Jeremia 5

5 Durchstreifet die , und doch und erkundet und auf ihren Plätzen, ob jemand , ob da , der übt, der : so ich ihr .

2Und wenn sie : So wahr ! so sie darum doch . -

3, sind deine nicht die gerichtet? hast , aber es nicht geschmerzt; du hast vernichtet: Sie haben geweigert, anzunehmen; sie haben ihre Angesichter härter gemacht als einen , sie haben geweigert, umzukehren.

4Und ich : Nur Geringe sind es; die sind betört, weil sie den , das ihres , nicht .

5Ich will doch zu den und mit ihnen ; denn sie kennen den , das ihres . Doch sie allzumal das , die .

6Darum ein dem , ein der Steppen vertilgt sie, ein Pardel belauert ihre : Jeder, der aus ihnen hinausgeht, wird ; denn ihrer viele, zahlreich ihre Abtrünnigkeiten. -

7Weshalb sollte ich dir ? Deine haben mich und bei Nichtgöttern. Obwohl ich sie ließ, haben sie getrieben und scharenweise ins .

8Wie wohlgenährte schweifen sie umher; sie wiehern jeder nach seines .

9Sollte ich solches nicht ? ; oder sollte an einer Nation, diese, meine sich nicht ?

10Ersteiget seine zerstöret, doch richtet ihn nicht völlig Grunde; nehmet seine Ranken weg, denn nicht .

11Denn das und das haben gar treulos gegen mich gehandelt, .

12Sie haben und : ist nicht; und kein wird über uns kommen, und und wir nicht sehen;

13und die werden werden, und der da , ist nicht in ihnen: Also wird ihnen geschehen.

14Darum, so , der der Heerscharen: Weil ihr dieses , siehe, so will ich meine in deinem zu und dieses zu , und es soll .

15Siehe, über eine Nation aus der , , ; es eine Nation, es ist eine Nation von alters her, eine Nation, deren nicht , und deren Rede du nicht verstehst.

16Ihr ist wie ein ; sie sind allesamt.

17Und wird deine und dein , sie wird deine und deine , sie wird dein und deine , deinen und deinen ; deine , auf welche du verlässest, wird sie mit dem zerstören.

18Aber auch in selbigen , , werde ich euch nicht den Garaus . -

19Und es soll geschehen, wenn ihr werdet: Weshalb hat , unser , uns dies alles ? so zu ihnen: Gleichwie ihr mich und habt in eurem , also sollt ihr in einem , das nicht euer ist.

20Verkündet dieses im laßt es in , und sprechet:

21 doch dieses, törichtes , ohne , die haben , die haben und nicht hören.

22Wollt nicht fürchten, , und vor mir nicht zittern? Der ich dem zur habe, eine Schranke, die es nicht wird; und es regen seine Wogen, aber nichts, und , aber überschreiten sie nicht.

23Aber dieses hat störriges widerspenstiges ; sie sind abgewichen und weggegangen.

24 nicht in ihrem : Laßt uns doch , unseren , , welcher , sowohl als , zu seiner ; der die bestimmten der uns einhält.

25Eure haben dieses weggewendet, und eure das von euch abgehalten.

26Denn unter Volke sich Gesetzlose; lauern, wie Vogelsteller sich ducken; stellen , fangen .

27Wie ein Käfig , so sind ihre Betrugs; darum sind sie groß und .

28Sie sind , sie sind glatt; ja, sie Maß der . Die Rechtssache sie , die Rechtssache der , so daß es ihnen könnte; und die Rechtssache der entscheiden sie nicht.

29Sollte ich solches nicht ? ; oder sollte an einer Nation diese meine sich nicht ? -

30Entsetzliches Schauderhaftes ist im :

31die , und die unter ihrer Leitung, und mein es so. Was werdet ihr aber am dem allen?

5 die , und und und auf ihren , ihr , einer da , der , der : so will ich ihr .

2Und sie : So wahr der !, so sie doch .

3, sind deine auf die gerichtet? Du hast sie , aber es hat sie ; du hast sie : sie haben sich , ; sie haben ihre einen , sie haben sich , .

4Und : sind ; die sind , sie den des , das ihres , .

5Ich will doch den und mit ihnen ; den des , das ihres . haben allzumal das , die .

6 sie ein dem , ein der sie, ein ihre : , der , wird ; ihrer sind , ihre .

7 sollte ich dir ? Deine haben mich und bei . Obwohl ich sie ließ O. sie durch einen Eid verpflichtete; and. l.: sie sättigte, haben sie getrieben und scharenweise ins .

8Wie sie ; sie der seines .

9Sollte ich ?, der , sollte an einer meine sich ?

10 seine auf den Weinstock (Kap. 2,21) bezogen und , doch ihn ; seine , des sind .

11 das und das haben gar gegen mich , der .

12Sie haben den und : ist ; und wird uns , und und werden wir ;

13und die werden zu , und der, der , ist in d.h. sie reden nach ihren eigenen Gedanken: wird .

14, der , der der : ihr , , so will ich meine in deinem zu und zu , und es soll sie .

15, ich euch eine der , , der ; ist eine , ist eine her, eine , deren du und du .

16Ihr ist wie ein ; sie sind .

17Und sie wird deine und dein , sie wird deine und deine , sie wird dein und deine , deinen und deinen ; deine , auf dich , wird sie mit dem .

18Aber in diesen , der , werde ich euch den .

19Und es soll , ihr werdet: hat der , unser , uns ?, so : ihr mich und habt in eurem , sollt ihr in einem , das euer ist.

20 im und lasst es in und :

21 , , die haben und , die haben und .

22Wollt ihr mich , der , und mir ? ich dem zur habe, eine , die es wird; und es sich seine , aber sie , und sie , aber sie .

23Aber ein und ; sie sind und .

24Und sie in ihrem : Lasst uns den , unseren , , der , sowohl als zu seiner ; der die der uns .

25Eure haben und eure das euch .

26 unter meinem sich ; sie Eig. man lauert, wie sich ; sie , .

27Wie ein , sind ihre ; sind sie und .

28Sie sind , sie sind ; , sie das Eig. die Kundgebungen der . Die sie , die der , so dass es ihnen könnte; und die Rechtssache der sie d.h. sie verhelfen den Armen nicht zu ihrem Recht.

29Sollte ich ?, der , sollte an einer meine sich ?

30 und ist im :

31Die , und die ihrer , und mein es . werdet ihr aber am von dem allen?

5 Gehet durch die Gassen zu Jerusalem und schauet und erfahret und suchet auf ihrer Straße, ob ihr jemand findet, der recht tue und nach dem Glauben frage, so will ich dir gnädig sein.

2Und wenn sie schon sprechen: "Bei dem lebendigen Gott!", so schwören sie doch falsch.

3HERR, deine Augen sehen nach dem Glauben. Du schlägst sie, aber sie fühlen's nicht; du machst es schier aus mit ihnen, aber sie bessern sich nicht. Sie haben ein härter Angesicht denn ein Fels und wollen sich nicht bekehren.

4Ich dachte aber: Wohlan, der arme Haufe ist unverständig, weiß nichts um des HERRN Weg und um ihres Gottes Recht.

5Ich will zu den Gewaltigen gehen und mit ihnen reden; die werden um des HERRN Weg und ihres Gottes Recht wissen. Aber sie allesamt hatten das Joch zerbrochen und die Seile zerrissen.

6Darum wird sie auch der Löwe, der aus dem Walde kommt, zerreißen, und der Wolf aus der Wüste wird sie verderben, und der Parder wird um ihre Städte lauern; alle, die daselbst herausgehen, wird er fressen. Denn ihrer Sünden sind zuviel, und sie bleiben verstockt in ihrem Ungehorsam.

7Wie soll ich dir denn gnädig sein, weil mich meine Kinder verlassen und schwören bei dem, der nicht Gott ist? und nun ich ihnen vollauf gegeben habe, treiben sie Ehebruch und laufen ins Hurenhaus.

8Ein jeglicher wiehert nach seines Nächsten Weib wie die vollen, müßigen Hengste.

9Und ich sollte sie um solches nicht heimsuchen? spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht rächen an solchem Volk, wie dies ist?

10Stürmet ihre Mauern und werfet sie um, und macht's nicht gar aus! Führet ihre Reben weg, denn sie sind nicht des HERRN;

11sondern sie verachten mich, beide, das Haus Israel und das Haus Juda, spricht der HERR.

12Sie verleugnen den HERRN und sprechen: "Das ist er nicht, und so übel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen.

13Ja, die Propheten sind Schwätzer und haben auch Gottes Wort nicht; es gehe über sie selbst also!"

14Darum spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Rede treibt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen, und dies Volk zu Holz, und es soll sie verzehren.

15Siehe, ich will über euch vom Hause Israel, spricht der HERR, ein Volk von ferne bringen, ein mächtiges Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, und kannst nicht vernehmen, was sie reden.

16Seine Köcher sind offene Gräber; es sind eitel Helden.

17Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren; sie werde deine Söhne und Töchter fressen; sie werden deine Schafe und Rinder verschlingen; sie werden deine Weinstöcke und Feigenbäume verzehren; deine festen Städte, darauf du dich verläßt, werden sie mit dem Schwert verderben.

18Doch will ich's, spricht der HERR, zur selben Zeit mit euch nicht gar aus machen.

19Und ob sie würden sagen: "Warum tut uns der HERR, unser Gott, solches alles?", sollst du ihnen antworten: Wie ihr mich verlaßt und den fremden Göttern dient in eurem eigenen Lande, also sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.

20Solches sollt ihr verkündigen im Hause Jakob und predigen in Juda und sprechen:

21Höret zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben, und sehen nicht, Ohren haben, und hören nicht!

22Wollt ihr mich nicht fürchten? spricht der HERR, und vor mir nicht erschrecken, der ich dem Meer den Sand zum Ufer setzte, darin es allezeit bleiben muß, darüber es nicht gehen darf? Und ob's schon wallet, so vermag's doch nichts; und ob seine Wellen schon toben, so dürfen sie doch nicht darüberfahren.

23Aber dies Volk hat ein abtrünniges, ungehorsames Herz; sie bleiben abtrünnig und gehen immerfort weg

24und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Laßt uns doch den HERRN, unsern Gott, fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jährlich behütet.

25Aber eure Missetaten hindern solches, und eure Sünden wenden das Gute von euch.

26Denn man findet unter meinem Volk Gottlose, die den Leuten nachstellen und Fallen zurichten, sie zu fangen, wie die Vogler tun.

27Und ihre Häuser sind voller Tücke, wie ein Vogelbauer voller Lockvögel ist. Daher werden sie gewaltig und reich, fett und glatt.

28Sie gehen mit bösen Stücken um; sie halten kein Recht, der Waisen Sache fördern sie nicht, daß auch sie Glück hätten, und helfen den Armen nicht zum Recht.

29Sollte ich denn solches nicht heimsuchen, spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht rächen an solchem Volk, wie dies ist?

30Es steht greulich und schrecklich im Lande.

31Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen in ihrem Amt, und mein Volk hat's gern also. Wie will es euch zuletzt darob gehen?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.