Jesaja 29

29 , , , wo lagerte! zu , laßt die kreisen!

2Und ich werde , und es wird Seufzen und Stöhnen geben. Und sie wird mir sein wie ein .

3Und ich werde dich im Kreise umlagern, und dich mit Heeresaufstellung einschließen, und Belagerungswerke wider dich .

4Und wirst du aus der , und deine Sprache wird dumpf aus dem ertönen; und deine wird wie die eines Geistes aus der hervorkommen, und deine Sprache wird aus dem Staube . -

5Aber wie feiner die deiner Feinde sein, und wie dahinfahrende die der ; und einem Augenblick, , wird es geschehen.

6Von seiten der Heerscharen heimgesucht werden mit mit und und Gewitter und eine Flamme .

7 ein nächtliches Traumgesicht wird die all der Nationen sein, welche Krieg führen wider , und alle, welche sie und ihre Festung bestürmen und sie .

8Und es wird geschehen, gleichwie der , und siehe, er ißt-und er wacht , und seine ist ; und gleichwie der , und siehe, er -und er wacht , und siehe, er ist und seine lechzt: also wird die all der Nationen , welche Krieg führen wider .

9Stutzet und staunet! Blendet und erblindet! sind , doch von ; sie schwanken, doch nicht von starkem .

10Denn hat einen tiefen Schlafes über euch ausgegossen und hat eure verschlossen; die und eure , die , hat er .

11 jedes euch geworden wie die einer Schrift, die man einem , der lesen , indem man : doch dieses! aber sagt: Ich kann nicht, denn es ist ;

12 man die Schrift einem, der nicht lesen , indem man : doch dieses! aber sagt: Ich nicht lesen.

13 der hat gesprochen: dieses mit seinem naht und mit seinen ehrt, und sein von hält, und ihre vor mir angelerntes Menschengebot ist:

14Darum, siehe, will ich fortan mit diesem handeln, und wundersam; und die seiner wird zunichte werden, und der seiner .

15 denen, welche ihre Pläne vor , deren im geschehen, und die da : Wer uns, und wer uns?

16O über eure Verkehrtheit! Soll denn der dem Tone gleichgeachtet ? Daß Werk von seinem Meister spreche: mich nicht ! das Gebilde von seinem Bildner spreche: es nicht!

17 es nicht noch um gar , daß der sich in ein Fruchtgefilde verwandeln und das Fruchtgefilde dem gleichgeachtet wird?

18Und an jenem die die des , und aus Dunkel und hervor werden die der sehen.

19Und die Sanftmütigen ihre in mehren, und die unter den werden frohlocken in dem .

20Denn der Gewalttätige hat ein , und der verschwindet; und ausgerottet alle, Unheil bedacht sind,

21die einen schuldig erklären eines Wortes willen und dem Schlingen legen, welcher im Recht spricht, und um nichts den seinem Recht verdrängen.

22Darum, so , der erlöst hat, zum : Nunmehr wird beschämt , und nunmehr wird sein nicht erblassen.

23Denn wenn er, wenn seine Werk meiner seiner Mitte sehen , so werden sie meinen ; und sie werden den und vor dem beben.

24Und die verirrten sind, Verständnis erlangen, und Murrende werden annehmen.

29 Gotteslöwe, d.h. Heldenstadt; oder Gottesherd (Hes. 43,15.16); vergl. Kap. 31,9, , , wo ! , lasst die !

2Und ich werde , und es und geben. Und sie mir sein wie ein .

3Und ich werde dich im und dich mit Heeresaufstellung und dich .

4Und wirst du der , und deine wird dem ; und deine wird wie die eines Eig. eines durch Totenbeschwörung Heraufbeschworenen. And. üb.: eines Totenbeschwörers der , und deine wird dem .

5Aber wie die deiner Feinde sein und wie die der ; und in einem , , wird es .

6Vonseiten des der wird sie werden d.h. der HERR wird sich der Stadt wieder annehmen mit und mit und und und eine .

7Und wie ein die der sein, die , und , die sie und ihre und sie .

8Und es wird , der , und , er – und er , und seine ist ; und der , und , er – und er , und , er ist matt und seine : die der sein, die .

9 und ! euch und ! Sie sind betrunken, doch von ; sie , doch von .

10 der hat einen euch und hat eure ; die und eure , die , hat er .

11Und Eig. das Gesicht von allem ist euch wie die einer , man einem , der , indem man : dieses! Er aber : Ich , ist ;

12und man die , , indem man : dieses! Er aber : Ich .

13Und der hat : mit seinem sich und mit seinen mich , und sein mir hält, und ihre mir :

14, , will ich handeln, und ; und die seiner wird werden, und der seiner sich .

15 denen, die ihre dem , und deren im und die : uns, und uns?

16O über eure ! Soll der dem werden? das von seinem spreche: Er hat mich ! Und das von seinem spreche: Er es !

17Ist es eine Zeit, dass der sich in ein Fruchtgefilde und das Fruchtgefilde dem werden wird?

18Und an werden die die des Eig. Schriftworte, d.h. geschriebene Worte , und und hervor werden die der .

19Und die werden ihre in dem , und die unter den werden in dem .

20 der hat ein , und der ; und werden , die ,

21die einen um eines willen und dem , der im O. gerecht entscheidet, und um den aus seinem Recht .

22, der , hat, : Jetzt wird mehr werden, und jetzt wird sein mehr .

23 wenn er, wenn Eig. nämlich seine das meiner in seiner werden, so werden sie meinen ; und sie werden den und vor dem .

24Und die, die sind, werden , und werden .

29 Weh Ariel, Ariel, du Stadt des Lagers Davids! Füget Jahr zu Jahr und feiert die Feste;

2dann will ich den Ariel ängsten, daß er traurig und voll Jammers sei; und er soll mir ein rechter Ariel sein.

3Denn ich will dich belagern ringsumher und will dich ängsten mit Bollwerk und will Wälle um dich aufführen lassen.

4Alsdann sollst du erniedrigt werden und aus der Erde reden und aus dem Staube mit deiner Rede murmeln, daß deine Stimme sei wie eines Zauberers aus der Erde und deine Rede aus dem Staube wispele.

5Aber die Menge deiner Feinde soll werden wie dünner Staub und die Menge der Tyrannen wie wehende Spreu; und das soll plötzlich unversehens geschehen.

6Denn vom HERRN Zebaoth wird Heimsuchung geschehen mit Wetter und Erdbeben und großem Donner, mit Windwirbel und Ungewitter und mit Flammen des verzehrenden Feuers.

7Und wie ein Nachtgesicht im Traum, so soll sein die Menge aller Heiden, die wider Ariel streiten, samt allem Heer und Bollwerk, und die ihn ängsten.

8Denn gleichwie einem Hungrigen träumt, daß er esse, wenn er aber aufwacht, so ist seine Seele noch leer; und wie einem Durstigen träumt, daß er trinke, wenn er aber aufwacht, ist er matt und durstig: also soll sein die Menge aller Heiden, die wider den Berg Zion streiten.

9Erstarret und werdet bestürzt, verblendet euch und werdet blind! Werdet trunken, doch nicht vom Wein, taumelt, doch nicht von starkem Getränk!

10Denn der HERR hat euch einen Geist des harten Schlafs eingeschenkt und eure Augen zugetan; eure Propheten und Fürsten samt den Sehern hat er verhüllt,

11daß euch aller Propheten Gesichte sein werden wie die Worte eines versiegelten Buches, welches man gäbe einem, der lesen kann, und spräche: Lies doch das! und er spräche: Ich kann nicht, denn es ist versiegelt;

12oder gleich als wenn man's gäbe dem, der nicht lesen kann, und spräche: Lies doch das! und er spräche: Ich kann nicht lesen.

13Und der HERR spricht: Darum daß dies Volk zu mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nach Menschengeboten, die sie lehren:

14so will ich auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste, daß die Weisheit seiner Weisen untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde.

15Weh, die verborgen sein wollen vor dem HERRN, ihr Vornehmen zu verhehlen, und ihr Tun im Finstern halten und sprechen: Wer sieht uns, und wer kennt uns?

16Wie seid ihr so verkehrt! Gleich als wenn des Töpfers Ton gedächte und ein Werk spräche von seinem Meister: Er hat mich nicht gemacht! und ein Gemächte spräche von seinem Töpfer: Er kennt mich nicht!

17Wohlan, es ist noch um ein klein wenig zu tun, so soll der Libanon ein Feld werden, und das Feld soll wie ein Wald geachtet werden.

18Und zu derselben Zeit werden die Tauben hören die Worte des Buches, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis sehen,

19und die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN, und die Armen unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels,

20wenn die Tyrannen ein Ende haben und es mit den Spöttern aus sein wird und vertilgt sein werden alle die, so wachen, Mühsal anzurichten,

21welche die Leute sündigen machen durchs Predigen und stellen dem nach, der sie straft im Tor, und stürzen durch Lügen den Gerechten.

22Darum spricht der HERR, der Abraham erlöst hat, zum Hause Jakob also: Jakob soll nicht mehr zu Schanden werden, und sein Antlitz soll sich nicht mehr schämen.

23Denn wenn sie sehen werden ihre Kinder, die Werke meiner Hände unter ihnen, werden sie meinen Namen heiligen und werden den Heiligen in Jakob heiligen und den Gott Israels fürchten.

24Denn die, so irrigen Geist haben, werden Verstand annehmen, und die Schwätzer werden sich lehren lassen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.