht sich, mehr zu tun, denn sein Vermögen ist.

31Darum muß ich über Moab heulen und über das ganze Moab schreien und über die Leute zu Kir-Heres klagen.

32Mehr als über Jaser muß ich über dich, du Weinstock zu Sibma, weinen, dessen Reben über das Meer reichten und bis an das Meer Jaser kamen. Der Verstörer ist in deine Ernte und Weinlese gefallen;

33Freude und Wonne ist aus dem Felde weg und aus dem Lande Moab, und man wird keinen Wein mehr keltern; der Weintreter wird nicht mehr sein Lied singen

34von des Geschreies wegen zu Hesbon bis gen Eleale, welches bis gen Jahza erschallt, von Zoar an bis gen Horonaim, bis zum dritten Eglath; denn auch die Wasser Nimrims sollen versiegen.

35Und ich will, spricht der HERR, in Moab damit ein Ende machen, daß sie nicht mehr auf den Höhen opfern und ihren Göttern räuchern sollen.

36Darum seufzt mein Herz über Moab wie Flöten, und über die Leute zu Kir-Heres seufzt mein Herz wie Flöten; denn das Gut, das sie gesammelt, ist zu Grunde gegangen.

37Alle Köpfe werden kahl sein und alle Bärte abgeschoren, aller Hände zerritzt, und jedermann wird Säcke anziehen.

38Auf allen Dächern und Gassen, allenthalben in Moab, wird man Klagen; denn ich habe Moab zerbrochen wie ein unwertes Gefäß, spricht der HERR.

39O wie ist es verderbt, wie heulen sie! Wie schändlich hängen sie die Köpfe! Und Moab ist zum Spott und zum Schrecken geworden allen, so ringsumher wohnen.

40Denn so spricht der HERR: Siehe, er fliegt daher wie ein Adler und breitet seine Flügel aus über Moab.

41Karioth ist gewonnen, und die festen Städte sind eingenommen; und das Herz der Helden in Moab wird zu derselben Zeit sein wie einer Frau Herz in Kindesnöten.

42Denn Moab muß vertilgt werden, daß sie kein Volk mehr seien, darum daß es sich wider den HERR erhoben hat.

43Schrecken, Grube und Strick kommt über dich, du Einwohner in Moab, spricht der HERR.

44Wer dem Schrecken entflieht, der wird in die Grube fallen, und wer aus der Grube kommt, der wird im Strick gefangen werden; denn ich will über Moab kommen lassen ein Jahr ihrer Heimsuchung, spricht der HERR.

45Die aus der Schlacht entrinnen, werden Zuflucht suchen zu Hesbon; aber es wird ein Feuer aus Hesbon und eine Flamme aus Sihon gehen, welche die Örter in Moab und die kriegerischen Leute verzehren wird.

46Weh dir, Moab! verloren ist das Volk des Kamos; denn man hat deine Söhne und Töchter genommen und gefangen weggeführt.

47Aber in der letzten Zeit will ich das Gefängnis Moabs wenden, spricht der HERR. Das sei gesagt von der Strafe über Moab.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.