Jeremia 6

6 Flüchtet, ihr , aus hinaus, stoßet die zu Tekoa, errichtet ein Zeichen über Beth-Hakkerem; denn ragt herein von Norden her Zerschmetterung.

2Die und die Verzärtelte, die , vertilge ich.

3 kommen zu ihren ; sie schlagen Zelte rings sie auf, jeder seinen Raum ab.

4" Heiliget einen wider sie! Machet und laßt uns am ! uns! Denn der hat geneigt, denn die Abendschatten strecken .

5Machet euch und laßt uns in der und ihre ! "

6Denn so der Heerscharen gesprochen: Fället schüttet einen wider ! ist die , die soll; sie ist voll Bedrückung in ihrem Innern.

7Wie ein sein quellen läßt, so läßt ihre quellen. Gewalttat und Zerstörung werden in ihr , und Schlag sind beständig vor meinem .

8Laß zurechtweisen, , damit meine nicht von dir losreiße, damit ich dich nicht zur , zu einem unbewohnten .

9So der : Wie am wird man Nachlese halten an dem Überrest . Lege deine an, wie der Winzer an Ranken.

10Zu wem soll und wem Zeugnis ablegen, daß ? Siehe, ihr ist unbeschnitten, und sie nicht ; siehe, das ist ihnen zum geworden, sie haben keine daran.

11Und ich bin des , bin , ihn zurückzuhalten. Ergieße ihn über die auf und über den Kreis der allzumal; denn sowohl als werden werden, der wie der Hochbetagte;

12und ihre zugewandt werden, Felder und allzumal. Denn ich strecke meine wider Bewohner des , .

13Denn von ihrem Kleinsten bis ihrem Größten sind insgesamt der Gewinnsucht ergeben; und vom bis zum üben sie Falschheit,

14 sie heilen die Wunde der meines leichthin und : , ! Und da doch kein .

15Sie beschämt , weil sie verübt . Ja, sie keineswegs, ja, Beschämung kennen sie . Darum sie unter den Fallenden; zur , da ich sie werde, werden sie , .

16So : Tretet die , und und nach den Pfaden der Vorzeit, welches der des sei, und darauf; so werdet ihr für eure . Aber sie : Wir wollen nicht darauf .

17Und ich über euch bestellt, die da : den der ! Aber sie sprechen: Wir wollen nicht darauf merken.

18Darum , ihr Nationen, und , du , was wider sie geschieht!

19 es, ! Siehe, ich über dieses , die ihrer ; denn meine haben nicht gemerkt, und mein -sie haben es verschmäht.

20Wozu soll mir denn aus , und das Würzrohr aus ? Eure sind mir wohlgefällig und eure mir nicht .

21Darum, so : Siehe, ich diesem Anstöße, daß und darüber , daß der und sein Genosse zumal .

22So : Siehe, es ein aus dem des Nordens, eine Nation macht sich von dem äußersten der .

23 und Wurfspieß führen , sie sind und ohne ; ihre braust wie das , und auf sie: wider dich, , wie ein zum . -

24Wir haben die Kunde von vernommen: Unsere sind schlaff geworden; , , der Gebärenden gleich. -

25Geh nicht aufs nicht auf dem ; denn der hat ein ringsum!

26 meines , dir Sacktuch um wälze in der , trauere wie um den Eingeborenen, führe bittere ! Denn wird der Verwüster über uns .

27Ich habe dich zum Prüfer unter Volke , als eine , damit du ihren und möchtest.

28Allesamt die Widerspenstigsten der Widerspenstigen; sie gehen als umher, sie sind Erz ; sie handeln allesamt.

29 vom der , zu Ende ist das ; vergebens hat man geschmolzen und geschmolzen: Die sind ausgeschieden worden.

30Verworfenes nennt man , denn hat .

6 , ihr , , und die in , und ein ; her und .

2Die und die , die , ich.

3 ihr mit ihren ; sie sie , seinen O. sein Teil ab.

4 einen d.h. Weiht einen Krieg; vergl. Kap. 12,3; 22,7; 51,27 sie! euch und lasst uns am ! ... uns! der hat sich , die sich.

5 euch und lasst uns in der und ihre !

6 hat der der : und einen ! ist die , die werden soll; sie ist in ihrem .

7Wie ein sein lässt, lässt sie ihre . und werden in ihr , und sind meinem .

8Lass dich , , meine sich dir , ich dich zur , zu einem .

9 der der : Wie am wird O. soll man an dem . Lege deine an, wie der die .

10 soll ich und wem , dass sie ? , ihr ist , und sie ; , das des ist zum , sie haben Lust daran.

11Und ich bin des des , bin , ihn . ihn die der und den der allzumal; werden werden d.h. vom Zorn, der wie der ;

12und ihre werden werden, und allzumal. ich meine die des , der .

13 ihrem zu ihrem sind sie der ; und zum sie O. Lüge,

14und sie die Eig. den Bruch; so auch später der Tochter meines und : , ! Und da ist doch .

15Sie werden werden Eig. sind beschämt worden (prophetisches Perfektum); so auch Kap. 8,9.12, sie haben. , sie sich , ja, sie nicht. werden sie unter den ; zur , da ich sie werde, werden sie hinstürzen O. stolpern, der .

16 der : die , und und nach den der , was der des sei, und darauf; so werdet ihr für eure . Aber sie : Wir wollen darauf .

17Und ich habe euch , die sagen: den der ! Aber sie : Wir wollen darauf .

18 , ihr , und O. nimm wahr, du , gegen sie And. üb.: unter ihnen geschieht!

19 es, ! , , die ihrer ; meine haben sie gemerkt, und mein – sie haben es .

20 soll mir denn S. die Anm. zu Jes. 60,6 und das ? Eure sind mir und eure mir .

21, der : , ich , dass und Kinder darüber stolpern, dass der und sein Gefährte zumal .

22 der : , es ein dem des , und eine sich Eig. regt sich von dem der .

23 und sie, sie sind und ; ihre wie das , und sie: dich, , wie ein zum Krieg.

24Wir haben die Nachricht von ihm : Unsere sind geworden; hat uns , , der gleich.

25 aufs und auf dem ; der hat ein !

26 meines , dir um und dich in der , wie um den Einheimischen, ! wird der uns .

27Ich habe dich zum unter meinem , als eine d.h. unerschütterlich, damit du ihren und möchtest.

28 sind sie die der ; sie als , sie sind und d.h. unedles Metall; handeln böse .

29 vom ist der , zu ist das das Blei, das zugesetzt wird, um die Masse in Fluss zu bringen; hat man und : Die sind worden.

30 man sie, der hat .

6 Fliehet, ihr Kinder Benjamin, aus Jerusalem und blaset die Drommete auf der Warte Thekoa und werft auf ein Panier über der Warte Beth-Cherem! denn es geht daher ein Unglück von Mitternacht und ein großer Jammer.

2Die Tochter Zion ist wie eine schöne und lustige Aue.

3Aber es werden die Hirten über sie kommen mit ihren Herden, die werden Gezelte rings um sie her aufschlagen und weiden ein jeglicher an seinem Ort und sprechen:

4"Rüstet euch zum Krieg wider sie! Wohlauf, laßt uns hinaufziehen, weil es noch hoch Tag ist! Ei, es will Abend werden, und die Schatten werden groß!

5Wohlan, so laßt uns auf sein, und sollten wir bei Nacht hinaufziehen und ihre Paläste verderben!"

6Denn also spricht der HERR Zebaoth: Fällt die Bäume und werft einen Wall auf wider Jerusalem; denn sie ist eine Stadt, die heimgesucht werden soll. Ist doch eitel Unrecht darin.

7Denn gleichwie ein Born sein Wasser quillt, also quillt auch ihre Bosheit. Ihr Frevel und Gewalt schreit über sie, und ihr Morden und Schlagen treiben sie täglich vor mir.

8Bessere dich Jerusalem, ehe sich mein Herz von dir wendet und ich dich zum wüsten Lande mache, darin niemand wohne!

9So spricht der HERR Zebaoth: Was übriggeblieben ist von Israel, das muß nachgelesen werden wie am Weinstock. Der Weinleser wird eins nach dem andern in die Butten werfen.

10Ach, mit wem soll ich doch reden und zeugen? Daß doch jemand hören wollte! Aber ihre Ohren sind unbeschnitten; sie können's nicht hören. Siehe, sie halten des HERRN Wort für einen Spott und wollen es nicht.

11Darum bin ich von des HERRN Drohen so voll, daß ich's nicht lassen kann. Schütte es aus über die Kinder auf der Gasse und über die Mannschaft im Rat miteinander; denn es sollen beide, Mann und Weib, Alte und der Wohlbetagte, gefangen werden.

12Ihre Häuser sollen den Fremden zuteil werden samt den Äckern und Weibern; denn ich will meine Hand ausstrecken, spricht der HERR, über des Landes Einwohner.

13Denn sie geizen allesamt, klein und groß; und beide, Propheten und Priester, gehen allesamt mit Lügen um

14und trösten mein Volk in seinem Unglück, daß sie es gering achten sollen, und sagen: "Friede! Friede!", und ist doch nicht Friede.

15Darum werden sie mit Schanden bestehen, daß sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungeschändet sein und wollen sich nicht schämen. Darum müssen sie fallen auf einen Haufen; und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der HERR.

16So spricht der HERR: Tretet auf die Wege und schauet und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!

17Ich habe Wächter über dich gesetzt: Merket auf die Stimme der Drommete! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!

18Darum so höret, ihr Heiden, und merket samt euren Leuten!

19Du, Erde, höre zu! Siehe, ich will ein Unglück über dies Volk bringen, darum daß sie auf meine Worte nicht achten und mein Gesetz verwerfen.

20Was frage ich nach Weihrauch aus Reicharabien und nach den guten Zimtrinden, die aus fernen Landen kommen? Eure Brandopfer sind mir nicht angenehm, und eure Opfer gefallen mir nicht.

21Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will diesem Volk einen Anstoß in den Weg stellen, daran sich die Väter und Kinder miteinander stoßen und ein Nachbar mit dem andern umkommen sollen.

22So spricht der HERR: Siehe, es wird ein Volk kommen von Mitternacht, und ein großes Volk wird sich erregen vom Ende der Erde,

23die Bogen und Lanze führen. Es ist grausam und ohne Barmherzigkeit; sie brausen daher wie ein ungestümes Meer und reiten auf Rossen, gerüstet wie Kriegsleute, wider dich, du Tochter Zion.

24Wenn wir von ihnen hören werden, so werden uns die Fäuste entsinken; es wird uns angst und weh werden wie einer Gebärerin.

25Es gehe ja niemand hinaus auf den Acker, niemand gehe über Feld; denn es ist allenthalben unsicher vor dem Schwert des Feindes.

26O Tochter meines Volks, zieh Säcke an und lege dich in Asche; trage Leid wie um einen einzigen Sohn und klage wie die, so hoch betrübt sind! denn der Verderber kommt über uns plötzlich.

27Ich habe dich zum Schmelzer gesetzt unter mein Volk, das so hart ist, daß du ihr Wesen erfahren und prüfen sollst.

28Sie sind allzumal Abtrünnige und wandeln verräterisch, sind Erz und Eisen; alle sind sie verderbt.

29Der Blasebalg ist verbrannt, das Blei verschwindet; das Schmelzen ist umsonst, denn das Böse ist nicht davon geschieden.

30Darum heißen sie auch ein verworfenes Silber; denn der HERR hat sie verworfen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.