Jeremia 49

49 Über die Kinder . So : Hat denn keine Söhne, oder hat es keinen ? Warum hat in genommen, und warum wohnt sein in dessen ?

2Darum siehe, , , da ich wider der Kinder erschallen lassen; und es soll zum Schutthaufen werden, und seine Tochterstädte sollen mit verbrannt werden. Und seine beerben, .

3, , denn ist ! , ihr von , euch Sacktuch um; und laufet hin und her in den Einzäunungen! Denn ihr wird in die , seine und seine allzumal.

4Was rühmst der ? Dein zerfließt, du , die auf ihre vertraut: "Wer sollte an mich ? "

5Siehe, ich lasse Schrecken über kommen allen deinen Umwohnern, der , Jehova der ; sollt weggetrieben werden, ein jeder sich hin, und niemand wird die . -

6Aber nachher werde ich die Gefangenschaft der , .

7Über . So der : Ist keine in Teman? Ist den der entschwunden, ist ihre ausgeschüttet?

8, wendet , verkriechet euch, Bewohner von ! Denn habe ihn , , da ich ihn heimsuche.

9Wenn Winzer über dich , werden sie keine ; wenn in der , so sie nach ihrem Genüge.

10Denn ich, ich habe , ich habe seine Verstecke ; und will er sich verbergen, so er es nicht. sind seine und seine und seine , und sie sind nicht mehr.

11Verlasse deine , werde am erhalten; und deine sollen auf mich vertrauen.

12Denn so spricht : Siehe, deren Urteil es war, den zu , die müssen ihn ; und der , welcher ungestraft bliebe? Du wirst ungestraft bleiben, sondern sicherlich sollst du ihn .

13Denn ich bei mir geschworen, , daß zum Entsetzen, zum Hohne, zur zum Fluche werden soll, alle seine zu Einöden.

14Eine Kunde ich vernommen von , und ein ist unter die Nationen : und kommet über dasselbe, und machet euch auf zum !

15Denn siehe, ich habe dich unter den Nationen, unter den .

16Deine Furchtbarkeit und der Übermut deines haben dich verführt, der du in , den Gipfel des inne . Wenn du dein baust wie der , werde dich von dort hinabstürzen, .

17 soll zum Entsetzen ; ein jeder, der an demselben vorüberzieht, wird sich entsetzen und alle seine .

18 der Umkehrung von und und ihrer , , wird daselbst und kein darin weilen.

19Siehe, steigt , wie ein der des , wider die feste Wohnstätte; denn ich es plötzlich von ihr hinwegtreiben, und den, der auserkoren , sie bestellen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? Und wer ist der , der vor mir könnte?

20Darum höret den Ratschluß , welchen er beschlossen über , seine , die er denkt über die Bewohner von Teman: Wahrlich, man fortschleppen, die Geringen der ; wahrlich, ihre Trift wird über sie !

21Von dem Getöse ihres Falles erbebt ; -am Schilfmeere sein vernommen.

22Siehe, wie der zieht er und und seine aus über ; und das der wird an selbigem sein wie das eines in .

23Über . Beschämt sind und ; denn sie haben eine Kunde vernommen, sie verzagen. Am ist Bangigkeit, man .

24 schlaff geworden; es hat sich umgewandt, zu , und Schrecken hat es ; und haben es erfaßt, der Gebärenden gleich.

25Wie ist es, daß sie nicht ist, die des Ruhmes, die meiner ?

26Darum werden ihre auf ihren und alle an selbigem , der .

27Und ich werde ein in den von , und es wird die Ben-Hadads .

28Über über die , welche Nebukadrezar, der von , . So : Machet euch , ziehet wider und zerstöret die des Ostens.

29Ihre Zelte ihr sie , ihre Zeltbehänge alle ihre und ihre sich wegführen, und werden über sie ausrufen: ringsum!

30, flüchtet schnell, , Bewohner von ! ; denn Nebukadrezar, der von , einen Ratschluß wider beschlossen und einen Anschlag wider euch ersonnen.

31Machet , ziehet wider eine sorglose Nation, die in ! : Sie hat weder noch , sie .

32Und ihre sollen zum Raube und die ihrer zur ; und werde sie, die mit geschorenen Haarrändern, nach allen Winden hin , und werde bringen von allen her, .

33 wird zur der werden, zur in ; wird daselbst und kein darin weilen.

34Das , welches zu , dem , geschah über , im der Regierung , des von , indem er :

35So der : Siehe, ich zerbreche den , seine .

36Und die von den des her über und es nach allen diesen Winden hin ; und es soll keine Nation geben, wohin nicht Vertriebene .

37Und ich werde verzagt ihren und denen, welche ihrem trachten, und werde über , die Glut meines , ; und ich werde das hinter ihnen her , bis ich sie vernichtet habe.

38 ich werde meinen in aufstellen und werde und daraus , . -

39Aber es wird geschehen am der , da ich die Gefangenschaft , .

49 Über die Kinder .
der : Hat denn , hat es ? hat ihr Hebr. Malkam; wohl zugleich eine Anspielung auf den Götzen Milkom (Molech); so auch V. 3 , und warum sein in dessen ?

2 , , der , da ich der werde lassen; und es soll zum , und seine sollen mit werden. Und wird seine , der .

3, , ist ! , ihr von , euch um; und in den Einzäunungen d.h. auf freiem Feld! ihr wird in die Eig. in die Wegführung, Verbannung , seine und seine allzumal.

4 du dich der ? Dein And. üb.: dass dein Tal überströme, du , die auf ihre : sollte mich ?

5, ich lasse dich deinen Umwohnern, der , der der ; und ihr sollt werden, , und wird die .

6Aber nachher werde ich die der , der .

7Über .
der der : Ist in ? Ist den der , ist ihre ?

8, wendet , euch, von ! habe ich ihn , die , da ich ihn .

9 über dich , so werden sie übriglassen; in der , so sie nach ihrem .

10 , ich habe , ich habe seine ; und will er sich , so er es . sind seine und seine und seine , und sie sind mehr.

11 deine , werde sie ; und deine sollen mich .

12 der : , deren Urteil es war, den zu , die ihn ; und solltest sein, der ? Du wirst , sicherlich sollst du ihn .

13 ich habe bei mir , der , zum , zum , zur und zum soll, und seine bezieht sich auf Edom zu .

14Eine Nachricht habe ich dem , und ein ist unter die : euch und dasselbe bezieht sich auf Edom, und euch zum Krieg!

15 , ich habe dich unter den , unter den .

16Deine d.i. furchterweckende Macht (Größe) und der deines haben dich , der du in , den des inne hast. du dein wie der , ich werde dich , der .

17Und soll zum ; , der demselben , wird sich und seine O. Schläge.

18Gleich der von und und ihrer , der , wird und sich darin .

19, er , wie ein der des , die O. unzerstörbare ; ich werde es Edom ihr und den, ist, sie . ist mir , und will mich d.h. vor Gericht? Und ist der , mir könnte?

20 den des , er hat , und seine , er die von : Wahrlich, man wird sie , die der And. üb.: die Kleinen der Herde werden sie fortschleppen; wahrlich, ihre Trift O. ihre Wohnstätte wird sich !

21Von dem ihres erbebt die ; – am wird sein .

22, wie der er und und seine ; und das der an diesem sein wie das einer in Kindesnöten.

23Über .
sind und ; sie haben eine , sie . Am ist Bangigkeit, man And. üb.: Im Meer (d.h. im Völkermeer) ist Bangigkeit, ruhen kann es nicht.

24 ist d.h. mutlos geworden; es hat sich , um zu , und hat es ; und haben es , der gleich.

25 ist es, dass sie ist, And. üb.: Wie ist sie nicht verlassen die des , die meiner ?

26 werden ihre auf ihren und an diesem , der der .

27Und ich werde ein in den von , und es wird die .

28Über S. die Anm. zu Hes. 27,21 und über die , , der von , .
der : euch , und die des .

29Ihre und ihr werden sie , ihre und ihre und ihre sich und werden sie : !

30, , euch, von !, der . , der von , hat einen euch und einen Anschlag euch .

31 euch , eine , die in !, der . Sie hat , sie .

32Und ihre sollen zum und die ihrer zur ; und ich werde sie, die mit Haar, nach hin , und werde ihr her, der .

33Und zur der werden, zur ; wird und sich darin .

34Das des , zu , dem , geschah Im Hebr. wie Kap. 14,1; 46,1; 47,1 O. gegen; so auch später Name der persischen Provinz, deren Hauptstadt Susa war, im der , des von , indem er :

35 der der : , ich den , seine .

36Und ich werde die den des her und es nach hin ; und es soll , werden.

37Und ich werde ihren und denen, die ihrem , und werde , die meines , der ; und ich werde das her , ich sie habe.

38Und ich werde meinen in und werde und , der .

39Aber es wird am der , da werde ich die , der .

49 Wider die Kinder Ammon spricht der HERR also: Hat denn Israel nicht Kinder, oder hat es keinen Erben? Warum besitzt denn Milkom das Land Gad, und sein Volk wohnt in jener Städten?

2Darum siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich will ein Kriegsgeschrei erschallen lassen über Rabba der Kinder Ammon, daß sie soll auf einem Haufen wüst liegen und ihre Töchter mit Feuer angesteckt werden; aber Israel soll besitzen die, von denen sie besessen waren, spricht der HERR.

3Heule, o Hesbon! denn Ai ist verstört. Schreiet, ihr Töchter Rabbas, und ziehet Säcke an, klaget und lauft auf den Mauern herum! denn Milkom wird gefangen weggeführt samt seinen Priestern und Fürsten.

4Was trotzest du auf deine Auen? Deine Auen sind ersäuft, du ungehorsame Tochter, die du dich auf deine Schätze verlässest und sprichst in deinem Herzen: Wer darf sich an mich machen?

5Siehe, spricht der Herr, HERR Zebaoth: Ich will Furcht über dich kommen lassen von allen, die um dich her wohnen, daß ein jeglicher seines Weges vor sich hinaus verstoßen werde und niemand sei, der die Flüchtigen sammle.

6Aber darnach will ich wieder wenden das Gefängnis der Kinder Ammon, spricht der HERR.

7Wider Edom. So spricht der HERR Zebaoth: Ist denn keine Weisheit mehr zu Theman? ist denn kein Rat mehr bei den Klugen? ist ihre Weisheit so leer geworden?

8Fliehet, wendet euch und verkriecht euch tief, ihr Bürger zu Dedan! denn ich lasse einen Unfall über Esau kommen, die Zeit seiner Heimsuchung.

9Es sollen Weinleser über dich kommen, die dir kein Nachlesen lassen; und die Diebe des Nachts sollen über dich kommen, die sollen ihnen genug verderben.

10Denn ich habe Esau entblößt und seine verborgenen Orte geöffnet, daß er sich nicht verstecken kann; sein Same, seine Brüder und seine Nachbarn sind verstört, daß ihrer keiner mehr da ist.

11Doch was Übrigbleibt von deinen Waisen, denen will ich das Leben gönnen, und deine Witwen werden auf mich hoffen.

12Denn so spricht der HERR: Siehe, die, so es nicht verschuldet hatten, den Kelch zu trinken, müssen trinken; und du solltest ungestraft bleiben? Du sollst nicht ungestraft bleiben, sondern du mußt auch trinken.

13Denn ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, daß Bozra soll ein Wunder, Schmach, Wüste und Fluch werden und alle ihre Städte eine ewige Wüste.

14Ich habe gehört vom HERRN, daß eine Botschaft unter die Heiden gesandt sei: Sammelt euch und kommt her wider sie, macht euch auf zum Streit!

15Denn siehe, ich habe dich gering gemacht unter den Heiden und verachtet unter den Menschen.

16Dein Trotz und dein Hochmut hat dich betrogen, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du denn gleich dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR.

17Also soll Edom wüst werden, daß alle die, so vorübergehen, sich wundern und pfeifen werden über alle ihre Plage;

18gleichwie Sodom und Gomorra samt ihren Nachbarn umgekehrt ist, spricht der HERR, daß niemand daselbst wohnen noch kein Mensch darin hausen soll.

19Denn siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen Jordan her wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will mich meistern, und wer ist der Hirte, der mir widerstehen kann?

20So hört nun den Ratschlag des HERRN, den er über Edom hat, und seine Gedanken, die er über die Einwohner in Theman hat. Was gilt's? ob nicht die Hirtenknaben sie fortschleifen werden und ihre Wohnung zerstören,

21daß die Erde beben wird, wenn's ineinander fällt, und ihr Geschrei wird man am Schilfmeer hören.

22Siehe, er fliegt herauf wie ein Adler und wird seine Flügel ausbreiten über Bozra. Zur selben Zeit wird das Herz der Helden in Edom sein wie das Herz einer Frau in Kindsnöten.

23Wider Damaskus. Hamath und Arpad stehen jämmerlich; sie sind verzagt, denn sie hören ein böses Geschrei; die am Meer wohnen, sind so erschrocken, daß sie nicht Ruhe haben können.

24Damaskus ist verzagt und gibt die Flucht; sie zappelt und ist in Ängsten und Schmerzen wie eine Frau in Kindsnöten.

25Wie? ist sie nun nicht verlassen, die berühmte und fröhliche Stadt?

26Darum werden ihre junge Mannschaft auf ihren Gassen darniederliegen und alle ihre Kriegsleute untergehen zur selben Zeit, spricht der HERR Zebaoth.

27Und ich will in den Mauern von Damaskus ein Feuer anzünden, daß es die Paläste Benhadads verzehren soll.

28Wider Kedar und die Königreiche Hazors, welche Nebukadnezar, der König zu Babel, schlug. So spricht der HERR: Wohlauf, zieht herauf gegen Kedar und verstört die gegen Morgen wohnen!

29Man wird ihnen ihre Hütten und Herden nehmen; ihr Gezelt, alle Geräte und Kamele werden sie wegführen; und man wird über sie rufen: Schrecken um und um!

30Fliehet, hebet euch eilends davon, verkriechet euch tief, ihr Einwohner in Hazor! spricht der HERR; denn Nebukadnezar, der König zu Babel, hat etwas im Sinn wider euch und meint euch.

31Wohlauf, ziehet herauf wider ein Volk, das genug hat und sicher wohnt, spricht der HERR; sie haben weder Tür noch Riegel und wohnen allein.

32Ihre Kamele sollen geraubt und die Menge ihres Viehs genommen werden; und ich will sie zerstreuen in alle Winde, alle, die das Haar rundherum abschneiden; und von allen Orten her will ich ihr Unglück über sie kommen lassen, spricht der HERR,

33daß Hazor soll eine Wohnung der Schakale und eine ewige Wüste werden, daß niemand daselbst wohne und kein Mensch darin hause.

34Dies ist das Wort des HERRN, welches geschah zu Jeremia, dem Propheten, wider Elam im Anfang des Königreichs Zedekias, des Königs in Juda, und sprach:

35So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, ihre vornehmste Gewalt,

36und will die vier Winde aus den vier Himmelsgegenden Enden des Himmels über sie kommen lassen und will sie in alle diese Winde zerstreuen, daß kein Volk sein soll, dahin nicht Vertriebene aus Elam kommen werden.

37Und ich will Elam verzagt machen vor ihren Feinden und denen, die ihnen nach ihrem Leben stehen, und Unglück über sie kommen lassen mit meinem grimmigen Zorn, spricht der HERR; und will das Schwert hinter ihnen her schicken, bis es sie aufreibe.

38Meinen Stuhl will ich in Elam aufrichten und will beide, den König und die Fürsten, daselbst umbringen, spricht der HERR.

39Aber in der letzten Zeit will ich das Gefängnis Elams wieder wenden, spricht der HERR.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.