Jesaja 5

5 Wohlan, ich will von meinem , ein meines von seinem : Mein Geliebter hatte einen auf einem Hügel.

2 er grub ihn um säuberte ihn von Steinen und bepflanzte ihn mit Edelreben; und er einen seine Mitte und hieb auch eine darin ; und er erwartete, daß er brächte, aber er brachte .

3Nun denn, Bewohner von und von , doch zwischen mir und meinem !

4Was war noch an meinem , das nicht an ihm hätte? ich erwartet, daß er brächte, und er brachte ?

5, so will ich denn kundmachen, was ich meinem will: seinen Zaun wegnehmen, daß er abgeweidet , seine niederreißen, daß er werde.

6Und ich ihn zu Grunde richten; er soll nicht noch behackt werden, und und sollen in ihm aufschießen; und ich will den , daß keinen ihn fallen lassen.

7Denn der der ist das , und die von sind die seines Ergötzens; und er auf , und siehe da: Blutvergießen, auf , und siehe da: Wehgeschrei.

8 denen, reihen, an rücken, bis gar mehr ist, und seßhaft seid inmitten des !

9Vor meinen hat der gesprochen: Wenn vielen zur Wüste werden, die ohne Bewohner!

10 Juchart werden bringen, ein wird ein bringen. -

11 denen, des früh aufmachen, um starkem nachzulaufen, bis spät am Abend bleiben-der erhitzt !

12Und Laute und , Tamburin und und sind bei ihrem Gelage; aber auf Tun sie nicht, und das seiner sie nicht.

13Darum wird mein aus Mangel an , und seine Edlen verhungern, und seine lechzt vor .

14Darum sperrt der Scheol weit seinen und reißt seinen auf ohne ; und fährt seine Pracht und sein und sein Getöse und wer darin frohlockt.

15 der wird gebeugt und der , und die der Hoffärtigen werden .

16Und der wird im erhaben sein, und , der , erweisen in . -

17 Schafe werden dort wie auf ihrer Trift, und Fremdlinge in den verwüsteten Fluren der .

18 , welche die Ungerechtigkeit einherziehen mit der Falschheit, und die wie mit !

19Die da sprechen: beeile, beschleunige sein , damit wir es ; der Ratschluß des möge herannahen und , damit wir ihn ! -

20 denen, die das heißen, das ; welche zu , und zu ; welche Bitteres zu Süßem , und Süßes zu Bitterem! -

21 denen, die in ihren bei sich selbst sind! -

22 denen, die Helden , um zu , und tapfere , um starkes zu mischen;

23welche den Gesetzlosen eines Geschenkes willen , und die der Gerechten ihnen entziehen!

24Darum, wie des Zunge die , und dürres Gras in der zusammensinkt, so wird ihre wie Moder werden, und ihre wie ; denn das der und das des verschmäht.

25Darum der sein entbrannt, und hat seine gegen dasselbe ausgestreckt und es geschlagen; und die erbebten, und ihre wurden wie Kehricht inmitten der Straßen. Bei dem allen wendet sein ab, und noch seine ausgestreckt.

26Und wird ein den Nationen, und eine wird er herbeizischen vom der ; und siehe, , wird sie kommen.

27Bei ihr ist kein Müder und kein Strauchelnder, keiner schlummert noch ; auch ist der ihrer , noch der Riemen ihrer .

28Ihre sind geschärft, und alle ihre ; die ihrer sind Kieseln gleich zu , und ihre dem Wirbelwinde.

29Ihr Gebrüll das einer , wie die jungen ; und sie knurrt und packt die Beute und bringt sie in Sicherheit, und kein ist da.

30Und sie knurrt über ihr an jenem gleich dem Rauschen des . Und man blickt zur , und siehe, , Drangsal; und das ist verfinstert durch ihr Gewölk.

5 Wohlan, ich will von meinem , ein meines von seinem : Mein Geliebter einen auf einem fetten Eig. Horne, d.h. einem freistehenden Hügel.

2Und er ihn und ihn und ihn mit ; und er einen seine und eine Eig. einen Keltertrog darin ; und er , dass er , aber er Herlinge.

3 denn, von und von , mir und meinem !

4 war an meinem , das ich an ihm hätte? habe ich , dass er brächte, und er Herlinge?

5, so will ich euch kundmachen, meinem will: seinen , dass er werde, seine , dass er werde.

6Und ich werde ihn ; er soll nicht werden, und und sollen in ihm Eig. und er soll in Dornen und Disteln aufgehen; und ich will den , dass sie keinen ihn lassen.

7 der des der ist das , und die von sind die seines ; und er auf , und da: O. gewaltsames Wegraffen, auf , und da: .

8 denen, die , an , gar mehr ist, und ihr seid des !

9Vor meinen Eig. In meine hat der der gesprochen: die zur , die und !

10 Juchart werden , und ein wird ein 1 Homer = 12 Epha .

11 denen, die sich , um , bis am bleiben – der sie!

12Und und , und und bei ihrem ; aber auf das des sie , und das seiner sie .

13 wird mein an , und seine W. sind Männer des Hungers. Viell. ist zu l.: sind ausgezehrt durch Hunger, und seine vor .

14 der seinen und seinen auf ; und seine d.i. Jerusalems und sein und sein und wer darin .

15Und der wird und der , und die der Stolzen werden .

16Und der der wird im sein, und , der , sich erweisen in .

17Und werden dort wie auf ihrer Trift, und Wahrsch. Wanderhirten in den verwüsteten Fluren der sich .

18 denen, die die mit der , und die wie mit !

19die : Er , er sein , wir es ; und der des möge und , damit wir ihn !

20 denen, die das , und das ; die zu , und zu ; die zu , und zu !

21 denen, die in ihren und sich sind! –

22 denen, die sind, um zu , und , um zu ;

23die den um eines willen , und die O. das Recht der !

24, wie des die , und in der , so wird ihre wie , und ihre wie ; sie haben das des der und das des .

25 ist der des gegen sein , und er hat seine dasselbe und es ; und die , und ihre wie der . – Bei allen sich sein , und ist seine .

26Und er wird ein Panier den , und eine Eig. sie (die nachher beschriebene Nation) wird er der ; und , , wird sie .

27Bei ihr ist und Stolpernder, noch ; auch ist der ihrer Eig. seiner, d.h. jedes Einzelnen von ihnen , der ihrer Eig. seiner, d.h. jedes Einzelnen von ihnen .

28Ihre sind , und ihre ; die ihrer sind gleich zu achten und ihre dem .

29Ihr ist wie das einer , sie wie die ; und sie und die und sie , und ist da.

30Und sie ihr an wie das des . Und man zur , und , , ; und das ist durch ihr der Erde .

5 Wohlan, ich will meinem Lieben singen, ein Lied meines Geliebten von seinem Weinberge: Mein Lieber hat einen Weinberg an einem fetten Ort.

2Und er hat ihn verzäunt und mit Steinhaufen verwahrt und edle Reben darin gesenkt. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter darein und wartete, daß er Trauben brächte; aber er brachte Herlinge.

3Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Juda's, zwischen mir und meinem Weinberge.

4Was sollte man doch noch mehr tun an meinem Weinberge, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn Herlinge gebracht, da ich erwartete, daß er Trauben brächte?

5Wohlan, ich will euch zeigen, was ich meinem Weinberge tun will. Seine Wand soll weggenommen werden, daß er verwüstet werde; sein Zaun soll zerrissen werden, daß er zertreten werde.

6Ich will ihn wüst liegen lassen, daß er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, daß sie nicht darauf regnen.

7Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel, und die Männer Juda's seine Pflanzung, daran er Lust hatte. Er wartete auf Recht, siehe, so ist's Schinderei, auf Gerechtigkeit, siehe, so ist's Klage.

8Weh denen, die ein Haus an das andere ziehen und einen Acker zum andern bringen, bis daß kein Raum mehr da sei, daß sie allein das Land besitzen!

9Es ist in meinen Ohren das Wort des HERRN Zebaoth: Was gilt's, wo nicht die vielen Häuser sollen wüst werden und die großen und feinen öde stehen?

10Denn zehn Acker Weinberg soll nur einen Eimer geben und ein Malter Samen soll nur einen Scheffel geben.

11Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, daß sie der Wein erhitzt,

12und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des HERRN und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!

13Darum wird mein Volk müssen weggeführt werden unversehens, und werden seine Herrlichen Hunger leiden und sein Pöbel Durst leiden.

14Daher hat die Hölle den Schlund weit aufgesperrt und den Rachen aufgetan ohne Maß, daß hinunterfahren beide, ihre Herrlichen und der Pöbel, ihre Reichen und Fröhlichen;

15daß jedermann sich bücken müsse und jedermann gedemütigt werde und die Augen der Hoffärtigen gedemütigt werden,

16aber der HERR Zebaoth erhöht werde im Recht und Gott, der Heilige, geheiligt werde in Gerechtigkeit.

17Da werden die Lämmer sich weiden an jener Statt, und Fremdlinge werden sich nähren in den Wüstungen der Fetten.

18Weh denen, die am Unrecht ziehen mit Stricken der Lüge und an der Sünde mit Wagenseilen

19und sprechen: Laß eilend und bald kommen sein Werk, daß wir's sehen; laß herfahren und kommen den Anschlag des Heiligen in Israel, daß wir's innewerden.

20Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

21Weh denen, die bei sich selbst weise sind und halten sich selbst für klug!

22Weh denen, die Helden sind, Wein zu saufen, und Krieger in Völlerei;

23die den Gottlosen gerechtsprechen um Geschenke willen und das Recht der Gerechten von ihnen wenden!

24Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt und die Lohe Stoppeln hinnimmt, also wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie verachten das Gesetz des HERRN Zebaoth und lästern die Rede des Heiligen in Israel.

25Darum ist der Zorn des HERRN ergrimmt über sein Volk, und er reckt seine Hand über sie und schlägt sie, daß die Berge beben und ihre Leichname wie Kot auf den Gassen sind. Und in dem allen läßt sein Zorn nicht ab, sondern seine Hand ist noch ausgereckt.

26Denn er wird ein Panier aufwerfen fern unter den Heiden und dieselben locken vom Ende der Erde. Und siehe, eilend und schnell kommen sie daher,

27und ist keiner unter ihnen müde oder schwach, keiner schlummert noch schläft; keinem geht der Gürtel auf von seinen Lenden, und keinem zerreißt ein Schuhriemen.

28Ihre Pfeile sind scharf und alle ihre Bogen gespannt. Ihrer Rosse Hufe sind wie Felsen geachtet und ihre Wagenräder wie ein Sturmwind.

29Ihr Brüllen ist wie das der Löwen, und sie brüllen wie junge Löwen; sie werden daherbrausen und den Raub erhaschen und davonbringen, daß niemand retten wird,

30und werden über sie brausen zu der Zeit wie das Meer. Wenn man dann das Land ansehen wird, siehe, so ist's finster vor Angst, und das Licht scheint nicht mehr oben über ihnen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.