Jesaja 1

1 Das Jesajas, des ', welches er über und geschaut in den Ussijas, , ', Jehiskias, der von .

2Höret, ihr , und horche , du ! Denn geredet: Ich großgezogen und , undsie sind von mir .

3Ein seinen Besitzer, und ein die seines ; keine Erkenntnis, mein kein Verständnis.

4 der Nation, dem , belastet mit , dem der Übeltäter, handelnden ! Sie , verschmäht, sind rückwärts gewichen. -

5Warum solltet ihr weiter werden, da ihr nur den Abfall mehren würdet? Das ganze ist , und das ganze ist siech.

6Von bis zum ist nichts Gesundes an : und und frische Schläge; sie sind ausgedrückt und nicht , und nicht erweicht worden mit .

7Euer ist eine , eure sind mit verbrannt; eure sie vor euren Augen; eine ist es, einer Umkehrung durch .

8Und die ist wie eine im , wie eine im Gurkenfelde, wie eine belagerte .

9 der uns nicht einen gar Überrest gelassen hätte, wären wir, gleich .

10 das , Vorsteher von ; horchet das unseres , von !

11Wozu soll mir die eurer Schlachtopfer? ; ich bin der von des Fettes der Mastkälber, und am Blute von und und jungen ich kein Gefallen.

12Wenn kommet, um vor meinem zu , wer hat dieses von eurer gefordert, meine zu ?

13Bringet keine eitle Opfergabe ! Räucherwerk ist mir ein . Sabbath, das von Versammlungen: Festversammlung mag .

14Eure eure Festzeiten haßt meine ; sie sind mir zur Last geworden, ich des Tragens .

15Und wenn ihr eure , verhülle meine vor ; selbst wenn ihr des Betens machet, ich nicht: eure sind .

16 , reiniget ; schaffet die Schlechtigkeit Handlungen mir aus den , lasset vom Übeltun!

17 Gutes , trachtet , leitet den Bedrückten; schaffet der , führet der !

18 denn und laßt uns miteinander , . Wenn eure wie sind, wie sollen sie weiß ; wenn sie sind wie Karmesin, wie sollen sie werden.

19Wenn ihr willig seid und , so sollt ihr das des .

20Wenn ihr aber weigert und widerspenstig , so sollt ihr vom werden. Denn der geredet.

21Wie zur geworden die treue ! Sie , weilte darin, und jetzt Mörder!

22Dein ist zu geworden, dein edler Wein mit verdünnt.

23Deine sind Widerspenstige und , ein jeder von ihnen und jagt Belohnungen; der schaffen sie nicht , und der nicht vor sie.

24Darum der , der , der : Ha! Ich werde mich letzen an meinen und Rache nehmen an meinen .

25Und ich meine gegen wenden, und werde deine ausschmelzen wie mit Laugensalz und hinwegschaffen all dein .

26 ich werde deine wiederherstellen wie , und deine Räte wie im . Danach man nennen: der , treue .

27 wird durch , und seine Rückkehrenden durch .

28Aber Zerschmetterung der und der allzumal; und die , untergehen.

29Denn sie beschämt wegen der Terebinthen, die begehrt, und ihr werdet mit Scham bedeckt werden wegen der , an denen ihr Gefallen hattet.

30Denn ihr werdet sein wie eine Therebinthe, deren Laub verwelkt ist, und wie ein , der kein hat.

31Und der Starke wird zum Werge und sein zum Funken; und sie werden verbrennen, und niemand wird löschen.

1 Das , des ', er und hat in den , , ', , der von .

2, ihr , und auf, du ! der hat : Ich habe und , und sind von mir .

3Ein seinen , und ein die seines ; hat , mein hat .

4 der , dem , mit O. Schuld, den der , den handelnden Kindern! Sie haben den , haben den , sind .

5 solltet ihr werden, da ihr nur den würdet? Das ist , und das ist .

6 der zum ist an ihm: und und ; sie sind und und worden mit .

7Euer ist eine , eure sind mit ; eure Flur – sie euren Augen; und eine ist es, wie eine durch .

8Und die ist wie eine im , wie eine im , wie eine .

9 der der uns nicht einen gar hätte, wie wären wir, .

10 das des , von ; auf das unseres , von !

11 soll mir die eurer ? der . Ich bin satt der von und des Fettes der , und am von und und jungen habe ich .

12 ihr , um vor meinem zu : hat eurer , meine zu ?

13 eitle O. falsche, lügenhafte O. kein eitles Speisopfer ! ist mir ein And. üb.: ein Gräuelräucherwerk ist es mir. und , das von : und mag ich Eig. vermag ich nicht zu ertragen.

14Eure und eure meine ; sie zur geworden, ich bin des .

15Und wenn ihr eure , ich meine euch; selbst ihr des Betens viel macht, ich : Eure sind .

16 euch, euch; die eurer mir den , , zu !

17, zu , , den ; der , führt der Sache!

18 und lasst uns miteinander , der . eure wie , wie sollen sie werden; sie sind wie , wie sollen sie .

19 ihr seid und , so sollt ihr das des .

20 ihr euch aber und seid, so sollt ihr vom werden. der des hat .

21 ist zur die ! Sie war , befand sich darin, und !

22Dein ist zu , dein mit .

23Deine sind und , von ihnen und ; der schaffen sie , und der Sache .

24 der Eig. ist der Spruch des Herrn; so auch später an vielen Stellen, der der , der : ! Ich werde mich letzen meinen und meinen .

25Und ich werde meine dich und werde deine wie mit und dein .

26Und ich werde deine wie zuerst und deine Räte wie im . wird man dich : der , .

27 wird werden durch , und seine durch .

28Aber der O. der Abtrünnigen und der allzumal; und die den , werden .

29 sie werden werden der , ihr . Und ihr werdet werden der , ihr .

30 ihr werdet wie eine , deren ist, und wie ein , hat.

31Und der zum werden und sein zum ; und sie werden , und wird .

1 Dies ist die Geschichte Jesaja's, des Sohnes des Amoz, welches er sah von Juda und Jerusalem zur Zeit Usias, Jothams, des Ahas und Hiskia, der Könige Juda's.

2Höret, ihr Himmel! und Erde, nimm zu Ohren! denn der HERR redet: Ich habe Kinder auferzogen und erhöht, und sie sind von mir abgefallen.

3Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt's nicht, und mein Volk vernimmt's nicht.

4O weh des sündigen Volks, des Volks von großer Missetat, des boshaften Samens, der verderbten Kinder, die den HERRN verlassen, den Heiligen in Israel lästern, zurückweichen!

5Was soll man weiter euch schlagen, so ihr des Abweichens nur desto mehr macht? Das ganze Haupt ist krank, das ganze Herz ist matt.

6Von der Fußsohle bis aufs Haupt ist nichts Gesundes an ihm, sondern Wunden und Striemen und Eiterbeulen, die nicht geheftet noch verbunden noch mit Öl gelindert sind.

7Euer Land ist wüst, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; Fremde verzehren eure Äcker vor euren Augen, und es ist wüst wie das, so durch Fremde verheert ist.

8Was noch übrig ist von der Tochter Zion, ist wie ein Häuslein im Weinberge, wie die Nachthütte in den Kürbisgärten, wie eine verheerte Stadt.

9Wenn uns der HERR Zebaoth nicht ein weniges ließe übrigbleiben, so wären wir wie Sodom und gleich wie Gomorra.

10Höret des HERRN Wort, ihr Fürsten von Sodom! Nimm zu Ohren unsers Gottes Gesetz, du Volk von Gomorra!

11Was soll mir die Menge eurer Opfer? spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fetten von den Gemästeten und habe keine Lust zum Blut der Farren, der Lämmer und Böcke.

12Wenn ihr hereinkommt, zu erscheinen vor mir, wer fordert solches von euren Händen, daß ihr auf meinen Vorhof tretet?

13Bringt nicht mehr Speisopfer so vergeblich! das Räuchwerk ist mir ein Greuel! Neumonde und Sabbate, da ihr zusammenkommt, Frevel und Festfeier mag ich nicht!

14Meine Seele ist feind euren Neumonden und Jahrfesten; ich bin ihrer überdrüssig, ich bin's müde zu leiden.

15Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und ob ihr schon viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.

16Waschet, reiniget euch, tut euer böses Wesen von meinen Augen, laßt ab vom Bösen;

17lernet Gutes tun, trachtet nach Recht, helfet dem Unterdrückten, schaffet dem Waisen Recht, führet der Witwe Sache.

18So kommt denn und laßt uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.

19Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.

20Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HERRN sagt es.

21Wie geht das zu, daß die fromme Stadt zur Hure geworden ist? Sie war voll Rechts, Gerechtigkeit wohnte darin, nun aber Mörder.

22Dein Silber ist Schaum geworden und dein Getränk mit Wasser vermischt.

23Deine Fürsten sind Abtrünnige und Diebsgesellen; sie nehmen alle gern Geschenke und trachten nach Gaben; dem Waisen schaffen sie nicht Recht, und der Witwe Sache kommt nicht vor sie.

24Darum spricht der Herr, HERR Zebaoth, der Mächtige in Israel: O weh! Ich werde mich trösten an meinen Feinden und mich rächen an meinen Widersachern;

25und muß meine Hand gegen dich kehren und deinen Schaum aufs lauterste ausfegen und all dein Blei ausscheiden

26und dir wieder Richter geben, wie zuvor waren, und Ratsherren wie im Anfang. Alsdann wirst du eine Stadt der Gerechtigkeit und eine fromme Stadt heißen.

27Zion muß durch Recht erlöst werden und ihre Gefangenen durch Gerechtigkeit,

28daß die Übertreter und Sünder miteinander zerbrochen werden, und die den HERRN verlassen, umkommen.

29Denn sie müssen zu Schanden werden über den Eichen, daran ihr Lust habt, und schamrot werden über den Gärten, die ihr erwählt,

30wenn ihr sein werdet wie eine Eiche mit dürren Blättern und wie ein Garten ohne Wasser,

31wenn der Gewaltige wird sein wie Werg und sein Tun wie ein Funke und beides miteinander angezündet wird, daß niemand lösche.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.