Jesaja 44

44 Und nun , , mein , und du, , den ich habe.

2So spricht , der dich gemacht und von an dich gebildet , der dir hilft: dich , mein , und , Jeschurun, den ich .

3Denn ich werde auf das , und auf das ; ich werde meinen ausgießen auf deinen , und meinen auf deine Sprößlinge.

4Und sie werden aufsprossen dem Grase wie an .

5Dieser wird : Ich bin ; und der wird den ; und jener wird mit seiner : Ich bin , und wird den ehrend nennen.

6So , und sein , der : Ich bin der und bin der Letzte, und mir ist kein .

7Und wer ruft aus wie -so verkünde es und es vor! seitdem das der Urzeit eingesetzt habe? Und das und was da kommen wird, mögen verkünden!

8 und zittert ! ich es nicht von längsther dich lassen und dir verkündet? Und ihr seid meine . Gibt es einen außer ? Und es gibt keinen , ich keinen.

9Die Bildner geschnitzter Bilder sind allesamt nichtig, und ihre Lieblinge nützen ; und die für sie , sehen nicht und keine Erkenntnis, damit sie beschämt .

10Wer einen gebildet und ein gegossen, daß es nütze?

11Siehe, seine beschämt ; und die Künstler sind ja nur . Mögen sie alle versammeln, hintreten: erschrecken sie, beschämt werden allzumal!

12Der Eisenschmied ein Werkzeug und bei Kohlenglut, und er gestaltet es mit und verarbeitet es mit seinem kräftigen . Er auch und kraftlos; er und ermattet.

13Der Holzschnitzler spannt die , zeichnet mit dem Stifte, führt mit den Hobeln zeichnet es ab mit dem Zirkel; er es wie das Bildnis eines , wie die Schönheit eines , damit es in einem .

14Man haut sich ab, oder eine Steineiche oder eine , wählt sich aus unter den des ; man eine Fichte, und der sie .

15Und es dient dem zur Feuerung, und nimmt und wärmt ; auch heizt und ; auch verarbeitet er es einem und wirft sich davor , macht ein Götzenbild daraus und betet es an.

16Die hat im verbrannt; bei der , brät einen ; auch wärmt er sich und spricht: ! Mir wird' s warm, ich spüre .

17Und das davon macht einem , zu seinem Götzenbilde; er es an und wirft , und er betet zu ihm und spricht: mich, denn du bist mein !

18Sie keine Erkenntnis und keine Einsicht; denn er hat ihre verklebt, daß sie nicht , und ihre , daß sie nicht .

19 man nimmt es nicht zu , da keine keine Einsicht, daß man : Die davon habe ich im verbrannt, und auch habe ich auf seinen , , und habe ; und den Rest davon sollte ich zu einem , ich sollte ein Stück anbeten?

20Wer der nachgeht-ein betörtes hat ihn irregeführt, so daß seine errettet und sagt: nicht in meiner ?

21 dessen, und ! Denn bist mein . Ich habe dich gebildet, du bist mein ; , du wirst nicht von mir werden.

22Ich habe deine getilgt wie einen , und wie eine deine . Kehre um zu mir, denn ich habe !

23Jubelt, ihr ! Denn es vollführt; , ihr Tiefen der ! Brechet in Jubel aus, ihr , du jeder darin! Denn erlöst, und verherrlicht er .

24So , dein Erlöser der von an dich gebildet : Ich, , bin es, der alles wirkt, der die ausspannte, ich allein, die ausbreitete durch mich selbst;

25der die Wunderzeichen der Lügner vereitelt die zu Narren ; der die zurückdrängt ihr Wissen zur Torheit ;

26der das seines den Bescheid seiner ; der von : Es soll bewohnt ! von den : sollen aufgebaut werden, und ich will seine Trümmer wieder !

27Der zu der Flut : Versiege, ich will deine Ströme !

28Der von spricht: Mein , und der all mein Wohlgefallen vollführt, indem von wird: Es aufgebaut! Und vom : werde !

44 Und , , mein , und du, , den ich habe.

2 der , der dich und an dich hat, der dir : dich , mein , und du, S. die Anm. zu 5. Mose 32,15, den ich habe.

3 ich werde das und das ; ich werde meinen deine , und meinen deine .

4Und sie werden dem wie .

5 wird : bin des ; und der wird den d.h. als den, zu dem er sich hält; und wird mit seiner : Ich bin des , und wird den Eig. wird Israel einen Ehrennamen geben.

6 der , der und sein , der : bin der und bin der , und mir ist .

7Und d.h. verkündet ich, – so er es und es mir ! – seitdem ich das der habe? Und das und da wird mögen sie nämlich die Götzen !

8 und ! Habe ich es von längsther dich lassen und dir ? Und seid meine . es einen Eloah mir? Und es Fels, ich .

9Die sind Eig. eine Öde, und ihre ; und für sie d.h. für die Götzen , und haben , sie werden.

10 hat einen und ein , dass es ?

11, seine Gefährten Eig. die mit ihm (dem Götzen) verbunden sind; vergl. Hos. 4,17 werden werden; und die sind ja . Mögen sie sich , : sollen sie, werden allzumal!

12Der hat ein und bei , und er es das Götzenbild mit und es mit seinem . Er wird und ; er hat und .

13Der die , es ab mit dem , es mit den und es ab mit dem ; und er es wie das eines , wie die eines , damit es in einem .

14Man sich oder eine oder eine und sich aus unter den des ; man eine , und der macht sie .

15Und es dem zur Feuerung, und er und sich; er und ; er es zu einem El und sich davor , ein Götzenbild daraus und es .

16Die davon hat er ; der davon er , einen und sich; er sich und : , mir wird es , ich .

17Und das davon er zu einem , zu seinem Götzenbilde; er es und sich , und er ihm und : mich, bist mein !

18Sie haben und ; er hat ihre O. denn ihre Augen sind verklebt, dass sie nicht , und ihre , dass sie nicht .

19Und man es , und da ist und , dass man : Die davon habe ich , und habe ich seinen , und habe ; und den davon sollte ich zu einem , ich sollte ein ?

20Wer der – ein hat ihn , so dass er seine und : Ist in meiner ?

21Gedenke dessen, und ! bist mein . Ich habe dich , bist mein ; , du wirst von mir werden.

22Ich habe deine wie einen , und wie eine deine . mir, ich habe dich !

23, ihr ! der hat es vollführt; , ihr der ! in , ihr , du und darin! der hat , und an er sich.

24 der , dein und der an dich hat: , der , bin es, der , der die , ich , die durch mich Eig. von mir aus;

25der die der und die ; der die und ihr ;

26der das seines und den Eig. was sie bestimmt haben seiner ; der von : Es soll werden! Und von den : Sie sollen werden, und ich will seine wieder !

27der zu der : , und ich will deine O. Strömungen !

28der von Cyrus : Mein , und der mein O. meinen Willen vollführt, indem er Eig. und zwar indem er von sprechen wird: Es werde ! Und vom : Er werde !

44 So höre nun, mein Knecht Jakob, und Israel, den ich erwählt habe!

2So spricht der HERR, der dich gemacht und bereitet hat und der dir beisteht von Mutterleibe an: Fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und du, Jesurun Ehrenname Israels, den ich erwählt habe!

3Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deinen Samen gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen,

4daß sie wachsen sollen wie Gras, wie Weiden an den Wasserbächen.

5Dieser wird sagen: Ich bin des HERRN! und jener wird genannt werden mit dem Namen Jakob; und dieser wird sich mit seiner Hand dem HERRN zuschreiben und wird mit dem Namen Israel genannt werden.

6So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.

7Und wer ist mir gleich, der da rufe und verkündige und mir's zurichte, der ich von der Welt her die Völker setze? Lasset sie ihnen das Künftige und was kommen soll, verkündigen.

8Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht. Habe ich's nicht vorlängst dich hören lassen und verkündigt? denn ihr seid meine Zeugen. Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Hort, ich weiß ja keinen.

9Die Götzenmacher sind allzumal eitel, und ihr Köstliches ist nichts nütze. Sie sind ihre Zeugen und sehen nichts; darum müssen sie zu Schanden werden.

10Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist?

11Siehe, alle ihre Genossen werden zu Schanden; denn es sind Meister aus Menschen. Wenn sie gleich alle zusammentreten, müssen sie dennoch sich fürchten und zu Schanden werden.

12Es schmiedet einer das Eisen in der Zange, arbeitet in der Glut und bereitet's mit Hämmern und arbeitet daran mit ganzer Kraft seines Arms, leidet auch Hunger, bis er nimmer kann, trinkt auch nicht Wasser, bis er matt wird.

13Der andere zimmert Holz, und mißt es mit der Schnur und zeichnet's mit Rötelstein und behaut es und zirkelt's ab und macht's ein Mannsbild, wie einen schönen Menschen, der im Hause wohne.

14Er geht frisch daran unter den Bäumen im Walde, daß er Zedern abhaue und nehme Buchen und Eichen; ja, eine Zeder, die gepflanzt und die vom Regen erwachsen ist

15und die den Leuten Brennholz gibt, davon man nimmt, daß man sich dabei wärme, und die man anzündet und Brot dabei bäckt. Davon macht er einen Gott und betet's an; er macht einen Götzen daraus und kniet davor nieder.

16Die Hälfte verbrennt er im Feuer, über der Hälfte ißt er Fleisch; er brät einen Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Hoja! ich bin warm geworden, ich sehe meine Lust am Feuer.

17Aber das übrige macht er zum Gott, daß es ein Götze sei, davor er kniet und niederfällt und betet und spricht: Errette mich; denn du bist mein Gott!

18Sie wissen nichts und verstehen nichts; denn sie sind verblendet, daß ihre Augen nicht sehen und ihre Herzen nicht merken können,

19und gehen nicht in ihr Herz; keine Vernunft noch Witz ist da, daß sie doch dächten: Ich habe auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen, und sollte das übrige zum Greuel machen und sollte knieen vor einem Klotz?

20Er hat Lust an Asche, sein getäuschtes Herz verführt ihn; und er wird seine Seele nicht erretten, daß er dächte: Ist das nicht Trügerei, was meine rechte Hand treibt?

21Daran gedenke Jakob und Israel; denn du bist mein Knecht. Ich habe dich bereitet, daß du mein Knecht seist; Israel, vergiß mein nicht.

22Ich vertilge deine Missetaten wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir; denn ich erlöse dich.

23Jauchzet ihr Himmel, denn der HERR hat's getan; rufe, du Erde hier unten; ihr Berge, frohlocket mit Jauchzen, der Wald und alle Bäume darin! denn der HERR hat Jakob erlöst und ist in Israel herrlich.

24So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich von Mutterleibe hat bereitet: Ich bin der HERR, der alles tut, der den Himmel ausbreitet allein und die Erde weit macht ohne Gehilfen;

25der die Zeichen der Wahrsager zunichte und die Weissager toll macht; der die Weisen zurückkehrt und ihre Kunst zur Torheit macht,

26bestätigt aber das Wort seines Knechtes und vollführt den Rat seiner Boten; der zu Jerusalem spricht: Sei bewohnt! und zu den Städten Juda's: Seid gebaut! und ihre Verwüstung richte ich auf;

27der ich spreche zu der Tiefe: Versiege! und zu den Strömen: Vertrocknet!

28der ich spreche von Kores: Der ist mein Hirte und soll all meinen Willen vollenden, daß man sage zu Jerusalem: Sei gebaut! und zum Tempel: Sei gegründet!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.