Jeremia 8

8 jener , , wird man der von und die seiner und die der und die der und die der Bewohner von ihren Gräbern herausnehmen.

2 man wird ausbreiten vor der und vor dem Monde und vor dem ganzen Heere des , welche sie und welchen sie haben, und denen sie nachgewandelt sind, und welche sie und vor denen sie niedergebeugt haben; sie nicht gesammelt noch begraben , zu Dünger der Fläche des Erdbodens sie werden.

3Und der wird dem vorgezogen werden von dem ganzen Rest, der von ist an allen , wohin ich Übriggebliebenen haben , der .

4Und zu ihnen: So : Fällt man denn und steht nicht ? Oder wendet man ab und kehrt nicht zurück?

5Warum kehrt dieses ab in immerwährender Abkehr? halten fest am Truge, sie umzukehren.

6Ich zugehört: Sie , was nicht recht ; da ist keiner, der seine bereue und spreche: Was habe ich ! Allesamt wenden sie sich zu ihrem Laufe, wie in den Kampf stürmendes .

7Selbst der am seine bestimmten , und und und die ihres Kommens ein; aber mein das .

8 möget ihr : Wir sind , und das bei uns? Siehe, fürwahr, zur hat es der Lügengriffel der .

9Die beschämt, bestürzt und gefangen werden; siehe, das haben verschmäht, und welcherlei haben ? -

10Darum werde ich ihre , ihre Felder anderen Besitzern. Denn vom Kleinsten bis zum Größten sind insgesamt der Gewinnsucht ergeben; vom bis zum üben sie Falschheit,

11 sie heilen die Wunde der meines leichthin und : , ! und da doch kein .

12Sie beschämt , weil sie verübt . Ja, sie keineswegs, ja, Beschämung kennen sie . Darum sie unter den Fallenden; zur ihrer Heimsuchung sie , .

13Wegraffen werde ich , . Keine am und keine am , und das ist verwelkt: So will ich ihnen solche bestellen, sie verheeren .

14Wozu wir sitzen? euch, und laßt uns die ziehen und dort ! Denn , unser , hat uns zum Untergang bestimmt, und uns mit bitterem getränkt, weil wir gegen haben.

15Man hofft auf , da ist nichts ; auf die der Heilung, und da, Schrecken. -

16Von her das seiner ; vom des Wieherns seiner Rosse erzittert das ganze . Und und das und seine Fülle, die und ihre Bewohner.

17Denn siehe, ich sende unter euch , , gegen welche es keine gibt; und werden euch , . -

18O meine Erquickung im Kummer! Mein ist siech in mir.

19Siehe, die des Geschreies der meines kommt aus : nicht in , oder ist ihr nicht darin?" Warum sie mich gereizt durch ihre geschnitzten , durch Nichtigkeiten der ?

20" Vorüber ist die , die Obstlese ist zu , und wir gerettet! "

21Ich bin zerschlagen wegen der Zerschmetterung der meines ; ich gehe trauernd einher, Entsetzen hat .

22Ist kein in , oder kein daselbst? warum ist der meines kein Verband angelegt worden?

23O mein wäre und mein ein Tränenquell, so wollte ich und die der meines !

8 In , der , wird man die der von und die seiner und die der und die der und die der von ihren .

2Und man wird sie vor der und vor dem und vor dem des , sie und sie haben und sie sind und sie und vor sie sich haben; sie werden nicht werden zu der des sollen sie .

3Und der wird dem werden von dem , der ist an , ich die haben werde, der der .

4Und ihnen: der : man denn und wieder ? man sich ab und wieder ?

5 sich in ? Sie am , sie sich .

6Ich habe gehorcht und : Sie , was ist; da ist , der seine und spreche: habe ich ! sie sich zu ihrem , wie ein in den .

7 der am seine , und und und die ihres ; aber mein das des .

8 mögt ihr : sind , und das des ist uns? , , zur hat es das Gesetz der der Schriftgelehrten.

9Die werden , und Eig. ergriffen, getroffen; d.h. vom Gericht werden; , das des haben sie , und was für eine haben ?

10 werde ich ihre , ihre anderen Eig. ihre Felder solchen, die in Besitz nehmen. zum sind sie der ; zum sie O. Lüge,

11und sie die der meines und : , ! Und da ist doch .

12Sie werden werden, sie haben. , sie sich , ja, sie . werden sie unter den ; zur ihrer werden sie hinstürzen O. stolpern, der .

13 werde ich sie, der . am und am , und das ist : So will ich ihnen solche , die sie werden Eig. so setze ich für sie solche, die sie feindlich überziehen werden.

14 bleiben ? euch, und lasst uns die und ! der , unser , hat uns und uns mit bitterem Wasser getränkt, wir gegen den haben.

15Man auf O. Wohlfahrt, und da ist ; auf die der , und da, .

16 her wird das seiner ; des seiner Pferde das . Und sie und das und seine , die und ihre .

17 , ich unter euch , , gegen es gibt; und sie werden euch , der .

18O meine ! Mein ist siech in mir.

19, die des der meines kommt : „Ist der in , ist ihr darin?“ haben sie mich durch ihre , durch der ?

20 ist die , die ist zu , und sind !

21Ich bin der der meines ; ich Eig. ich bin schwarz gekleidet, hat mich .

22Ist in , ? ist der meines worden?

23O mein und mein eine , so wollte ich Tag und die der meines !

8 Zu derselben Zeit, spricht der HERR, wird man die Gebeine der Könige Juda's, die Gebeine ihrer Fürsten, die Gebeine der Priester, die Gebeine der Propheten, die Gebeine der Bürger zu Jerusalem aus ihren Gräbern werfen;

2und wird sie hinstreuen unter Sonne, Mond und alles Heer des Himmels, welche sie geliebt und denen sie gedient haben, denen sie nachgefolgt sind und die sie gesucht und angebetet haben. Sie sollen nicht wieder aufgelesen und begraben werden, sondern Kot auf der Erde sein.

3Und alle übrigen von diesem bösen Volk, an welchen Ort sie sein werden, dahin ich sie verstoßen habe, werden lieber tot als lebendig sein wollen, spricht der HERR Zebaoth.

4Darum sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Wo ist jemand, so er fällt, der nicht gerne wieder aufstünde? Wo ist jemand, so er irregeht, der nicht gerne wieder zurechtkäme?

5Dennoch will dies Volk zu Jerusalem irregehen für und für. Sie halten so hart an dem falschen Gottesdienst, daß sie sich nicht wollen abwenden lassen.

6Ich sehe und höre, daß sie nichts Rechtes reden. Keiner ist, dem seine Bosheit Leid wäre und der spräche: Was mache ich doch! Sie laufen alle ihren Lauf wie ein grimmiger Hengst im Streit.

7Ein Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, eine Turteltaube, Kranich und Schwalbe merken ihre Zeit, wann sie wiederkommen sollen, aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen.

8Wie mögt ihr doch sagen: "Wir wissen, was recht ist, und haben die heilige Schrift vor uns"? Ist's doch eitel Lüge, was die Schriftgelehrten setzen.

9Darum müssen solche Lehrer zu Schanden, erschreckt und gefangen werden; denn was können sie Gutes lehren, weil sie des HERRN Wort verwerfen?

10Darum will ich ihre Weiber den Fremden geben und ihre Äcker denen, die sie verjagen werden. Denn sie geizen allesamt, beide, klein und groß; und beide, Priester und Propheten, gehen mit Lügen um

11und trösten mein Volk in ihrem Unglück, daß sie es gering achten sollen, und sagen: "Friede! Friede!", und ist doch nicht Friede.

12Darum werden sie mit Schanden bestehen, daß sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungeschändet sein und wollen sich nicht schämen. Darum müssen sie fallen auf einen Haufen; und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der HERR.

13Ich will sie also ablesen, spricht der HERR, daß keine Trauben am Weinstock und keine Feigen am Feigenbaum bleiben, ja auch die Blätter wegfallen sollen; und was ich ihnen gegeben habe, das soll ihnen genommen werden.

14Wo werden wir dann wohnen? Ja, sammelt euch dann und laßt uns in die festen Städte ziehen, daß wir daselbst umkommen. Denn der HERR, unser Gott, wird uns umkommen lassen und tränken mit einem bitteren Trunk, daß wir so gesündigt haben wider den HERRN.

15Wir hofften, es sollte Friede werden, so kommt nichts Gutes; wir hofften, wir sollten heil werden, aber siehe, so ist mehr Schaden da.

16Man hört ihre Rosse schnauben von Dan her; vom Wiehern ihrer Gäule erbebt das ganze Land. Und sie fahren daher und werden das Land auffressen mit allem, was darin ist, die Städte samt allen, die darin wohnen.

17Denn siehe, ich will Schlangen und Basilisken unter euch senden, die nicht zu beschwören sind; die sollen euch stechen, spricht der HERR.

18Was mag mich in meinem Jammer erquicken? Mein Herz ist krank.

19Siehe, die Tochter meines Volks wird schreien aus fernem Lande her: "Will denn er HERR nicht mehr Gott sein zu Zion, oder soll sie keinen König mehr haben?" Ja, warum haben sie mich so erzürnt durch ihre Bilder und fremde, unnütze Gottesdienste?

20"Die Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin, und uns ist keine Hilfe gekommen."

21Mich jammert herzlich, daß mein Volk so verderbt ist; ich gräme mich und gehabe mich übel.

22Ist denn keine Salbe in Gilead, oder ist kein Arzt da? Warum ist denn die Tochter meines Volks nicht geheilt?

23Ach, daß ich Wasser genug hätte in meinem Haupte und meine Augen Tränenquellen wären, daß ich Tag und Nacht beweinen möchte die Erschlagenen in meinem Volk!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.