Jesaja 41

41 Wendet euch schweigend mir, ihr ; und die Völkerschaften mögen gewinnen; mögen herannahen, dann mögen ; laßt uns vor treten!

2Wer hat vom her den erweckt, welchem Schritt und Tritt begegnet? Nationen dahin und ihn unterjochen, machte vor seinem , wie fortgetriebene vor seinem .

3 sie, zog hin einen , den er mit seinen nie gegangen war.

4Wer gewirkt ? die ruft von Anbeginn. Ich, , bin der , und bei den Letzten bin ich derselbe.

5Die es und , es erbebten die der ; sie näherten sich und kamen herbei:

6 dem anderen und zu seinem : Sei mutig!

7Und der Künstler ermutigte den Schmelzer, der mit dem glättet ermutigte den, der auf den schlägt, und von der Lötung: ist ; und befestigte es mit , daß es nicht wanke.

8Du aber, , mein , , den ich , , meines Freundes;

9du, den ich von den der und von ihren fernsten Gegenden her habe, und zu welchem ich : Du bist mein , ich habe und verschmäht -

10 , denn ich bin mit dir; schaue ängstlich umher, denn ich bin dein ; ich dich, ja, ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der meiner .

11Siehe, es sollen beschämt und zu alle, die wider dich entbrannt ; es sollen wie nichts werden und deine Widersacher.

12 wirst sie suchen und nicht , die , die mit dir hadern; wie und wie Nichtigkeit sollen die Männer werden, die dich bekriegen.

13Denn ich, , dein , ergreife deine , der ich zu dir spreche: , ich helfe dir! -

14 dich , du , du Häuflein ; ich helfe dir, , und dein ist der .

15Siehe, ich dich zu einem , Dreschschlitten gemacht, Doppelschneiden versehen: du wirst und , und der gleich ;

16du wirst sie worfeln, daß der sie entführt der Sturm sie . Du aber, du wirst in frohlocken und in dem dich . -

17Die die , welche nach , und keines ist da, deren vor vertrocknet: Ich, , werde sie erhören, ich, der , werde sie nicht .

18Ich werde Ströme hervorbrechen lassen den kahlen , Quellen inmitten der Talebenen; ich werde die zum Wasserteich , das zu .

19Ich werde in die , Olivenbäume, werde in die Steppe pflanzen Zypressen, Platanen Scherbinzedern ;

20damit sie und und zu Herzen nehmen und verstehen allzumal, daß die dieses und der es .

21 eure Rechtssache vor, ; bringet eure Beweisgründe herbei, der .

22 mögen herbeibringen und verkünden, was sich ereignen : das Zunächstkommende, was sein , verkündet, damit wir es zu nehmen und dessen Ausgang ;

23oder laßt uns das hören, verkündet das späterhin Kommende, damit wir , daß ihr seid! Ja, Gutes oder tut Böses, damit wir uns gegenseitig anblicken .

24Siehe, ihr seid , und euer ist Nichtigkeit; ein ist, wer euch .

25Ich habe ihn von Norden her erweckt, kam herbei-von Sonnenaufgang her den, der meinen anruft. Und er Fürsten wie auf Lehm, und wie ein , welcher zerknetet.

26Wer es verkündet Anbeginn, daß wir es wüßten? Und von ehedem, daß wir könnten: Es ist ! Ja, da war keiner, der es verkündete, ja, keiner, der es ließ, ja, keiner, der eure hätte.

27Als habe ich zu gesagt: , , da ist es! Und will ich einen Freudenboten !

28Und ich hin: und da war , und unter diesen war kein Bescheidgeber, daß ich sie hätte können, und sie gegeben hätten.

29Siehe, sie allesamt-Eitelkeit, Nichtigkeit sind ihre , und ihre gegossenen Bilder.

41 euch mir, ihr ; und die mögen ; sie mögen , mögen sie ; lasst uns !

2 hat her den , dem auf ? Er O. gibt; so auch weiterhin in diesem und dem folgenden Vers ihm und ließ ihn , sie wie vor seinem , wie vor seinem .

3Er sie, in O. unversehrt einen , den er mit seinen war.

4 hat es und ? Der die Anbeginn. , der , bin der , und den bin S. die Anm. zu Ps. 102,27.

5Die es und sich, es die der ; sie sich und :

6 dem und zu seinem : Sei !

7Und der den , der mit dem ermutigte den, der auf den , und von der : ist . Und er es das Götzenbild mit , dass es .

8 aber, , mein , , ich habe, , meines ;

9du, ich den der und von ihren her habe und zu dem ich : bist mein , ich habe dich und

10 dich , bin dir; , bin dein ; ich dich, , ich dir, , ich dich mit der meiner .

11, es sollen und , die gegen dich sind; es sollen wie und deine Eig. die Männer deiner Streitsache.

12Du wirst sie und , die , die mit dir ; wie und wie sollen die , die dich .

13 , der , dein , deine , der ich zu dir : dich , ich dir!

14 dich , du , du ; dir, der , und dein ist der .

15, ich habe dich zu einem , , mit ausgestattet: Du wirst und und der gleich machen;

16du wirst sie , dass der sie und der sie . aber, du wirst in dem und in dem dich .

17Die und die , die nach , und ist da, deren vor : , der , werde sie , ich, der , werde sie .

18Ich werde Eig. öffnen den , und der ; ich werde die zum und das zu .

19Ich werde in die , und und , werde in die Eig. stellen , und Scherbinzedern ;

20 sie und und und allzumal, die des dieses und der es hat.

21 eure , der ; eure , der .

22Sie mögen und uns , sich wird: das Zunächstkommende, sein wird, , damit wir und dessen ; oder lass uns das ,

23 das , damit wir O. so wollen wir anerkennen, seid! , tut oder , damit wir uns O. so wollen wir uns gegenseitig anblicken (d.h. uns prüfend od. messend ins Auge schauen) und es .

24, seid , und euer ist ; ein ist, wer euch .

25Ich habe ihn her , und er her den, der meinen . Und er Eig. Satrapen, Statthalter auf und ein , der zerknetet.

26 hat es Anbeginn, dass wir es ? Und , dass wir könnten O. von Anbeginn? So wollen wir es anerkennen, und von ehedem? So wollen wir sagen: Es ist ? , da war , der es , , , der es ließ, , , der eure hätte.

27Als habe ich zu gesagt: , , da ist es Eig. da sind sie (die Dinge, Ereignisse)! Und will ich einen !

28Und ich hin: und da war , und war Bescheidgeber, dass ich sie hätte können, und sie mir hätten.

29, sie allesamt – , sind ihre , und Eig. Öde ihre .

41 Laß die Inseln vor mir schweigen und die Völker sich stärken! Laß sie herzutreten und nun reden; laßt uns miteinander rechten!

2Wer hat den Gerechten vom Aufgange erweckt? Wer rief ihn, daß er ging? Wer gab die Heiden und Könige vor ihm dahin, daß er ihrer mächtig ward, und gab sie seinem Schwert wie Staub und seinem Bogen wie zerstreute Stoppeln,

3daß er ihnen nachjagte und zog durch mit Frieden und ward des Wegs noch nie müde?

4Wer tut's und macht es und ruft alle Menschen nacheinander von Anfang her? Ich bin's, der HERR, der Erste und der Letzte.

5Da das die Inseln sahen, fürchteten sie sich, und die Enden der Erde erschraken; sie nahten und kamen herzu.

6Einer half dem andern und sprach zu seinem Nächsten: Sei getrost!

7Der Zimmermann nahm den Goldschmied zu sich und machten mit dem Hammer das Blech glatt auf dem Amboß und sprachen: Das wird fein stehen! und hefteten's mit Nägeln, daß es nicht sollte wackeln.

8Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten,

9der ich dich gestärkt habe von der Welt Enden her und habe dich berufen von ihren Grenzen und sprach zu dir: Du sollst mein Knecht sein; denn ich erwähle dich, und verwerfe dich nicht,

10fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.

11Siehe, sie sollen zu Spott und zu Schanden werden alle, die dir gram sind; sie sollen werden wie nichts; und die Leute, die mit dir hadern, sollen umkommen,

12daß du nach ihnen fragen möchtest, und wirst sie nicht finden. Die Leute, die mit dir zanken, sollen werden wie nichts; und die Leute, die wider dich streiten, sollen ein Ende haben.

13Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand stärkt und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!

14So fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, ihr armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige in Israel.

15Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen Dreschwagen gemacht, der Zacken hat, daß du sollst Berge zerdreschen und zermalmen und die Hügel zu Spreu machen.

16Du sollst sie zerstreuen, daß sie der Wind wegführe und der Wirbel verwehe. Du aber wirst fröhlich sein über den HERRN und wirst dich rühmen des Heiligen in Israel.

17Die Elenden und Armen suchen Wasser, und ist nichts da; ihre Zunge verdorrt vor Durst. Aber ich, der HERR, will sie erhören; ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen.

18Sondern ich will Wasserflüsse auf den Höhen öffnen und Brunnen mitten auf den Feldern und will die Wüste zu Wasserseen machen und das dürre Land zu Wasserquellen;

19ich will in der Wüste geben Zedern, Akazien, Myrten und Kiefern; ich will dem Gefilde geben Tannen, Buchen und Buchsbaum miteinander,

20auf daß man sehe und erkenne und merke und verstehe zumal, daß des HERRN Hand habe solches getan und der Heilige in Israel habe solches geschaffen.

21So lasset eure Sache herkommen, spricht der HERR; bringet her, worauf ihr stehet, spricht der König in Jakob.

22Lasset sie herzutreten und uns verkündigen, was künftig ist. Saget an, was zuvor geweissagt ist, so wollen wir mit unserm Herzen darauf achten und merken, wie es gekommen ist; oder lasset uns doch hören, was zukünftig ist!

23Verkündiget uns, was hernach kommen wird, so wollen wir merken, daß ihr Götter seid. Wohlan, tut Gutes oder Schaden, so wollen wir davon reden und miteinander schauen.

24Siehe, ihr seid aus nichts, und euer Tun ist auch aus nichts; und euch wählen ist ein Greuel.

25Ich aber erwecke einen von Mitternacht, und er kommt vom Aufgang der Sonne. Er wird meinen Namen anrufen und wird über die Gewaltigen gehen wie über Lehm und wird den Ton treten wie ein Töpfer.

26Wer kann etwas verkündigen von Anfang? so wollen wir's vernehmen, oder weissagen zuvor? so wollen wir sagen: Du redest recht! Aber da ist kein Verkündiger, keiner, der etwas hören ließe, keiner, der von euch ein Wort hören möge.

27Ich bin der erste, der zu Zion sagt: Siehe, da ist's! und Jerusalem gebe ich Prediger.

28Dort aber schaue ich, aber da ist niemand; und sehe unter sie, aber da ist kein Ratgeber; ich fragte sie, aber da antworteten sie nichts.

29Siehe, es ist alles eitel Mühe und nichts mit ihrem Tun; ihre Götzen sind Wind und eitel.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.