Jeremia 50

50 Das , welches über , über das der , den geredet .

2 unter den Nationen laßt , erhebet ein ; laßt , verhehlet es ! Sprechet: ist eingenommen, zu Schanden geworden, Merodak bestürzt; ihre Götzenbilder sind zu Schanden geworden, ihre sind bestürzt.

3Denn wider dasselbe ist eine Nation heraufgezogen von Norden her: Diese sein zur , daß kein Bewohner mehr darin sein wird; sowohl als entflohen, weggezogen.

4 jenen Tagen zu jener , , werden die , sie und die zusammen; fort und fort werden sie und , ihren , .

5Sie werden , indem dahin gerichtet ist: Kommet und schließet euch an an mit einem , der vergessen werde! -

6Mein war eine Schafherde: ihre leiteten auf verführerische ; sie von zu , ihre Lagerstätte.

7Alle, die sie fanden, sie; und ihre : Wir uns nicht, weil sie gegen , die der , und gegen , die Erwartung ihrer .

8Flüchtet , und ziehet dem der ; und seid wie die der her!

9Denn siehe, ich erwecke führe wider eine Nationen aus dem des Nordens, und wider dasselbe aufstellen: Von dort aus es eingenommen . Ihre die eines geschickten , keiner kehrt zurück.

10Und wird zum Raube ; alle, die es berauben, satt , .

11Denn möget ihr euch auch , denn möget ihr auch , Plünderer meines , denn möget ihr auch hüpfen wie eine dreschende junge , und wiehern gleich Rossen:

12 beschämt eure , zu eure Gebärerin. Siehe, es ist die letzte der Nationen, eine , eine und eine Steppe.

13Vor dem Grimm wird es nicht mehr bewohnt , sondern eine sein ganz und gar. Ein jeder, der an vorüberzieht, wird entsetzen und alle seine .

14Stellet ringsum auf wider , alle, die ihr den spannet; schießet nach ihm, schonet die ! Denn gegen hat es .

15Erhebet ein Schlachtgeschrei gegen dasselbe ringsum! Es ergeben; gefallen seine Festungswerke, niedergerissen seine . Denn es die . Rächet an ihm, ihm, wie es hat!

16Rottet den aus und den, der die führt zur Erntezeit! Vor dem verderbenden jeder zu seinem wenden und jeder sein .

17 ist ein versprengtes , welches verscheucht haben. von es , und nun zuletzt hat Nebukadrezar, der von , ihm die Knochen zermalmt.

18Darum der , der , also: Siehe, ich suche den von und sein , gleichwie ich den von habe.

19Und ich will zu seiner Trift zurückbringen, daß es den und beweide, und seine sättige auf dem und in .

20 jenen Tagen und zu jener , , wird gesucht werden, und wird nicht da sein, und die , und sie werden nicht werden; denn ich will denen , die ich .

21Wider das " Doppelte Widerspenstigkeit ", wider dasselbe hinauf und gegen Bewohner von ". Verwüste und vertilge hinter ihnen her, , und tue allem, was ich dir !

22Kriegslärm im Zertrümmerung!

23 ist zerhauen zertrümmert der der ganzen ! Wie ist zum Entsetzen geworden unter den Nationen!

24 habe dir Schlingen , und wurdest auch gefangen, , ohne daß du wußtest; du wurdest und auch ergriffen, weil du dich wider in Krieg eingelassen hast.

25Jehova seine Rüstkammer und hervorgeholt die seines Grimmes; denn der , Jehova der , hat ein in dem der .

26Kommet über dasselbe von allen Seiten her, öffnet seine Scheunen, schüttet es wie Garbenhaufen und vertilget es; bleibe ihm Überrest!

27Erwürget alle seine , zur sollen sie hinstürzen! sie! Denn ihr , ihrer Heimsuchung.

28Horch! Flüchtlinge Entronnene aus dem , um in zu verkünden die , unseres , die seines .

29Rufet herbei wider , alle, die den ! es ringsum, niemand entrinne! Vergeltet ihm nach seinem , ihm nach allem, was es ; denn es vermessen gegen , gegen den .

30Darum sollen seine auf seinen und alle seine an selbigem , .

31Siehe, will an dich, du Stolze, der , Jehova der ; denn dein , die , da ich dich heimsuche.

32Dann wird die , und niemand wird sie ; und ich werde ein in ihren , daß es alle ihre Umgebung .

33So der Heerscharen: Die und die sind Bedrückte allzumal; und , die weggeführt, haben festgehalten, haben geweigert, zu entlassen.

34 ist , der ist sein ; er wird ihre Rechtssache gewißlich , auf daß er dem schaffe und Bewohner von erzittern .

35Das über , , und über die Bewohner von und über seine und über seine !

36Das über die Schwätzer, daß sie zu Narren ! Das über seine , daß sie !

37Das über seine über seine und über das ganze Mischvolk, welches seiner Mitte ist, daß sie zu werden! Das über seine , daß sie geplündert werden!

38 über seine , daß sie austrocknen! Denn ist ein der geschnitzten Bilder, und sie rasen durch ihre erschreckenden .

39Darum mit wilden Hunden darin , und darin ; und es soll in Ewigkeit mehr werden, und keine Niederlassung sein von zu .

40 der Umkehrung und und ihrer durch , , wird daselbst und kein darin weilen.

41Siehe, es ein von Norden her, eine Nation und machen sich von dem äußersten der .

42 und Wurfspieß führen , sie sind und ohne ; ihre braust wie das , und auf sie: wider dich, , wie ein zum .

43Der von die Kunde von ihnen vernommen, und seine sind schlaff geworden; hat ihn , , der Gebärenden gleich.

44Siehe, steigt , wie ein der des , wider die feste Wohnstätte; denn ich es plötzlich von ihr hinwegtreiben und den, der auserkoren , bestellen. Denn wer ist mir gleich, und wer will mich vorladen? Und wer ist der , der vor mir könnte?

45Darum höret den Ratschluß , welchen er über beschlossen , seine , die er denkt über das der : Wahrlich, man sie fortschleppen, die Geringen der ; wahrlich, die Trift wird über sie !

46Von dem Rufe: ist erobert! erzittert die und ein unter den Nationen vernommen.

50 Das , der , das der , den hat.

2 es unter den und es , und ein Panier; lasst es , verschweigt es ! : ist , , Bel-Merodak war die Schutzgottheit Babylons ; ihre sind , ihre Eig. ihre Klötze sind .

3 dasselbe ist eine von her: wird sein zur , dass mehr darin wird; sind entflohen, .

4In und zu , der , werden die , und die ; fort und fort werden sie und den , ihren , .

5Sie werden nach , indem ihr gerichtet ist: und an den mit einem , der werde!

6Mein eine : Ihre sie auf Eig. abtrünnig machende Berge (Anspielung auf den Höhenkultus); nach and. Les.: machten sie abtrünnig auf die Berge hin; sie , ihre .

7, die sie , sie; und ihre O. Bedränger : Wir verschulden uns , sie gegen den haben, die der , und gegen den , die ihrer .

8 und dem der und wie die der her!

9 , und eine dem des , und sie werden sich gegen dasselbe : aus wird es werden. Ihre sind wie die eines O. glücklichen , keiner kehrt zurück O. der nicht leer zurückkehrt.

10Und zum werden; , die es , werden werden, der .

11 mögt ihr euch auch , mögt ihr auch , meines , mögt ihr auch wie eine und gleich Pferden:

12 ist eure , eure . , es Chaldäa ist die der , eine , eine und eine .

13 dem des wird es mehr werden, sondern eine . , der , wird sich und über seine O. Schläge.

14 euch auf , , die ihr den ; nach ihm, die ! gegen den hat es .

15 ein Schlachtgeschrei dasselbe ! Es hat sich W. Es hat seine Hand gereicht; sind seine , seine . ist die des . euch an ihm, ihm, es hat!

16 den und den, der die zur ! dem verderbenden O. gewalttätigen wird seinem sich und in sein .

17 ist ein , das haben. hat der von es , und hat , der von , ihm die .

18 der der , der , so: , ich heim den von und sein , ich den von habe.

19Und ich will seiner Trift , dass es den und und seine sich auf dem und in .

20In und zu , der , wird Schuld werden, und sie wird da sein, und die , und sie werden werden; ich will denen , ich übriglasse.

21 das “, dasselbe und die von „ O. von Pekod (eine Benennung Babels). und Eig. verbanne, gib dem Bannfluch anheim; so auch V. 26 und Kap. 51,3 ihnen , der , und nach , ich dir habe!

22 im und !

23 ist und der der ! ist zum unter den !

24Ich habe dir , und du wurdest , , dass es ; du wurdest und , du dich gegen den hast.

25Der hat seine aufgetan und die seines ; der , der der , hat ein in dem der .

26 über dasselbe allen her, seine , es wie und es; ihm ein !

27 seine , zur sollen sie ! sie! ihr ist , die ihrer .

28! und Entkommene dem , um in zu die des , unseres , die seines .

29 , , die den ! es , ! ihm nach seinem , ihm nach , es hat; es hat den , den .

30 sollen seine auf seinen und seine an , der .

31, ich will dich, du Eig. du (der) Stolz, oder du (der) Übermut, der , der der ; ist dein , die , da ich dich .

32Dann wird die Eig. du (der) Stolz, oder du (der) Übermut stürzen und , und wird sie ; und ich werde ein in ihren , dass es alle ihre .

33 der der : Die und die sind allzumal; und , die sie , haben sie , haben sich , sie zu .

34Ihr ist , der ist sein ; er wird ihre , er dem schaffe und die von mache.

35Das die , der , und die von und seine und seine !

36Das die O. Lügner; vergl. Jes. 44,25, dass sie zu werden! Das seine , dass sie !

37Das seine und seine und das , seiner ist, dass sie zu Frauen werden! Das seine , dass sie werden!

38 seine , dass sie ! ist ein der , und sie d.h. haben allen Verstand verloren durch ihre Eig. durch Schrecknisse, d.i. Schreckbilder, Schreckgestalten.

39 werden darin , und darin ; und es soll in Ewigkeit nicht werden und sein zu .

40Gleich der und und ihrer durch , der , wird und sich darin .

41, es ein her, und eine und von dem der .

42 und sie, sind und ; ihre wie das , und sie: dich, , wie ein zum Krieg. Vergl. Kap. 6,23

43Der von hat die von ihnen , und seine sind geworden; hat ihn , , der gleich.

44, er , wie ein der des , die S. die Anm. zu Kap. 49,19 ; ich werde es Babel ihr und , der ist, sie . ist mir , und will mich ? Und ist der , mir könnte?

45 den des , er hat, und seine , er das der : Wahrlich, man wird sie , die der And. üb.: die Kleinen der Herde werden sie fortschleppen; wahrlich, die Trift O. die Wohnstätte wird sich !

46 dem : ist ! die und wird ein unter den .

50 Dies ist das Wort, welches der HERR durch den Propheten Jeremia geredet hat wider Babel und das Land der Chaldäer:

2Verkündiget unter den Heiden und laßt erschallen, werfet ein Panier auf; laßt erschallen, und verberget's nicht und sprecht: Babel ist gewonnen, Bel steht mit Schanden, Merodach ist zerschmettert; ihre Götzen stehen mit Schanden, und ihre Götter sind zerschmettert!

3Denn es zieht von Mitternacht ein Volk herauf wider sie, welches wird ihr Land zur Wüste machen, daß niemand darin wohnen wird, sondern beide, Leute und Vieh, davonfliehen werden.

4In denselben Tagen und zur selben Zeit, spricht der HERR, werden kommen die Kinder Israel samt den Kindern Juda und weinend daherziehen und den HERRN, ihren Gott, suchen.

5Sie werden forschen nach dem Wege gen Zion, dahin sich kehren: Kommt, wir wollen uns zum HERRN fügen mit einem ewigen Bunde, des nimmermehr vergessen werden soll!

6Denn mein Volk ist wie eine verlorene Herde; ihre Hirten haben sie verführt und auf den Bergen in der Irre gehen lassen, daß sie von den Bergen auf die Hügel gegangen sind und ihre Hürden vergessen haben.

7Es fraßen sie alle, die sie antrafen; und ihre Feinde sprachen: Wir tun nicht unrecht! darum daß sie sich haben versündigt an dem HERRN in der Wohnung der Gerechtigkeit und an dem HERRN, der ihrer Väter Hoffnung ist.

8Fliehet aus Babel und ziehet aus der Chaldäer Lande und stellt euch als Böcke vor der Herde her.

9Denn siehe, ich will große Völker in Haufen aus dem Lande gegen Mitternacht erwecken und wider Babel heraufbringen, die sich wider sie sollen rüsten, welche sie sollen auch gewinnen; ihre Pfeile sind wie die eines guten Kriegers, der nicht fehlt.

10Und das Chaldäerland soll ein Raub werden, daß alle, die sie berauben, sollen genug davon haben, spricht der HERR;

11darum daß ihr euch des freut und rühmt, daß ihr mein Erbteil geplündert habt, und hüpft wie die jungen Kälber und wiehert wie die starken Gäule.

12Eure Mutter besteht mit großer Schande, und die euch geboren hat, ist zum Spott geworden; siehe, unter den Heiden ist sie die geringste, wüst, dürr und öde.

13Denn vor dem Zorn des HERRN muß sie unbewohnt und ganz wüst bleiben, daß alle, so bei Babel vorübergehen, werden sich verwundern und pfeifen über all ihr Plage.

14Rüstet euch wider Babel umher, alle Schützen, schießt in sie, spart die Pfeile nicht; denn sie hat wider den HERRN gesündigt.

15Jauchzt über sie um und um! Sie muß sich ergeben, ihr Grundfesten sind zerfallen, ihre Mauern sind abgebrochen; denn das ist des HERRN Rache. Rächt euch an ihr, tut ihr, wie sie getan hat.

16Rottet aus von Babel beide, den Säemann und den Schnitter in der Ernte, daß ein jeglicher vor dem Schwert des Tyrannen sich kehre zu seinem Volk und ein jeglicher fliehe in sein Land.

17Israel hat müssen sein eine zerstreute Herde, die die Löwen verscheucht haben. Am ersten fraß sie der König von Assyrien; darnach überwältigte sie Nebukadnezar, der König zu Babel.

18Darum spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, also: Siehe, ich will den König zu Babel heimsuchen und sein Land, gleichwie ich den König von Assyrien heimgesucht habe.

19Israel aber will ich wieder Heim zu seiner Wohnung bringen, daß sie auf Karmel und Basan weiden und ihre Seele auf dem Gebirge Ephraim und Gilead gesättigt werden soll.

20Zur selben Zeit und in denselben Tagen wird man die Missetat Israels suchen, spricht der HERR, aber es wird keine da sein, und die Sünden Juda's, aber es wird keine gefunden werden; denn ich will sie vergeben denen, so ich übrigbleiben lasse.

21Zieh hinauf wider das Land, das alles verbittert hat; zieh hinauf wider die Einwohner der Heimsuchung; verheere und verbanne ihre Nachkommen, spricht der HERR, und tue alles, was ich dir befohlen habe!

22Es ist ein Kriegsgeschrei im Lande und großer Jammer.

23Wie geht's zu, daß der Hammer der ganzen Welt zerbrochen und zerschlagen ist? Wie geht's zu, daß Babel eine Wüste geworden ist unter allen Heiden?

24Ich habe dir nachgestellt, Babel; darum bist du auch gefangen, ehe du dich's versahst; du bist getroffen und ergriffen, denn du hast dem HERRN getrotzt.

25Der HERR hat seinen Schatz aufgetan und die Waffen seines Zorns hervorgebracht; denn der Herr, HERR Zebaoth hat etwas auszurichten in der Chaldäer Lande.

26Kommt her wider sie, ihr vom Ende, öffnet ihre Kornhäuser, werft sie in einen Haufen und verbannt sie, daß ihr nichts übrigbleibe!

27Erwürgt alle ihre Rinder, führt sie hinab zu Schlachtbank! Weh ihnen! denn der Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.

28Man hört ein Geschrei der Flüchtigen und derer, so entronnen sind aus dem Lande Babel, auf daß sie verkündigen zu Zion die Rache des HERRN, unsers Gottes, die Rache seines Tempels.

29Ruft viel wider Babel, belagert sie um und um, alle Bogenschützen, und laßt keinen davonkommen! Vergeltet ihr, wie sie verdient hat; wie sie getan hat, so tut ihr wieder! denn sie hat stolz gehandelt wider den HERR, den Heiligen in Israel.

30Darum soll ihre junge Mannschaft fallen auf ihren Gassen, und alle Kriegsleute sollen untergehen zur selben Zeit, spricht der HERR.

31Siehe, du Stolzer, ich will an dich, spricht der Herr, HERR Zebaoth; denn dein Tag ist gekommen, die Zeit deiner Heimsuchung.

32Da soll der Stolze stürzen und fallen, daß ihn niemand aufrichte; ich will seine Städte mit Feuer anstecken, das soll alles, was um ihn her ist, verzehren.

33So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, die Kinder Israel samt den Kindern Juda müssen Gewalt und Unrecht leiden; alle, die sie gefangen weggeführt haben, halten sie und wollen sie nicht loslassen.

34Aber ihr Erlöser ist stark, der heißt HERR Zebaoth; der wird ihre Sache so ausführen, daß er das Land bebend und die Einwohner zu Babel zitternd mache.

35Schwert soll kommen, spricht der HERR, über die Chaldäer und über ihr Einwohner zu Babel und über ihre Fürsten und über ihre Weisen!

36Schwert soll kommen über ihre Weissager, daß sie zu Narren werden; Schwert soll kommen über ihre Starken, daß sie verzagen!

37Schwert soll kommen über ihre Rosse und Wagen und alles fremde Volk, so darin sind, daß sie zu Weibern werden! Schwert soll kommen über ihre Schätze, daß sie geplündert werden!

38Trockenheit soll kommen über ihre Wasser, daß sie versiegen! denn es ist ein Götzenland, und sie trotzen auf ihre schrecklichen Götzen.

39Darum sollen Wüstentiere und wilde Hunde darin wohnen und die jungen Strauße; und es soll nimmermehr bewohnt werden und niemand darin hausen für und für,

40gleichwie Gott Sodom und Gomorra samt ihren Nachbarn umgekehrt hat, spricht der HERR, daß niemand darin wohne noch ein Mensch darin hause.

41Siehe, es kommt ein Volk von Mitternacht her; viele Heiden und viele Könige werden vom Ende der Erde sich aufmachen.

42Die haben Bogen und Lanze; sie sind grausam und unbarmherzig; ihr Geschrei ist wie das Brausen des Meeres; sie reiten auf Rossen, gerüstet wie Kriegsmänner wider dich, du Tochter Babel.

43Wenn der König zu Babel ihr Gerücht hören wird, so werden ihm die Fäuste entsinken; ihm wird so angst und bange werden wie einer Frau in Kindsnöten.

44Siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen Jordan wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will micht meistern, und wer ist der Hirte, der mir widerstehen kann?

45So hört nun den Ratschlag des HERRN, den er über Babel hat, und seine Gedanken, die er hat über die Einwohner im Land der Chaldäer! Was gilt's? ob nicht die Hirtenknaben sie fortschleifen werden und ihre Wohnung zerstören.

46Und die Erde wird beben von dem Geschrei, und es wird unter den Heiden erschallen, wenn Babel gewonnen wird.

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