Jesaja 10

10 denen, die Satzungen des Unheils verordnen, und den Schreibern, welche ausfertigen,

2um die vom zu verdrängen die meines ihres Rechtes zu , damit die ihre werden und sie die plündern.

3Und was wollt am der und beim Sturme, der von daherkommt? Zu wem sollt um , und wohin eure in Sicherheit bringen?

4Nichts anderes bleibt übrig, als unter Gefesselten zu krümmen; und unter Erschlagenen hin. Bei dem allen wendet sein ab, und noch seine ausgestreckt.

5He! , meines ! Und der Stock in seiner ist mein .

6Wider eine ruchlose Nation ich ihn gegen das meines ihn entbieten, um zu zu erbeuten, und der Zertretung hinzugeben gleich Straßenkot.

7Er aber meint es nicht also, und sein nicht also; sondern zu er im Sinne und nicht Nationen.

8Denn spricht: Sind nicht meine ?

9Ist Kalno wie ? Nicht wie ? Nicht wie ?

10So wie meine die der erreicht -und ihre geschnitzten waren mehr als die von und von -

11werde ich nicht, wie ich und seinen , ebenso und seinen tun?

12Und es geschehen, wenn der sein ganzes an dem und an vollbracht , so werde ich heimsuchen die der Überhebung des des von und den Stolz der Hoffart seiner .

13Denn er hat : Durch meiner und durch meine habe ich es , denn ich bin ; und ich verrückte die der und plünderte ihre Schätze und stieß, als Gewaltiger, Thronende ;

14 meine den Reichtum der erreicht wie ein , und wie man verlassene zusammenrafft, so habe die ganze : da war keiner, der den regte, oder den Schnabel aufsperrte und zirpte. -

15Darf die sich wider den, der damit ? Oder die sich brüsten wider den, der sie ? Als schwänge ein Stock die, welche ihn emporheben, als höbe ein den , der kein !

16Darum der , der , Magerkeit unter seine ; und unter seiner wird ein Brand auflodern wie ein Feuerbrand.

17Und das wird zum , und zur , die seine und seine in Brand setzen und verzehren wird an .

18Und er wird die seines und seines Fruchtgefildes von der bis zum Fleische vernichten, daß wird, wie wenn ein Kranker hinsiecht.

19Und der Rest der seines wird zu sein: ein könnte sie .

20Und es wird geschehen an jenem , da wird der Überrest und das Entronnene des mehr stützen auf den, der es ; sondern es wird stützen auf , den , in .

21Der Überrest wird , der Überrest zu dem .

22Denn wenn auch dein , , wie der des wäre, nur Überrest davon wird umkehren. Vertilgung festbeschlossen, sie bringt einherflutend .

23Denn der , Jehova der , vollführt Vernichtung Festbeschlossenes inmitten der ganzen .

24Darum spricht der , Jehova der , also: nicht, mein , das in wohnt, vor , wenn dich mit dem Stocke und seinen wider dich wird nach der !

25Denn noch um gar , so wird der Grimm zu sein und mein sich wenden zu ihrer Vernichtung.

26Und der über ihn die schwingen in der Niederlage am ; und sein wird über das sein, und er wird ihn , wie er ihn über erhob.

27Und es wird geschehen an jenem , daß seine weichen wird deiner und sein von deinem ; und das wird gesprengt infolge des Fettes.

28 kommt gegen Aijath, zieht durch ; Mikmas legt sein Gepäck ab.

29Sie ziehen den Paß, zu schlagen sie ihr Nachtlager auf. , .

30Schreie , Gallims! Horche , ! !

31 eilt davon, Bewohner von flüchten.

32Noch macht er halt in ; er schwingt seine gegen den der , den . -

33Siehe, der , der , haut mit Schreckensgewalt die herunter; die von hohem Wuchse werden , und die Emporragenden werden .

34Und er schlägt die Dickichte des mit dem , und der fällt durch einen .

10 denen, die des verordnen, und den , die ausfertigen,

2um die Armen zu und die meines ihres zu , damit die ihre und sie die .

3Und wollt ihr am der und beim , der O. Verderben, das ? wollt ihr um und eure Eig. hinterlegen?

4 anderes bleibt übrig, als sich zu ; und sie hin. – Bei allen sich sein , und ist seine .

5He! O. Wehe! Assyrer Eig. Assyrien (Assur), wie V. 24, meines ! Und der in seiner ist mein .

6Gegen eine gesetzlose werde ich ihn und das meines ihn , um zu und zu und es der gleich .

7 aber es , und sein ; zu hat er im und .

8 er : Sind meine O. Feldherren ?

9Ist Dasselbe wie Kalne; 1. Mose 10,10 wie ? wie ? wie ?

10So meine die der hat, – und ihre waren mehr d.h. mächtiger als die und

11werde ich , ich und seinen habe, und seinen Götzen Eig. Götzenbildern ?

12Und es wird , der sein an dem und an hat, so werde ich heimsuchen die der des des von und den der seiner .

13 er hat : Durch die meiner und durch meine habe ich es , ich bin ; und ich die der und ihre und , als ein , .

14Und meine hat den der wie ein , und wie man , so habe die : da , der den , oder den und .

15Darf die sich den, der damit ? die sich den, der sie ? Als ein die, die ihn , als ein den , der ist!

16 wird der , der der , d.h. Abzehrung unter seine ; und d.h. unterhalb seiner wird ein wie ein .

17Und das zum werden und sein zur , die seine und seine und wird an .

18Und er wird die seines und seines Fruchtgefildes der zum , dass es sein , wie wenn ein .

19Und der der seines wird zu : Ein könnte sie .

20Und es wird an , da wird der und das des sich den, der es ; sondern es wird sich den , den , in .

21Der wird S. Kap. 7,3, der dem El.

22 auch dein , , wie der des , nur ein davon wird . ist , sie bringt Eig. die Gerechtigkeit einherflutet.

23 der , der der , und der O. des ganzen Landes.

24 der , der der : dich , mein , das in , , wenn er dich mit dem und seinen dich wird nach der !

25 eine Zeit, so wird der zu sein und mein sich wenden ihrer .

26Und der der wird ihn die schwingen wie in der am S. Richter 7,25; und sein wird das sein, und er wird ihn , er ihn über Eig. in der Weise Ägyptens.

27Und es wird an , dass seine wird deiner und sein deinem ; und das wird werden des And. üb.: der Salbung.

28Er , ; in er sein .

29Sie den , in sie ihr O. über den Pass (od. die Furt); – „Geba sei unser Nachtquartier!“. , .

30 , ! , Hebr. Laischa! !

31 , die von O. retten ihre Habe.

32 er in ; – er seine gegen den der , den .

33, der , der der , mit die ; und die von hohem Wuchs werden , und die werden .

34Und er die Dickichte des mit dem , und der durch einen Zugl.: Herrlichen.

10 Weh den Schriftgelehrten, die ungerechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben,

2auf daß sie die Sache der Armen beugen und Gewalt üben am Recht der Elenden unter meinem Volk, daß die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein müssen!

3Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unglücks, das von fern kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe? Und wo wollt ihr eure Ehre lassen,

4daß sie nicht unter die Gefangenen gebeugt werde und unter die Erschlagenen falle? In dem allem läßt sein Zorn nicht ab, seine Hand ist noch ausgereckt.

5O weh Assur, der meines Zornes Rute und in dessen Hand meines Grimmes Stecken ist!

6Ich will ihn senden gegen ein Heuchelvolk und ihm Befehl tun gegen das Volk meines Zorns, daß er's beraube und austeile und zertrete es wie Kot auf der Gasse,

7wiewohl er's nicht so meint und sein Herz nicht so denkt; sondern sein Herz steht, zu vertilgen und auszurotten nicht wenig Völker.

8Denn er spricht: Sind meine Fürsten nicht allzumal Könige?

9Ist Kalno nicht wie Karchemis? ist Hamath nicht wie Arpad? ist nicht Samaria wie Damaskus?

10Wie meine Hand gefunden hat die Königreiche der Götzen, so doch ihre Götzen stärker waren, denn die zu Jerusalem und Samaria sind:

11sollte ich nicht Jerusalem tun und ihren Götzen, wie ich Samaria und ihren Götzen getan habe?

12Wenn aber der HERR all sein Werk ausgerichtet hat auf dem Berge Zion und zu Jerusalem, will ich heimsuchen die Frucht des Hochmuts des Königs von Assyrien und die Pracht seiner Hoffärtigen Augen,

13darum daß er spricht: Ich habe es durch meiner Hände Kraft ausgerichtet und durch meine Weisheit, denn ich bin klug; ich habe die Länder anders geteilt und ihr Einkommen geraubt und wie ein Mächtiger die Einwohner zu Boden geworfen,

14und meine Hand hat gefunden die Völker wie ein Vogelnest, daß ich habe alle Lande zusammengerafft, wie man Eier aufrafft, die verlassen sind, da keines eine Feder regt oder den Schnabel aufsperrt oder zischt.

15Mag sich auch eine Axt rühmen gegen den, der damit haut? oder eine Säge trotzen gegen den, der sie zieht? Als ob die Rute schwänge den der sie hebt; als ob der Stecken höbe den, der kein Holz ist!

16Darum wird der Herr, HERR Zebaoth unter die Fetten Assurs die Darre senden, und seine Herrlichkeit wird er anzünden, daß sie brennen wird wie ein Feuer.

17Und das Licht Israels wird ein Feuer sein, und sein Heiliger wird eine Flamme sein, und sie wird seine Dornen und Hecken anzünden und verzehren auf einen Tag.

18Und die Herrlichkeit seines Waldes und seines Baumgartens soll zunichte werden, von den Seelen bis aufs Fleisch, und wird zergehen und verschwinden,

19daß die übrigen Bäume seines Waldes können gezählt werden und ein Knabe sie kann aufschreiben.

20Zu der Zeit werden die Übriggebliebenen in Israel und die errettet werden im Hause Jakob, sich nicht mehr verlassen auf den, der sie schlägt; sondern sie werden sich verlassen auf den HERRN, den Heiligen in Israel, in der Wahrheit.

21Die Übriggebliebenen werden sich bekehren, ja, die Übriggebliebenen in Jakob, zu Gott, dem Starken.

22Denn ob dein Volk, o Israel, ist wie Sand am Meer, sollen doch nur seine Übriggebliebenen bekehrt werden. Denn Verderben ist beschlossen; und die Gerechtigkeit kommt überschwenglich.

23Denn der Herr, HERR Zebaoth wird ein Verderben gehen lassen, wie beschlossen ist, im ganzen Lande.

24Darum spricht der Herr, HERR Zebaoth: Fürchte dich nicht, mein Volk, das zu Zion wohnt, vor Assur. Er wird dich mit einem Stecken schlagen und seinen Stab wider dich aufheben, wie in Ägypten geschah.

25Denn es ist noch gar um ein kleines zu tun, so wird die Ungnade und mein Zorn über ihre Untugend ein Ende haben.

26Alsdann wird der HERR Zebaoth eine Geißel über ihn erwecken wie in der Schlacht Midians auf dem Fels Oreb und wird seinen Stab, den er am Meer brauchte, aufheben wie in Ägypten.

27Zu der Zeit wird seine Last von deiner Schulter weichen müssen und sein Joch von deinem Halse; denn das Joch wird bersten vor dem Fett.

28Er kommt gen Ajath; er zieht durch Migron; er mustert sein Gerät zu Michmas.

29Sie ziehen durch den engen Weg, bleiben in Geba über Nacht. Rama erschrickt; Gibea Sauls flieht.

30Du Tochter Gallim, schreie laut! merke auf, Laisa, du elendes Anathoth!

31Madmena weicht; die Bürger zu Gebim werden flüchtig.

32Man bleibt vielleicht einen Tag zu Nob, so wird er seine Hand regen wider den Berg der Tochter Zion, wider den Hügel Jerusalems.

33Aber siehe, der Herr, HERR Zebaoth wird die Äste mit Macht verhauen, und was hoch aufgerichtet steht, verkürzen, daß die Hohen erniedrigt werden.

34Und der Dicke Wald wird mit Eisen umgehauen werden, und der Libanon wird fallen durch den Mächtigen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.