Jesaja 22

22 Ausspruch über das der . Was ist dir , daß du insgesamt die gestiegen bist?

2O getümmelvolle, lärmende , du frohlockende , deine vom und nicht in der Schlacht Getötete!

3 deine Oberen, flüchtend allzumal, ohne gefesselt; alle in dir Gefundenen wurden gefesselt, fernhin wollten sie .

4Darum ich: Schauet von weg, daß ich ; dringet in mich, um mich zu über die Zerstörung der meines !

5Denn es ist ein der Bestürzung und der und der vom , Jehova der , im der , ein Tag, der zertrümmert; und Wehgeschrei hallt nach dem hin.

6Und den , mit bemannten und mit ; und entblößt den .

7Und es wird geschehen, deine auserlesenen werden sein, und die nehmen Stellung gegen das . -

8Und deckt den Schleier von , und du blickst an jenem den des Waldhauses.

9Und ihr die der , daß ihrer viele ; und ihr die des unteren ;

10und ihr zählet die von und brechet die ab, um die zu ;

11und ihr einen Behälter zwischen den beiden für die des . Aber ihr blicket auf den, der es und den nicht an, der von fernher es gebildet . -

12Und es der , Jehova der , an jenem zum und zur Wehklage, und zum Haarscheren und zur Sackumgürtung.

13Aber siehe, , Rinderwürgen und Schafeschlachten, Fleischessen und Weintrinken: "Laßt uns und , denn wir!"

14Und Jehova der sich meinen geoffenbart: Wenn euch diese vergeben , bis ihr ! der , Jehova der .

15So der , Jehova der : Auf! Geh zu diesem Verwalter da, zu Schebna, der über das ist, sprich:

16Was hast du , und wen hast du hier, daß du dir hier ein aushaust? Du, der sein aushaut auf der , sich eine im gräbt?

17Siehe, wird weithin wegschleudern mit Manneswurf; und er wird zusammenwickeln,

18zu einem Knäuel wird fest zusammenrollen, wie einen Ball wegschleudern in ein geräumiges . Dort sollst du , und dorthin sollen deine Prachtwagen kommen, du des deines !

19Und ich werde dich von deinem Posten hinwegstoßen, und von deinem Standorte wird dich herunterreißen. -

20Und es wird geschehen an jenem , da werde ich meinen , den Hilkijas.

21Und werde ihn mit deinem Leibrock bekleiden und deinen fest umbinden, und werde deine in seine ; und wird den Bewohnern von und dem zum sein.

22Und ich werde den des seine ; und er wird , und niemand wird schließen, und er wird schließen, und niemand wird öffnen.

23 ich werde ihn als Pflock einschlagen an einen festen ; und er wird seinem Vaterhause zum Throne der .

24Und man wird an ihn die gesamte seines : die Sprößlinge und die Seitenschosse, alle , von den Beckengefäßen bis zu allen Kruggefäßen. -

25An jenem , der , wird der Pflock , der eingeschlagen an einem festen , er wird und ; und die , die er trug, wird zu Grunde gehen; denn der Heerscharen geredet.

22 über das der .
ist dir , du die bist?

2O , , du , deine sind vom und in der !

3 deine , allzumal, wurden ohne d.h. ohne dass man den Bogen gegen sie zu spannen brauchte ; in dir wurden , wollten sie .

4 ich: mir , dass ich ; mich, um mich zu die der meines !

5 es ist ein der und der und der vom , dem der Eig. Denn der HERR ... hat einen Tag usw., im der , ein Tag, der zertrümmert; und O. Hilfsgeschrei hallt nach dem hin.

6Und den , mit und mit ; und den .

7Und es wird , deine Eig. Talebenen werden sein, und die gegen das .

8Und er den von Juda, und du an den des Vergl. 1. Kön. 10,17.

9Und ihr die der , ihrer viele sind; und ihr die des ;

10und ihr die von und die , um die zu ;

11und ihr einen den beiden für die des . Aber ihr den, der es , und den an, der fernher es hat.

12Und es der , der der , an zum und zur und zum Haarscheren und zur .

13Aber , und , und , und : „Lasst uns und , wir!“

14Und der der hat sich meinen : euch Ungerechtigkeit wird, ihr !, der , der der .

15 der , der der : Auf! da, , der das ist, und sprich:

16 hast du , und hast du , du dir ein ? du, der sein auf der , sich eine im ?

17, der wird dich weithin mit ; und er wird dich And. üb.: fest packen,

18zu einem wird dich , wie einen dich wegschleudern ein . sollst du , und sollen deine kommen, du des deines !

19Und ich werde dich deinem , und deinem wird er dich .

20Und es wird an , da werde ich meinen , den .

21Und ich werde ihn mit deinem und ihm deinen Der hebr. Ausdruck bezeichnet nur den Gürtel der Priester und der Amtspersonen und werde deine in seine ; und er den von und dem zum sein.

22Und ich werde den des seine ; und er wird , und wird , und er wird , und wird .

23Und ich werde ihn als an einen ; und er seinem zum der sein.

24Und man wird an ihn die seines : die und die , , den zu .

25An , der der , wird der , der war an einem , und er wird werden und ; und die , er , wird Eig. ausgerottet werden; der der Heerscharen hat .

22 Dies ist die Last über das Schautal: Was ist denn euch, daß ihr alle so auf die Dächer lauft?

2Du warst voll Getönes, eine Stadt voll Volks, eine fröhliche Stadt. Deine Erschlagenen sind nicht mit dem Schwert erschlagen und nicht im Streit gestorben;

3alle deine Hauptleute sind vor dem Bogen gewichen und gefangen; alle, die man in dir gefunden hat, sind gefangen und fern geflohen.

4Darum sage ich: Hebt euch von mir, laßt mich bitterlich weinen; müht euch nicht, mich zu trösten über die Verstörung der Tochter meines Volks!

5Denn es ist ein Tag des Getümmels und der Zertretung und Verwirrung vom Herrn HERRN Zebaoth im Schautal um des Untergrabens willen der Mauer und des Geschreies am Berge.

6Denn Elam fährt daher mit Köcher, Wagen, Leuten und Reitern, und Kir glänzt daher mit Schilden.

7Und es wird geschehen, daß deine auserwählten Täler werden voll Wagen sein, und Reiter werden sich lagern vor die Tore.

8Da wird der Vorhang Juda's aufgedeckt werden, daß man schauen wird zu der Zeit nach Rüstungen im Hause des Waldes.

9Und ihr werdet die Risse an der Stadt Davids viel sehen und werdet das Wasser des untern Teiches sammeln;

10ihr werdet auch die Häuser zu Jerusalem zählen; ja, ihr werdet die Häuser abbrechen, die Mauer zu befestigen,

11und werdet einen Graben machen zwischen beiden Mauern vom Wasser des alten Teiches. Doch sehet ihr nicht auf den, der solches tut, und schauet nicht auf den, der solches schafft von ferneher.

12Darum wird der Herr, HERR Zebaoth zu der Zeit rufen lassen, daß man weine und klage und sich das Haar abschere und Säcke anziehe.

13Wiewohl jetzt, siehe, ist's eitel Freude und Wonne, Ochsen würgen, Schafe schlachten, Fleisch essen, Wein trinken und ihr sprecht: "Laßt uns essen und trinken, wir sterben doch morgen!"

14Aber meinen Ohren ist es vom HERRN Zebaoth offenbart: Was gilt's, ob euch diese Missetat soll vergeben werden, bis ihr sterbet? spricht der Herr, HERR Zebaoth.

15So spricht der Herr, HERR Zebaoth: Gehe hinein zum Schatzmeister Sebna, dem Hofmeister, und sprich zu ihm:

16Was hast du hier? wem gehörst du an, daß du dir ein Grab hier hauen lässest, als der sein Grab in der Höhe hauen läßt und als der seine Wohnung in den Felsen machen läßt?

17Siehe, der HERR wird dich wegwerfen, wie ein Starker einen wegwirft, und wird dich greifen

18und dich umtreiben wie eine Kugel auf weitem Lande. Daselbst wirst du sterben, daselbst werden deine köstlichen Wagen bleiben, du Schmach des Hauses deines Herrn!

19Und ich will dich von deinem Stande stürzen, und von deinem Amt will ich dich setzen.

20Und zu der Zeit will ich rufen meinen Knecht Eljakim, den Sohn Hilkias,

21und will ihm deinen Rock anziehen und ihn mit deinem Gürtel gürten und deine Gewalt in seine Hand geben, daß er Vater sei derer, die zu Jerusalem wohnen und des Hauses Juda.

22Und ich will die Schlüssel zum Hause Davids auf seine Schulter legen, daß er auftue und niemand zuschließe, daß er zuschließe und niemand auftue.

23Und will ihn zum Nagel stecken an einen festen Ort, und er soll haben den Stuhl der Ehre in seines Vaters Hause,

24daß man an ihn hänge alle Herrlichkeit seines Vaterhauses, Kind und Kindeskinder, alle kleinen Geräte, beide, Trinkgefäße und allerlei Krüge.

25Zu der Zeit, spricht der HERR Zebaoth, soll der Nagel weggenommen werden, der am festen Ort steckt, daß er zerbreche und falle und seine Last umkomme. Denn der HERR sagt's.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.