Jesaja 28

28 der stolzen der , und der welkenden seiner dem Haupte des Tales der vom Weine Überwältigten!

2Siehe, der einen und Mächtigen, gleich einem Hagelwetter, einem verderbenden Sturmwinde; wie Wetter gewaltiger, überflutender reißt zu mit Macht.

3Mit wird die stolze der .

4Und der welkenden seiner dem Haupte des Tales ergeht es dessen vor der Obsternte: kaum ist sie in der dessen, der sie erblickt, so er sie.

5An jenem wird der dem Überrest seines zur prächtigen und zum Kranze sein;

6und zum des dem, der zu ; und zur Heldenkraft denen, welche den zurückdrängen ans .

7Und auch vom und starkem : und wanken von starkem , sind übermannt vom , vom starken ; sie wanken beim Gesicht, schwanken beim .

8Denn alle sind unflätigen Gespeies, daß kein mehr ist.

9Wen soll er , und wem die Botschaft verständlich machen? Den von der , den von den Entfernten?

10Denn es ist Gebot auf Gebot, Gebot auf Gebot, Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift, ein , da ein ! -

11Ja, durch stammelnde Lippen und durch eine fremde wird er zu diesem ,

12er, der zu ihnen : Dies ist die , schaffet dem Ermüdeten; und dies die Erquickung! Aber sie wollten .

13 so wird ihnen das sein: Gebot auf Gebot, Gebot auf Gebot, Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift, ein , ein ; auf daß und rücklings und zerschmettert werden und und gefangen werden.

14Darum das , ihr , Beherrscher dieses , das in ist!

15Denn sprechet: Wir einen mit dem geschlossen und einen Vertrag mit dem Scheol : Wenn die überflutende hindurchfährt, sie an uns nicht ; denn wir haben die zu unserer und der Falschheit uns geborgen.

16Darum, so der , Jehova: Siehe, ich gründe einen in , einen , einen kostbaren , aufs festeste ; wer , wird ängstlich eilen.

17Und ich werde das zur , und die zum Senkblei. Und der wird hinwegraffen die der , und die werden den Bergungsort .

18Und euer mit dem zunichte werden, und euer mit dem Scheol bestehen: Wenn die überflutende hindurchfährt, so werdet von derselben werden.

19 oft sie hindurchfährt, wird sie euch hinraffen; denn jeden wird sie hindurchfahren, bei und bei . Und wird eitel Schrecken sein, Botschaft zu vernehmen.

20Denn das zu , um sich auszustrecken und die zu schmal, um sich einzuhüllen.

21Denn sich wie bei dem , wie im Tale zu wird er : um Werk zu -befremdend ist Werk! und um seine zu verrichten-außergewöhnlich ist seine !

22Und nun treibet nicht Spott, damit eure nicht fester gemacht ; denn ich habe Vernichtung vernommen und Festbeschlossenes von seiten des , Jehovas der , über die ganze .

23Nehmet zu Ohren und meine , und meine !

24Pflügt wohl der den ganzen , um zu ? Furcht und er den ganzen Tag Ackerland?

25 es nicht so? Wenn dessen Fläche geebnet , so streut Dill und sät , und wirft reihenweise, und das abgesteckte Stück, und den an seinen Rand.

26So ihn sein zum richtigen Verfahren, belehrte ihn.

27Denn Dill wird mit dem Dreschschlitten ausgedroschen und das nicht über gerollt; sondern Dill wird mit dem ausgeschlagen und mit dem Stocke.

28Wird Brotkorn zermalmt? Nein, unaufhörlich er es; und wenn er das Rad seines Wagens und seine Pferde darüber hintreibt, so zermalmt er es nicht.

29Auch dieses geht von der ; er in seinem , groß an Verstand.

28 der Wahrsch. Samaria der , und der seiner dem des fetten Samaria lag auf einem Hügel der vom !

2, der hat einen und , wie ein , einem ; wie ein , er zu mit .

3Mit wird die der .

4Und der seiner dem des fetten es wie dessen d.i. des Tales der : Kaum ist sie in der dessen, der sie , so er sie.

5An der der dem seines zur und zum sein,

6und zum des dem, der , und zur denen, die den ans .

7Und vom und von : und von , sind Eig. verschlungen , ; sie beim , beim .

8 sind , dass mehr ist.

9 soll O. will er und die machen? Den der , den den ?

10 es ist auf , auf , , , ein , ein !

11, durch d.h. durch solche, die eine unverständliche Sprache reden; vergl. Kap. 33,19 und durch eine wird er ,

12er, : ist die , dem ; und die ! Aber sie .

13Und so das des sein: auf , auf , , , ein , ein ; sie und rücklings und werden und und werden.

14 das des , ihr , , in ist!

15 ihr : Wir haben einen dem und einen dem : die , wird sie an uns ; wir haben die zu unserer und in der uns .

16, der , : , ich Eig. Siehe, ich bin der, der gegründet hat einen in , einen Eig. einen Stein der Bewährung, einen , aufs Eig. gegründetster Gründung; wer O. wer auf ihn vertraut, wird eilen.

17Und ich werde das zur , und die zum . Und der wird die der , und die werden den .

18Und euer dem wird werden, und euer dem : die , so ihr von derselben werden.

19So oft sie , wird sie euch hinraffen; wird sie , bei und bei . Und es eitel sein, die zu .

20 das ist zu , um sich , und die zu , um sich .

21 der wird sich wie bei dem Vergl. 1. Chron. 14,11, wie im bei Vergl. 1. Chron. 14,13–16 wird er : um sein zu ist sein ! – und um seine zu Eig. fremdartig ist seine !

22Und , eure werden; ich habe und des , des der , die .

23 und meine , und meine !

24 wohl der den , um zu ? und er den ganzen Tag sein ?

25Ist es so? er dessen hat, so er und und und auf das , und den Spelt an seinen .

26So ihn sein zum , er ihn.

27 wird mit dem , und das nicht ; wird mit dem und mit dem .

28Wird ? , unaufhörlich er es; und wenn er das seines und seine darüber , so er es .

29 dem der ; er ist in seinem , an .

28 Weh der prächtigen Krone der Trunkenen von Ephraim, der welken Blume ihrer lieblichen Herrlichkeit, welche steht oben über einem fetten Tal derer, die vom Wein taumeln!

2Siehe, ein Starker und Mächtiger vom HERRN wie ein Hagelsturm, wie ein schädliches Wetter, wie ein Wassersturm, der mächtig einreißt, wirft sie zu Boden mit Gewalt,

3daß die prächtige Krone der Trunkenen von Ephraim mit Füßen zertreten wird.

4Und die welke Blume ihrer lieblichen Herrlichkeit, welche steht oben über einem fetten Tal, wird sein gleichwie die Frühfeige vor dem Sommer, welche einer ersieht und flugs aus der Hand verschlingt.

5Zu der Zeit wird der HERR Zebaoth sein eine liebliche Krone und ein herrlicher Kranz den Übriggebliebenen seines Volks

6und ein Geist des Rechts dem, der zu Gericht sitzt, und eine Stärke denen, die den Streit zurücktreiben zum Tor.

7Aber auch diese sind vom Wein toll geworden und taumeln von starkem Getränk. Beide, Priester und Propheten, sind toll von starkem Getränk, sind in Wein ersoffen und taumeln von starkem Getränk; sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen.

8Denn alle Tische sind voll Speiens und Unflats an allen Orten.

9"Wen, sagen sie, will er denn lehren Erkenntnis? wem will er zu verstehen geben die Predigt? Den Entwöhnten von der Milch, denen, die von Brüsten abgesetzt sind?

10Gebeut hin, gebeut her; tue dies, tue das; harre hier, harre da; warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig!"

11Wohlan, er wird einmal mit unverständlichen Lippen und mit einer andern Zunge reden zu diesem Volk, welchem jetzt dies gepredigt wird:

12"So hat man Ruhe, so erquickt man die Müden, so wird man still"; und sie wollen doch solche Predigt nicht.

13Darum soll ihnen auch des HERRN Wort eben also werden: Gebeut hin, gebeut her; tut dies, tut das; harre hier, harre da; warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig, daß sie hingehen und zurückfallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden.

14So höret nun des HERRN Wort, ihr Spötter, die ihr herrschet über dies Volk, das zu Jerusalem ist.

15Denn ihr sprecht: Wir haben mit dem Tod einen Bund und mit der Hölle einen Vertag gemacht; wenn eine Flut dahergeht, wird sie uns nicht treffen; denn wir haben die Lüge zu unsrer Zuflucht und Heuchelei zu unserm Schirm gemacht.

16Darum spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohl gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.

17Und ich will das Recht zur Richtschnur und die Gerechtigkeit zum Gericht machen; so wird der Hagel die falsche Zuflucht wegtreiben, und Wasser sollen den Schirm wegschwemmen,

18daß euer Bund mit dem Tode los werde und euer Vertrag mit der Hölle nicht bestehe. Und wenn eine Flut dahergeht, wird sie euch zertreten; sobald sie dahergeht, wird sie euch wegnehmen.

19Kommt sie des Morgens, so geschieht's des Morgens; also auch, sie komme des Tags oder des Nachts. Denn allein die Anfechtung lehrt aufs Wort merken.

20Denn das Bett ist so eng, daß nichts übrig ist, und die Decke so kurz, daß man sich drein schmiegen muß.

21Denn der HERR wird sich aufmachen wie auf dem Berge Perazim und zürnen wie im Tal Gibeon, daß er sein Werk vollbringe auf eine fremde Weise und daß er seine Arbeit tue auf seltsame Weise.

22So lasset nun euer Spotten, auf daß eure Bande nicht härter werden; denn ich habe ein Verderben gehört, das vom Herrn HERRN Zebaoth beschlossen ist über alle Welt.

23Nehmet zu Ohren und höret meine Stimme; merket auf und höret meine Rede:

24Pflügt zur Saat oder bracht oder eggt auch ein Ackermann seinen Acker immerdar?

25Ist's nicht also: wenn er's gleich gemacht hat, so streut er Wicken und wirft Kümmel und sät Weizen und Gerste, jegliches, wohin er's haben will, und Spelt an seinen Ort?

26Also unterwies ihn sein Gott zum Rechten und lehrte ihn.

27Denn man drischt die Wicken nicht mit Dreschwagen, so läßt man auch nicht das Wagenrad über den Kümmel gehen; sondern die Wicken schlägt man aus mit einem Stabe und den Kümmel mit einem Stecken.

28Man mahlt es, daß es Brot werde, und drischt es nicht gar zunichte, wenn man's mit Wagenrädern und Pferden ausdrischt.

29Solches geschieht auch vom HERRN Zebaoth; denn sein Rat ist wunderbar, und er führt es herrlich hinaus.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.