Jesaja 40

40 , mein ! euer .

2Redet zum , und rufet ihr zu, daß ihre Mühsal vollendet, daß ihre abgetragen , daß von der für alle ihre .

3 eines Rufenden: In der bahnet den ; ebnet in der Steppe eine für unseren !

4Jedes soll erhöht jeder und werden; und das Höckerichte soll zur werden, und das Hügelige zur Niederung!

5Und die wird sich offenbaren, und alles wird sie ; denn der .

6 eines Sprechenden: ! Und : Was soll ? "Alles ist , und alle seine Anmut wie die des .

7Das ist verdorrt, die ist abgefallen; denn der sie angeweht. , das ist .

8Das ist , die ist abgefallen; aber das unseres besteht in ."

9 einen steige hinauf, , Verkündigerin froher ; mit deine , , du Verkündigerin froher ! Erhebe sie, nicht; sprich zu den :

10Siehe da, euer Gott! Siehe, der , Jehova, mit Kraft, und übt Herrschaft für ihn; siehe, sein bei ihm, und seine geht ihm her.

11Er wird seine wie ein , die wird er in seinen nehmen und in seinem , die wird er sanft .

12Wer hat die gemessen mit seiner hohlen und die abgegrenzt mit der , und hat den Staub der in ein gefaßt, und die mit der gewogen und die mit Waagschalen?

13Wer den gelenkt, wer, als sein Ratgeber, ihn unterwiesen?

14Mit wem beriet er , daß er ihm gegeben und ihn belehrt über den Pfad des , und ihn und ihm den der Einsicht kundgemacht hätte?

15Siehe, Nationen ein am und wie ein Sandkorn auf der Waagschale. Siehe, sind wie ein Stäubchen, das emporschwebt.

16Und der reicht hin zum Brennholz, und sein Wild reicht nicht hin zum .

17Alle Nationen sind vor ihm, und von ihm geachtet wie Nichtigkeit und . -

18Und wem wollt ihr vergleichen? Und was für ein wollt ihr ihm an die Seite stellen?

19 der Künstler das gegossen, so überzieht es der Schmelzer mit und schweißt daran.

20Wer arm ist, so daß viel opfern kann, der wählt ein , das nicht ; er sich einen geschickten Künstler, um ein herzustellen, das nicht wanke. -

21Wisset es ? ihr es nicht? Ist es euch nicht von verkündet worden? Habt ihr nicht Einsicht erlangt in die Grundlegung der ?

22Er es, der da thront über dem Kreise der , und ihre Bewohner sind wie ; der ausgespannt hat wie einen Flor und ausgebreitet wie ein zum ;

23der die nichts , die der in Nichtigkeit verwandelt.

24Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie , kaum ihr Stock Wurzeln in der getrieben: da bläst er sie schon an, sie , und ein rafft sie wie hinweg.

25Wem denn wollt ihr mich , dem ich wäre? der .

26Hebet zur eure empor : diese da ? Er, der ihr herausführt nach der , ruft alle mit : Wegen der Größe seiner Macht und der seiner bleibt keines .

27Warum sprichst , , und du, : Mein ist vor , und mein entgeht meinem ?

28 du es nicht? Oder du es nicht gehört? Ein ist , der Schöpfer der der ; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein .

29Er , und dem Unvermögenden reicht er dar in Fülle.

30Und ermüden und ermatten, und junge Männer hin;

31aber die , gewinnen : sie heben die Schwingen empor wie die ; sie und ermatten nicht, sie und ermüden nicht.

40 , mein ! euer .

2 , und ihr , ihre , ihre ist, sie der des hat für ihre .

3 eines : In der So nach der hebr. Interpunktion; die alexandr. Übers. liest: „Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bahnt usw.“, und lässt die Worte „in der Steppe“ weg den des ; in der eine S. die Anm. zu Kap. 19,23 für unseren !

4 soll , und und werden; und das soll zur , und das zur Niederung!

5Und die des wird sich , und wird sie ; der des hat .

6 eines : ! Und er : soll ich ? ist , und seine wie die des .

7Das ist , die ist O. verwelkt; der des hat sie . , das ist .

8Das ist , die ist O. verwelkt; aber das unseres in .

9 einen , , du ; mit deine , , du ! sie, dich ; zu den : da, euer !

10, der , , mit Eig. als ein Starker, und sein für ihn; , sein ist ihm, und seine geht ihm her.

11Er wird seine wie ein , die wird er in seinen und in seinem Gewandbausch , die wird er sanft .

12 hat die mit seiner und die mit der und hat den der in ein Eig. in den Dreiling (ein Drittel Epha) und die mit der und die mit ?

13 hat den des Eig. geregelt, abgegrenzt und wer als sein ihn ?

14Mit er sich, dass er ihm gegeben und ihn hätte über den des und ihn und ihm den der Eig. der Einsichten, d.h. der vollen Einsicht hätte?

15, sind wie ein und wie ein auf der . , sind wie ein , das And. üb.: Siehe, Inseln hebt er empor wie ein Stäubchen.

16Und der zum Eig. zum Brennen, und sein zum .

17 sind wie ihm und werden von ihm und .

18Und wollt ihr El ? Und für ein wollt ihr ihm an die Seite ?

19Hat der das , so es der mit und .

20Wer ist, so dass er nicht viel kann Eig. Wer verarmt ist in Bezug auf ein Hebopfer, der ein , das ; er sich einen , um ein , das .

21 ihr es ? ihr es ? Ist es euch Anbeginn worden? Habt ihr erlangt in die W. in die Grundfesten der ?

22Er ist es, der dem der , und ihre sind wie ; der die hat wie einen Flor, und sie hat wie ein zum ;

23der die zu , die der in Eig. der Öde gleichmacht.

24 sind sie , sind sie , hat ihr in der getrieben: da er , und sie , und ein sie wie weg.

25 denn wollt ihr mich , dem ich ?, der .

26 zur eure und : hat da ? Er, der ihr nach der , sie mit : der seiner und der seiner Eig. und als Starker an Kraft .

27 du, , und du, : Mein ist dem , und mein meinem ?

28 du es ? hast du es ? Ein ist der , der der der ; er und , ist sein .

29Er dem , und dem er .

30Und und , und ;

31aber die auf den , : sie die wie die ; sie und , sie und .

40 Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott;

2redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, daß ihre Dienstbarkeit ein Ende hat, denn ihre Missetat ist vergeben; denn sie hat Zwiefältiges empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden.

3Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg, macht auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm Gott!

4Alle Täler sollen erhöht werden und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was ungleich ist, soll eben, und was höckericht ist, soll schlicht werden;

5denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat es geredet.

6Es spricht eine Stimme: Predige! Und er sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde.

7Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Geist bläst darein. Ja, das Volk ist das Gras.

8Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; aber das Wort unsres Gottes bleibt ewiglich.

9Zion, du Predigerin, steig auf deinen hohen Berg; Jerusalem, du Predigerin, hebe deine Stimme auf mit Macht, hebe auf und fürchte dich nicht; sage den Städten Juda's: Siehe, da ist euer Gott!

10Denn siehe, der Herr, HERR kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, sein Lohn ist bei ihm und seine Vergeltung ist vor ihm.

11Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; er wird die Lämmer in seine Arme sammeln und in seinem Busen tragen und die Schafmütter führen.

12Wer mißt die Wasser mit der hohlen Hand und faßt den Himmel mit der Spanne und begreift den Staub der Erde mit einem Dreiling und wägt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?

13Wer unterrichtet den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn?

14Wen fragt er um Rat, der ihm Verstand gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn die Erkenntnis und unterweise ihn den Weg des Verstandes?

15Siehe, die Heiden sind geachtet wie ein Tropfen, so im Eimer bleibt, und wie ein Scherflein, so in der Waage bleibt. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein.

16Der Libanon wäre zu gering zum Feuer und seine Tiere zu gering zum Brandopfer.

17Alle Heiden sind vor ihm nichts und wie ein Nichtiges und Eitles geachtet.

18Wem wollt ihr denn Gott nachbilden? Oder was für ein Gleichnis wollt ihr ihm zurichten?

19Der Meister gießt wohl ein Bild, und der Goldschmied übergoldet's und macht silberne Ketten daran.

20Desgleichen wer nur eine arme Gabe vermag, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, der ein Bild fertige, das beständig sei.

21Wisset ihr nicht? Hört ihr nicht? Ist's euch nicht vormals verkündigt? Habt ihr's nicht verstanden von Anbeginn der Erde?

22Er sitzt auf dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; der den Himmel ausdehnt wie ein dünnes Fell und breitet ihn aus wie eine Hütte, darin man wohnt;

23Der die Fürsten zunichte macht und die Richter auf Erden eitel macht,

24als wären sie nicht gepflanzt noch gesät und als hätte ihr Stamm keine Wurzel in der Erde, daß sie, wo ein Wind unter sie weht, verdorren und sie ein Windwirbel wie Stoppeln wegführt.

25Wem wollt ihr denn mich nachbilden, dem ich gleich sei? spricht der Heilige.

26Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! Wer hat solche Dinge geschaffen und führt ihr Heer bei der Zahl heraus? Er ruft sie alle mit Namen; sein Vermögen und seine Kraft ist so groß, daß es nicht an einem fehlen kann.

27Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: Mein Weg ist dem HERRN verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber?

28Weißt du nicht? hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich.

29Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden.

30Die Knaben werden müde und matt, und die Jünglinge fallen;

31aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.